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Der Dino dem ein paar Lichter aufgingen


Noga, eine ur-ur-ur…-Enkelin von Raschi, dem berühmten französischen Rabbiner und Gelehrten aus Troyes, reist in den Fussspuren ihres Vorfahren in Richtung der SchUMstädte Mainz, Worms und Speyer. Als sie am 24sten Dezember in Basel eintrifft findet sie zu ihrem Entsetzen kein einziges freies Hotelzimmer. Ratlos steht sie am Petersplatz. Da kommen Vreni und ihr Sohn Beat gerade vom Weihnachtsmarkt und stolpern in die herbergslose Noga. Kurzentschlossen nehmen sie sie mit nach Hause. Unter dem Weihnachtsbaum wartet bereits ein goldener Dinosaurier auf Beat. Überglücklich wünscht er Noga „Frohe Weihnachten“. „Happy Chanukka“ sagt Noga. Da geht Beat ein Licht auf. Oder besser gesagt 8. Der Weihanchtsdino wird ruckzuck ummodelliert uns ist bald Feuer und Flamme fürs gemeinsame Fest.

 

 

Oggetto:

Plastik-Dino made in China

 

Luogo:
Jüdisches Museum der Schweiz, Basel

 

Volontari* TaM:
Julia Leitmeyer

 

su di noi:
Julia 35, Claudia 67

 

Wir sind Mutter und Tochter, die eine Geschichts- , die andere Kunstbegeistert

 

2024

 

www.tim-tam.ch / www.mi-s.ch | Der Dino dem ein paar Lichter aufgingen, Jüdisches Museum der Schweiz, Basel