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Die „Hostien-Waffeln“


Es begab sich an einem schönen, winterlichen Samstagmorgen im Dezember. Luigi und Laura sahen aus dem Fenster und beobachteten die Schneeflocken, die vom Himmel fielen. “Mhh, da habe ich gerade Lust auf leckere Weihnachtskekse” sagte Luigi. Und zack! Schon hatten sie beide ihre Hände im Teig. Es ging schnell, so schnell, dass sogar der Teig gestresst war und viel zu flüssig wurde. “Uiuiui… was machen wir jetzt nur?” Da hatten sie eine Idee: der Teig würde sich gut für Waffeln eignen. Doch ein Waffeleisen haben sie auch nicht. “Aber einen Moment… hatte nicht der Pfarrer in der Kirche etwas ähnliches wie ein Waffeleisen?” “Woher weisst du das?” fragte Luigi verwirrt. “Das habe ich das letzte Mal irgendwo gelesen.” 10 Minuten danach hatten die beiden das vermeintliche Waffeleisen heimlich in der Kirche ausgeliehen. Natürlich bringen sie es danach wieder zurück. Zu Hause angekommen, ging es weiter. Auch wenn es kein Waffeleisen war, gelang das Backen des Teiges wunderbar. Luigi und Laura assen den ganzen Abend davon. „Mhh wie lecker!‘

 

 

Objekt:
Zweiteiliges Hostieneisen für eine grosse und drei kleine Hostien, jeweils Vor- und Rückseite. FM B.655

 

Ort:
Fricktaler Museum, Rheinfelden

 

über uns:
Luigi, 28 & Laura, 27

 

Luigi & Laura

 

2023

 

www.tim-tam.ch / www.mi-s.ch | Die „Hostien-Waffeln“, Fricktaler Museum, Rheinfelden