musee imaginaiere suisse
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Der Zinngiesser Johann Wilhelm Gottschalk in Aarau


Auf seiner Wanderschaft gelangte 1795 der Zinngiessergeselle Gottschalk nach Aarau und wurde in den Betrieb von Meister Martin Beck aufgenommen. 1800 wurde Gottschalk selber Meister und heiratete die Meistertochter Anna Maria Beck. Nach dem Tod 1805 von Beck, übernahm Gottschalk den Betrieb. Neben der üblichen Produktion von Zinngeschirr und Deckelkannen, stellt er auch Zinnfiguren, blank oder bemalt, als Spielzeug für Buben und Mädchen her. Für die Buben gab’s die Zinn-soldaten, für die Mädchen waren eher die Figürchen gedacht, die festlich gekleidet, im Lustgarten spazieren gehen. Seine Zinnsoldaten sind sehr naturalistisch gestaltet. Ob zu Fuss oder hoch zu Ross, die Armeeangehörigen der napoleonischen Kriege sind getreu bis auf den letzten Knopf mit Helmbusch, Säbel und Sattelzeug nachgebildet. Damit stellen sie heute ein wichtiges kulturhistorisches Dokument dar. Als 1832 in Aarau, im Zusammen-hang mit der Gründung des Schweizerischen Turnverbandes, das erste Eidge

 

Objekt / objet / oggetto

Gottschalk Johann Wilhelm (1768 - 1843) Trachtengruppen nach König, Gravuren auf dem Bödeli: 1 "Canton de Frybourg" 1 "C. Vaud" 1 "Berne" 1 "C. de Schweitz" 1 "C. de Schaffhausen" 1 "Canton Uri" 1 "Canton de Zug" 1 "Canton Thurgau" (?) 1 "C.de Guggisberg" 1 "Canton de Luzerne" 2 ohne Gr

 

Ort: Stadtmuseum, Aarau

 

Leonie de Maddalena

 


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