musee imaginaiere suisse
musee imaginaiere suisse

Il Kunstmuseum di  San Gallo e PROMOTORE di MiS. 

 
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Il «Musée imaginaire Suisse»  è un museo digitale dove si trovano gli oggetti preferiti dei visitatori.

 

Partecipate! Con un amico o un visitatore che non conoscete cercate un oggetto esposto al museo, fotografatelo, mettete online un commento e il vostro selfie.

 

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Objekt
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Tim 12 ,

Christine 72

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Der Kronleuchter

Wenn mann etwas traurig ist und unter dem Kronleuchter steht kommt es mir vor wie Sonnenstrahllen die mir Wärme und Energie schenken. Diese Strahllen lassen die ganze Kirche in einem warmen Licht erscheinen. Nun gehe ich mit voller Kraft und Freude nach Hause.

 

Luogo:

 

Tim 12 ,

Christine 72

 

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Andre 12. tim 12,

Ianna 30

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Der fliegene Hut

Die Engel hatten so eine Art Hut.Sie hatten das nur weil sie sich nicht schnell fortbewegen konnten.Die Engel können ja fliegen wahrscheinlich wegen dem art Sommerhut.Wenn sie 10mal klatschen drehte sich der Hut und sie flogen weg.

 

Luogo:

 

Andre 12. tim 12,

Ianna 30

 

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Felice, 67,

Cristian, 11

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Banküberfall im Gnadenthal

Ein Dieb hatte die Bank im Gnadenthal überfallen und er trug 1’000’000 Fr. Kopfgeld. Er war auf der Flucht und versteckte sich im Beichtstuhl der Klosterkirche im Gnadenthal. Der Pfarrer kam auch in den Beichtstuhl und fand den Deib. Er überzeugte ihn das Geld zurück zu geben, eine halbe Stunde später kam der Dieb raus und brachte das Geld in die Bank.

 

Luogo:

 

Felice, 67,

Cristian, 11

 

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Sara 12 Jahre,

Esther 45 Jahre

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Was ist das ?

Was ist das ? Ein Tisch Ein Stuhl oder ein Regal oder ein gemütliches Mini Sofa.

 

Luogo: Reuspark

 

Sara 12 Jahre,

Esther 45 Jahre

 

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Cyrill 12,

Philipp 35

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Das Tuch

Eine reiche Familie machte ein grosses Fest. Alle brachten als Dankeschön wertvolle Geschenke mit. Doch am meisten Freude hatten die Gastgeber an dem selbst gestickten Tuch, dass ein talentiertes Mädchen aus einer armen Familie mitbrachte. Weil Ihnen das Tuch so sehr gefiel, durfte sie danach die Stickerei der Gastgeberfamilie leiten. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie heute noch!

 

Luogo:

 

Cyrill 12,

Philipp 35

 

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Mattia 11,

Franziska 50

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Der kleinste Stuhl der Welt

Es gab einmal einen sehr kleinen Kaiser. Wenn er auf einem Stuhl sass, baumelten seine Beine immer in der Luft. Zu seinem 27 Geburtstag schenkten ihm die Frauen vom Kloster Gnadenthal einen Stuhl mit so kleinen Beinen, dass wenn er darauf sass, seine Beine auf dem Boden kamen. Da passierte ein Wunder und der Kaiser begann zu wachsen und wachsen.Da er den Stuhl nun nicht mehr brauchte, gab er ihn der Äbtissin zurück.

 

Luogo:

 

Mattia 11,

Franziska 50

 

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Finn 11,

Manuela 41

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Das Loch

Das Loch in der Wand, oder doch ein geheimes Fenster, ein Durchgang, eine Durchreiche oder der Weg in die Freiheit!? Es wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben!

 

Luogo:

 

Finn 11,

Manuela 41

 

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Lukas, 12 Jahre,

Mirjam, 47 Jahre

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Der 289- jährige Zinnteller

Vom vielen Abspülen habe ich einige Beulen bekommen. Im Museum Kloster Gnadenthal gefällt es mir sehr gut und ich kann mich jetzt endlich ausruhen.

 

Luogo:

 

Lukas, 12 Jahre,

Mirjam, 47 Jahre

 

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Denise,

Valentina

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Nettare dorato, pregio infinito

Questi favi di cera, con le celle ormai disopercolate da tempo, raccontano l’assiduo lavoro delle api mellifiche poschiavine, capaci di salire in alto e ancora più in alto per raggiungere il nettare dei fiori più gustosi e speziati, quelli appunto delle regioni alpine. Riscoprite il lavoro dell’estrazione del miele (la smielatura) negli spazi di un museo pieno di meraviglie.

 

Luogo:

 

Denise,

Valentina

 

Objekt
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Valentina,

Denise

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Ikea del 1800

Questo é un reperto espositivo dell"ikea del 1800. In quell"epoca non vi erano ancora le fibre artificiali come la viscosa il nylon e l"elastam. Tutti oggetti al 100% fibre naturali, così come si può leggere dalle etichette dell"epoca. Prodotti di ottima qualità, indistruttibili. Ancora intatti e perfetti ai giorni nostri.

 

Luogo: Museo Poschiavino

 

Valentina,

Denise

 

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Franca,

Patrizia

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Imparare sempre

Gli esami non finiscono mai

 

Luogo: Museo poschiavino

 

Franca,

Patrizia

 

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Coppia del mese

Cristina & Giada

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Gli ingranaggi del tempo

Il signor Matossi ormai riposa in pace da tempo. Qualcuno dovrà pure mostrare l’ora a questi visitatori... ci abbiamo messo mano noi... ti sfidiamo a fare un viaggio indietro nel tempo. Cristina e Giada, 14:30

 

Luogo:

 

Cristina, 32

Giada, 24

 

Objekt
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Veronica, 48

Alessandra, 51

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L’anta magica

I proprietari della casa hanno voluto appendere in camera questa anta proveniente da una casa parrocchiale, perché sapevano che era magica e che, se aperta, consentiva di accedere a un’altra dimensione. Per riuscirci, bisognava pronunciare davanti all’angioletto guardiano dell’anta, una parola magica...

 

Luogo: Museo poschiavino

 

Veronica, 48

Alessandra, 51

 

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Veronica, 45

Daniele, 48

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Cocofalco

De Bassus era una famiglia poschiavina di mercanti che commerciava con le Indie. Un giorno il marito di Ginevra tornò da Venezia con un cocorito.

Che felicità, lo mise nella voliera ma questo fuggì e presto incontrò sopra le selve di Poschiavo un falco rustico... dalla storia d'amore nacque una stirpe di "cocofalchi" unici al mondo.

Notate la dama che trattiene il fiato, non si sa mai la reazione di un cocofalco. E la cognata gliel'aveva detto...

 

Luogo: Museo Poschiavino

 

Veronica, 45

Daniele, 48

 

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David, 11 ans,

Josy, senior

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Pikachu

Nous pensons que l’artiste aimait Pokemon et que, du coup, il a voulu représenter Pikachu. Et voilà : Pikachu en jaune et violet !

 

Luogo:

 

David, 11 ans,

Josy, senior

 

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Levy, 12 ans,

Claude-Anne, senior

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Le sac s"est déchiré !

Quand j’étais petit, je suis parti en vélo faire les courses. Sur le chemin du retour, mon sac en plastique s’est troué et tous les achats sont tombés. Ma grand-mère est venue me chercher en voiture. Si j’avais pris un sac en papier, il ne se serait pas déchiré et nous n’aurions pas dû prendre une voiture qui pollue le monde.

 

Luogo:

 

Levy, 12 ans,

Claude-Anne, senior

 

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Jayden, 11 ans,

Ivano, senior

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La promenade de bébé

Bébé se promène dans sa poussette et il essaie d’attraper un ballon. Maman n’est pas sur le tableau mais elle n’est pas loin ! Nous avons aimé les dégradés de couleurs voulus par l’artiste.

 

Luogo:

 

Jayden, 11 ans,

Ivano, senior

 

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Cesare (7), Elia (7),

Matteo (7)

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Mamma mia dammi cento lire

Durante l"emigrazione, molti giovani hanno dovuto abbandonare le loro case in Vallemaggia. Questa è una mamma che è molto triste, perché sta guardando dalla finestra suo figlio che parte per l"America. Chissà se tornerà!

 

Luogo:

 

Cesare (7), Elia (7),

Matteo (7)

 

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Vittoria (10),

Greta (10), Giulia (10)

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UNA TERRIBILE VALANGA

Questi quattro personaggi si incontrano in paese e si raccontano delle storie. Quello un po" grosso, di schiena, racconta di quel giorno in cui una valanga ha travolto il paese e una famiglia è rimasta travolta dalla neve, nella sua casa. Il signore racconta che la madre e le due bambine sono state ritrovate ancora in vita, mentre purtroppo il cane è morto sotto la neve. Gli ascoltatori sono colpiti dal racconto, si capisce dalla serietà delle loro espressioni.

 

Luogo:

 

Vittoria (10),

Greta (10), Giulia (10)

 

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Maya 59,

Heidi 50

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Prinzessin

Die Prinzessin wollte fliehen und hat es leider nicht geschafft. Ihr Boot ist gekentert und sie ist ertrunken. Doch weil sie auch tot so schön war, haben die Leute sie weiterhin verehrt.

 

Luogo:

 

Maya 59,

Heidi 50

 

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Gabriela 50,

Adrian 45

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Opferkrustenpatina

Bei einem Tanz wurde der Maskenträger mit Opferkrustenpatina so beworfen, dass er gestürzt ist und die Maske dabei einen Schaden genommen hat. Diese hat den Maskenträger derart in Ungnade im Dorf fallen lassen, dass er und seine Familie sich am Fest nur noch beteiligen durfen, indem sie Opferkrustenpatina zubereitet haben.

 

Luogo:

 

Gabriela 50,

Adrian 45

 

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Werner 64,

Nadia 35

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Romeo und Julia in Afrika

Zwei junge Menschen aus zwei verfeindeten Familien haben sich ineinander verliebt. Damit sie nicht zusammen kommen konnten, wurden sie in einen Behälter verpackt und auf den Dorfplatz gestellt. Sie sind eines Nachts geflohen und in weit entfernt von Zuhause, in einem andern Dorf hat sie ein Medizinmann befreien können. Dort lebten sie glücklich zusammen.

 

Luogo:

 

Werner 64,

Nadia 35

 

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Irene 60,

Franziska 57

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Fremde Tänzerin

Nach der Streetparade haben Leute vom Rietberg Museum diese Figur gefunden und mitgebracht ins Museum. Doch den andern Objekten in den Vitrinen hat diese Figur gar nicht gefallen. Sie protestieren noch immer über die Anwesenheit dieser Figur.

 

Luogo:

 

Irene 60,

Franziska 57

 

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Jean Pierre, 78,

Jasmin, 37

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Togo der Aussenseiter

Ein Junge hatte in seinem Dorf keine Sympathie bekommen. Er ist in den Wald gegangen, allein und hat dort eine Maske geschnitzt. Ein kleiner Affe ist auf die Maske gesessen. Der Junge hat sich sich Maske angezogen und ist damit wieder zurück ins Dorf gegangen. Alle haben ihn beachtet. Dann hat er die Maske abgezogen und sie erkannten ihn und hatten ihn fortan beachtet.

 

Luogo:

 

Jean Pierre, 78,

Jasmin, 37

 

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Ursula, 65,

Manuela, 40

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Späte Einsicht

Ein weiser mächtiger Mann hat vielen Leuten Rat gegeben. Er sass auf einem Schubladenturm und hat eine Schublade um die andere öffnen können. Er war beliebt. Er hatte eine Frau, die hat er eingesperrt. Sie wollte fliehen und hat sich in eine Kuh verwandelt und floh. Der weise Mann schickte die Feuervögel los um sie im ganzen Land zu suchen. Doch sie war schon über die Grenze. Sie ist nach Indien geflohen, weil sie dort als heilige Kuh verehrt wird.

 

Luogo:

 

Ursula, 65,

Manuela, 40

 

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Narwal,

Mischa, 11

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Der Narwal

In der Arktis lebte ein Narwalclan. Die Narwaljungen hatten einen Zahn, der schnell wuchs und bald wie ein Spiess nach vorne ragte. Darum mussten die Narwaljungen regelmässig zum Zahnarzt, um den Zahn zu schneiden. Einer der Narwaljungen hatte Angst vor dem Zahnarzt, darum ging er nicht mehr hin. Der Zahn wuchs und wuchs. Deshalb wurde der Narwal von den anderen Narwalen gehänselt. Eines kalten Winters fror die Wasseroberfläche ein. Die Narwale konnten so nicht mehr Luft holen und alle waren in Not. Da kam der Narwaljunge und brach die Oberfläche ein. So war er der Held. Seitdem beschlossen die Eltern, dass die Narwaljungen ihre Zähne wachsen lassen sollten.

 

Luogo:

 

Narwal,

Mischa, 11

 

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Jessi, 10 mit MitschülerInnen und Eltern,

Jessi

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Ein Pfau als Klassentier

Von der Klasse von Frau X wünschten sich ein paar Kinder ein Klassentier. Sie wünschten sich einen Pfau. Ihnen gefielen die bunten Federn. Sie hofften, dass einige ausfallen und sie damit schreiben könnten. Es gefiel ihnen auch, dass er so lustig pickte und sie dachten, dass er im heissen Klassenzimmer wie ein grosser Fächer sein könnte. Die Lehrerin erfüllte den Wunsch. Gemeinsam überlegten sie, was der Pfau für Futter benötigt. Ein Mädchen fragte: «Wieso können wir nicht die Hausaufgaben und die Zeugnisse als Futter nehmen?» Die Lehrerin sagte: «Wo soll ich am Semesterende die Noten notieren?» Die Kinder sagten: «Wir wollen keine Noten haben!» Die Kinder richteten für den Pfau eine Voliere ein, kauften eine Pflanzentapete und eine Puppe, damit sich der Pfau wohl fühlt. Er freute sich, dass er die Zeugnisse fressen konnte und eine Familie von zwanzig Kindern und drei Lehrpersonen hatte.

 

Luogo:

 

Jessi, 10 mit MitschülerInnen und Eltern,

Jessi

 

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Tea, 10,

Mitschüler, Eltern

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Das Zebra

Es war einmal ein Zebra. Das Zebra hiess Lilly. Lilly hatte viele Freunde wie zum Beispiel das Nashorn und die Giraffe. Alle wurden sie ständig von Mücken, anderen Insekten und Zecken geplagt. Als Lilly Touristen gesehen hatte, die auf einer Safari Tour waren, sah sie, dass sie alle Tarnkleidung trugen, damit sie keine Mücken und Zecken plagten. Es klappte wirklich! Die Mücken flogen einfach vorbei, als wären die Reisenden unsichtbar. Lilly wollte für Mücken auch unsichtbar sein. Deshalb beschloss sie, sich schwarze Streifen anzumalen und wie bei den Touristen klappte es auch bei ihr.

 

Luogo:

 

Tea, 10,

Mitschüler, Eltern

 

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Joel, 14,

Joel, 14

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Ofen

Die Kinder die brav waren, die sind belohnt worden. Die frechen Kinder, die nicht brav waren, die durften nicht an verschieden Events teilnehmen. Wenn das nicht genützt hat, dann mussten sie in für eine Stunde die Heizung hineingehen.

 

Luogo:

 

Joel, 14,

Joel, 14

 

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Mila, 15,

Mila, 15

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Visita Chesa Planta

A d` deira üna vouta üna famiglia chi vivaiva aint la chesa Planta. Quella chesa tuochaiva eir ad els. Els possedaivan eir tuotta sort da bes-chas. La famiglia Planta vaiva bun culla famiglia Schneider, chi derivaiva però da la Germania. Els as vzaivan fich suvenz. Ün di as ho la famiglia Planta fat in viedi culla charrozza e` ls chavagls, vers la Germania a fer üna visita ad els. A la famiglia Schneider ho que fat ün grand plaschair. Sur la fin d` eivna pudaivani rester lo. La duonna da sar Schneider, la Olga, es furnera e fo quello da mincha di. Per fer a la famiglia Planta eir ün plaschair e per s` ingrazcher cha els haun fat üna vistita ad els ho` la fat üna s-chacla plain biscuits. Quels biscuits d` eiran speciels biscuits cha` s clappaiva be in Germania. Olga d` eira in germainia cuntschainta per sieus bunsbiscuits. Tuots savaivan cha que es sia pü granda fermezza. La famiglia Planta as ho fat darcho in viedi vers la Svizra. Apaina cha sun rivos a chesa, hauni miss que

 

Luogo:

 

Mila, 15,

Mila, 15

 


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