

Der Häuptling war traurig, dass sein Enkel sich in einen Raben zurückverwandelt hatte und mit dem gestohlenen Licht weggeflogen war. Für ihn war es schlimmer, dass sein Enkel weg war, als das gestohlene Licht, das jetzt dank dem Raben für alle erstrahlte. Der Rabe vermisste den Großvater auch. Als Zauberrabe wechselte er regelmäßig zwischen Mensch und Tier, um Zeit mit seinem Großvater zu verbringen.
Object:
Rassel Nordamerika, Alaska, Kultur der Tlingit/Bella Bella 19.Jahrhundert Holz, bemalt; Metall (Rabe, Mensch, Gesicht)
Lieu:
Museum Rietberg, Zürich
TiMer*in:
Daniela Hardegger
Tgi che nus essan:
Anni und Daniela
Im Rahmen der Veranstaltung «Für alle Generationen: Kunst und Märchen» haben das Märchen leicht verändert. Es gibt nun ein Happyend für die Geschichte des Raben, der das Licht gestohlen hatte.
2024
www.tim-tam.ch / www.mi-s.ch | Vom Raben, der das Licht gestohlen hat, Museum Rietberg, Zürich