musee imaginaiere suisse
musee imaginaiere suisse

Il Kunstmuseum di  San Gallo e PROMOTORE di MiS. 

 
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Il «Musée imaginaire Suisse»  è un museo digitale dove si trovano gli oggetti preferiti dei visitatori.

 

Partecipate! Con un amico o un visitatore che non conoscete cercate un oggetto esposto al museo, fotografatelo, mettete online un commento e il vostro selfie.

 

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Objekt
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David, 11 ans,

Josy, senior

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Pikachu

Nous pensons que l’artiste aimait Pokemon et que, du coup, il a voulu représenter Pikachu. Et voilà : Pikachu en jaune et violet !

 

Luogo:

 

David, 11 ans,

Josy, senior

 

Objekt
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Levy, 12 ans,

Claude-Anne, senior

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Le sac s"est déchiré !

Quand j’étais petit, je suis parti en vélo faire les courses. Sur le chemin du retour, mon sac en plastique s’est troué et tous les achats sont tombés. Ma grand-mère est venue me chercher en voiture. Si j’avais pris un sac en papier, il ne se serait pas déchiré et nous n’aurions pas dû prendre une voiture qui pollue le monde.

 

Luogo:

 

Levy, 12 ans,

Claude-Anne, senior

 

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Jayden, 11 ans,

Ivano, senior

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La promenade de bébé

Bébé se promène dans sa poussette et il essaie d’attraper un ballon. Maman n’est pas sur le tableau mais elle n’est pas loin ! Nous avons aimé les dégradés de couleurs voulus par l’artiste.

 

Luogo:

 

Jayden, 11 ans,

Ivano, senior

 

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Cesare (7), Elia (7),

Matteo (7)

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Mamma mia dammi cento lire

Durante l"emigrazione, molti giovani hanno dovuto abbandonare le loro case in Vallemaggia. Questa è una mamma che è molto triste, perché sta guardando dalla finestra suo figlio che parte per l"America. Chissà se tornerà!

 

Luogo:

 

Cesare (7), Elia (7),

Matteo (7)

 

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Vittoria (10),

Greta (10), Giulia (10)

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UNA TERRIBILE VALANGA

Questi quattro personaggi si incontrano in paese e si raccontano delle storie. Quello un po" grosso, di schiena, racconta di quel giorno in cui una valanga ha travolto il paese e una famiglia è rimasta travolta dalla neve, nella sua casa. Il signore racconta che la madre e le due bambine sono state ritrovate ancora in vita, mentre purtroppo il cane è morto sotto la neve. Gli ascoltatori sono colpiti dal racconto, si capisce dalla serietà delle loro espressioni.

 

Luogo:

 

Vittoria (10),

Greta (10), Giulia (10)

 

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Maya 59,

Heidi 50

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Prinzessin

Die Prinzessin wollte fliehen und hat es leider nicht geschafft. Ihr Boot ist gekentert und sie ist ertrunken. Doch weil sie auch tot so schön war, haben die Leute sie weiterhin verehrt.

 

Luogo:

 

Maya 59,

Heidi 50

 

Objekt
Portrait

Gabriela 50,

Adrian 45

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Opferkrustenpatina

Bei einem Tanz wurde der Maskenträger mit Opferkrustenpatina so beworfen, dass er gestürzt ist und die Maske dabei einen Schaden genommen hat. Diese hat den Maskenträger derart in Ungnade im Dorf fallen lassen, dass er und seine Familie sich am Fest nur noch beteiligen durfen, indem sie Opferkrustenpatina zubereitet haben.

 

Luogo:

 

Gabriela 50,

Adrian 45

 

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Portrait

Werner 64,

Nadia 35

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Romeo und Julia in Afrika

Zwei junge Menschen aus zwei verfeindeten Familien haben sich ineinander verliebt. Damit sie nicht zusammen kommen konnten, wurden sie in einen Behälter verpackt und auf den Dorfplatz gestellt. Sie sind eines Nachts geflohen und in weit entfernt von Zuhause, in einem andern Dorf hat sie ein Medizinmann befreien können. Dort lebten sie glücklich zusammen.

 

Luogo:

 

Werner 64,

Nadia 35

 

Objekt
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Irene 60,

Franziska 57

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Fremde Tänzerin

Nach der Streetparade haben Leute vom Rietberg Museum diese Figur gefunden und mitgebracht ins Museum. Doch den andern Objekten in den Vitrinen hat diese Figur gar nicht gefallen. Sie protestieren noch immer über die Anwesenheit dieser Figur.

 

Luogo:

 

Irene 60,

Franziska 57

 

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Jean Pierre, 78,

Jasmin, 37

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Togo der Aussenseiter

Ein Junge hatte in seinem Dorf keine Sympathie bekommen. Er ist in den Wald gegangen, allein und hat dort eine Maske geschnitzt. Ein kleiner Affe ist auf die Maske gesessen. Der Junge hat sich sich Maske angezogen und ist damit wieder zurück ins Dorf gegangen. Alle haben ihn beachtet. Dann hat er die Maske abgezogen und sie erkannten ihn und hatten ihn fortan beachtet.

 

Luogo:

 

Jean Pierre, 78,

Jasmin, 37

 

Objekt
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Ursula, 65,

Manuela, 40

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Späte Einsicht

Ein weiser mächtiger Mann hat vielen Leuten Rat gegeben. Er sass auf einem Schubladenturm und hat eine Schublade um die andere öffnen können. Er war beliebt. Er hatte eine Frau, die hat er eingesperrt. Sie wollte fliehen und hat sich in eine Kuh verwandelt und floh. Der weise Mann schickte die Feuervögel los um sie im ganzen Land zu suchen. Doch sie war schon über die Grenze. Sie ist nach Indien geflohen, weil sie dort als heilige Kuh verehrt wird.

 

Luogo:

 

Ursula, 65,

Manuela, 40

 

Objekt
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Narwal,

Mischa, 11

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Der Narwal

In der Arktis lebte ein Narwalclan. Die Narwaljungen hatten einen Zahn, der schnell wuchs und bald wie ein Spiess nach vorne ragte. Darum mussten die Narwaljungen regelmässig zum Zahnarzt, um den Zahn zu schneiden. Einer der Narwaljungen hatte Angst vor dem Zahnarzt, darum ging er nicht mehr hin. Der Zahn wuchs und wuchs. Deshalb wurde der Narwal von den anderen Narwalen gehänselt. Eines kalten Winters fror die Wasseroberfläche ein. Die Narwale konnten so nicht mehr Luft holen und alle waren in Not. Da kam der Narwaljunge und brach die Oberfläche ein. So war er der Held. Seitdem beschlossen die Eltern, dass die Narwaljungen ihre Zähne wachsen lassen sollten.

 

Luogo:

 

Narwal,

Mischa, 11

 

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Jessi, 10 mit MitschülerInnen und Eltern,

Jessi

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Ein Pfau als Klassentier

Von der Klasse von Frau X wünschten sich ein paar Kinder ein Klassentier. Sie wünschten sich einen Pfau. Ihnen gefielen die bunten Federn. Sie hofften, dass einige ausfallen und sie damit schreiben könnten. Es gefiel ihnen auch, dass er so lustig pickte und sie dachten, dass er im heissen Klassenzimmer wie ein grosser Fächer sein könnte. Die Lehrerin erfüllte den Wunsch. Gemeinsam überlegten sie, was der Pfau für Futter benötigt. Ein Mädchen fragte: «Wieso können wir nicht die Hausaufgaben und die Zeugnisse als Futter nehmen?» Die Lehrerin sagte: «Wo soll ich am Semesterende die Noten notieren?» Die Kinder sagten: «Wir wollen keine Noten haben!» Die Kinder richteten für den Pfau eine Voliere ein, kauften eine Pflanzentapete und eine Puppe, damit sich der Pfau wohl fühlt. Er freute sich, dass er die Zeugnisse fressen konnte und eine Familie von zwanzig Kindern und drei Lehrpersonen hatte.

 

Luogo:

 

Jessi, 10 mit MitschülerInnen und Eltern,

Jessi

 

Objekt
Portrait

Tea, 10,

Mitschüler, Eltern

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Das Zebra

Es war einmal ein Zebra. Das Zebra hiess Lilly. Lilly hatte viele Freunde wie zum Beispiel das Nashorn und die Giraffe. Alle wurden sie ständig von Mücken, anderen Insekten und Zecken geplagt. Als Lilly Touristen gesehen hatte, die auf einer Safari Tour waren, sah sie, dass sie alle Tarnkleidung trugen, damit sie keine Mücken und Zecken plagten. Es klappte wirklich! Die Mücken flogen einfach vorbei, als wären die Reisenden unsichtbar. Lilly wollte für Mücken auch unsichtbar sein. Deshalb beschloss sie, sich schwarze Streifen anzumalen und wie bei den Touristen klappte es auch bei ihr.

 

Luogo:

 

Tea, 10,

Mitschüler, Eltern

 

Objekt
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Joel, 14,

Joel, 14

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Ofen

Die Kinder die brav waren, die sind belohnt worden. Die frechen Kinder, die nicht brav waren, die durften nicht an verschieden Events teilnehmen. Wenn das nicht genützt hat, dann mussten sie in für eine Stunde die Heizung hineingehen.

 

Luogo:

 

Joel, 14,

Joel, 14

 

Objekt
Portrait

Mila, 15,

Mila, 15

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Visita Chesa Planta

A d` deira üna vouta üna famiglia chi vivaiva aint la chesa Planta. Quella chesa tuochaiva eir ad els. Els possedaivan eir tuotta sort da bes-chas. La famiglia Planta vaiva bun culla famiglia Schneider, chi derivaiva però da la Germania. Els as vzaivan fich suvenz. Ün di as ho la famiglia Planta fat in viedi culla charrozza e` ls chavagls, vers la Germania a fer üna visita ad els. A la famiglia Schneider ho que fat ün grand plaschair. Sur la fin d` eivna pudaivani rester lo. La duonna da sar Schneider, la Olga, es furnera e fo quello da mincha di. Per fer a la famiglia Planta eir ün plaschair e per s` ingrazcher cha els haun fat üna vistita ad els ho` la fat üna s-chacla plain biscuits. Quels biscuits d` eiran speciels biscuits cha` s clappaiva be in Germania. Olga d` eira in germainia cuntschainta per sieus bunsbiscuits. Tuots savaivan cha que es sia pü granda fermezza. La famiglia Planta as ho fat darcho in viedi vers la Svizra. Apaina cha sun rivos a chesa, hauni miss que

 

Luogo:

 

Mila, 15,

Mila, 15

 

Objekt
Portrait

Ramona, 15 ans,

Ramona, 15 ans

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Vistia illa Chesa Planta

Ün lettin dad üna pitschna matta chi durmiva da pü bod in quel let. Quella matta d’eira forsa 5-7 ans veglia perche cha il let d’eira fich pitschen. Ma que po eir esser cha las perunas da pü bod d’eiran pü pitschnas. Eau d’he piglio il lettin perche ch’eau d’he chatto quel uschè bellin. Eau nu cugnuosch niauncha cha oters iffaunts haun durmieu aint in ün uschè pitschen let. Perche cha hozindi haun tuots pü grands lets, dafatta ün pitschen poppin.

 

Luogo:

 

Ramona, 15 ans,

Ramona, 15 ans

 

Objekt
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Lea 11 Jahre,

Anja 11 Jahre, Aylin 11 Jahre

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Die Königin der Gemüse

Die königin der gemüse Es war einmal ein König der aus der Türkei stammte, er hiess Sultan. Er hatte drei Töchter, die älteste war Semra, die zweit älteste Tochter hiess Ada, und die jüngste hiess Bahira. Als er eines Tages nach London reisen wollte, konnten sich alle drei Töchtern etwas wünschen. Die älteste Tochter sagte: « Ich wünsche mir Gold, Diamanten und viel Silber», die zweit Älteste wünschte sich wunderschöne blaue und rote Kleider und die jüngste Tochter sagte: « Ich wünschte, dass du mir ein Gemüse oder ein Kraut mitbringst von deiner Reise, aber das Wichtigste ist das du zurück kommst». Am nächsten Morgen ging er nach England. Ein paar Monate später, kam er zurück. Wie versprochen, brachte er seiner ältesten Tochter viele Diamanten, wunderschönes Gold und glänzendes Silber, wie viele andere Edeldamen diese auch hatte. Der zweitältesten Tochter brachte er wunderbare rote und blaue Kleider, wie sie alle anderen auch hatten. Der jüngsten

 

Luogo:

 

Lea 11 Jahre,

Anja 11 Jahre, Aylin 11 Jahre

 

Objekt
Portrait

Kira 11 Jahre,

Nora 11 Jaqhre

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Wie die Faserpflanze die Farbe wechselte

Wie die Faserpflanze ihre Farbe geändert hat. Von Kira und Nora Es war einmal ein Junge der im Wald lebte. Eines Tages ging der Junge spazieren und sah eine schöne weisse Pflanze mit zarten Blüten. Er riss ein der Blumen aus. Als er die Blume in der Hand hielt zappelte sie hin und her, weil es ihr gar nicht gefiel, dass sie nicht mehr in der Erde war. die Blume zappelte so sehr, dass der Junge sie aus versehen in den Bach fallen liess. Eine Fee die zufällig in der Nähe war wollte gerade ein violettes Bad nehmen als die Blume reinfiel, sich dabei violett färbte. Seither waren alle Blumen violett weiss, weil sich die Blumen vermehren. Doch der Junge hatte unterdessen kalt bekommen und suchte etwas um daraus eine Decke zu machen. Da erinnerte er sich, dass die Stiele der Blume Faser hatten. Deshalb nahm er sich ein paar und wob sich daraus ein Leintuch. Seither benutzen die Menschen diese Blume um Leintücher daraus zu machen. Doch der Junge hatte nicht nur kalt, sondern auch

 

Luogo:

 

Kira 11 Jahre,

Nora 11 Jaqhre

 

Objekt
Portrait

Alexandra,

Emil und Mateo

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Der Maler Anton Graff

Er sieht aus wie Mozart und ist auf dem Bild etwa 60 Jahre alt. Er malt und, dies ist weniger bekannt, er schreibt Lieder. Bisher mehr als 500, was einem sehr hohen Stapel Notenpapier entspricht. Jetzt ist er alt und müde. Früher, als er jung war, hatte er einen schönen Garten mit vielen Blumen; besonders die Pfingstrosen gefielen ihm sehr. Er wohnte mit seiner Frau und den drei Kindern, einem Mädchen und zwei Jungen, in einem Haus und wurde reich und immer noch reicher!

 

Luogo: Kunst Museum Winterthur | Reinhart am Stadtgarten

 

Alexandra,

Emil und Mateo

 

Objekt
Portrait

Gabriela,

Mädchen von der Kunstschule

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Die Königin aus dem Süden

Sie geniesst es, auf die schöne Landschaft hinaus zu schauen und sie geniesst das Leben überhaupt. Sie ist reich und sympathisch, sie ist hilfsbereit und verheiratet, dies sieht man an ihrem Fingerring. Wahrscheinlich hat sie 2 Knaben und ein Mädchen. Sie liebt die Natur und ist selbstbewusst. Wenn ihr die Männer hinterher pfeifen, denkt sie: «Ach, wie peinlich sind doch diese Männer!»

 

Luogo: kunst Museum Winterthur | Reinhart am Stadtgarten

 

Gabriela,

Mädchen von der Kunstschule

 

Objekt
Portrait

Annette,

Anna und Mädchen von der Kunstschule

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Wie Susanne von Beust zu einem Portraitbild kam

Die Familie Graff sass eines Abends gemütlich beisammen. Der Vater, der Künstler Anton Graff, malte, die Mutter las dem Mädchen eine Geschichte vor und die Jungs machten Hausaufgaben. Da klopfte es an der Tür und herein kam Susanne von Beust. Sie fragte, ob der Maler ein Bild von ihr machen könnte. Dieser begann gleich mit der Arbeit. Dabei wurde es spät und dann gingen alle schlafen (Frau von Beust im Gästezimmer). Am nächsten Tag war das Bild fertig und sie ging wieder heim zu ihrem Mann.

 

Luogo: Kunst Museum Winterthur / Reinhart am Stadtgarten

 

Annette,

Anna und Mädchen von der Kunstschule

 

Objekt
Portrait

Christina,

Maya und andere Mädchen von der Kunstschule

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Erwischt!

Ein Junge hat vergessen, die Hausaufgaben zu machen. Dummerweise gibt es gerade am Tag darauf eine Prüfung in Landeskunde. Da der Junge die Hausaufgaben nicht gemacht hat, weiss er in der Prüfung nichts. Er versucht, bei der Nachbarin abzuschreiben. Dies sieht der Lehrer und malt ein Bild vom Schüler, welches er ihm am Ende der Prüfung als Beweis zeigt. Zur Strafe muss der Junge eine Geschichte schreiben von einem Kind, das nie mehr abschreiben soll!

 

Luogo: Kunst Museum Winterthur / Reinhart am Stadtgarten

 

Christina,

Maya und andere Mädchen von der Kunstschule

 

Objekt
Portrait

Melanie 40 ,

Rahel 50

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Liebesgras

Liebeszauber in Äthiopien: Die Frau, die einen Mann begehrt, legt ihm zwei Liebesgräser in die Tasche und wartet, bis diese nach ein paar Tagen trocknen. Das trockene Gras entwickelt einen betörenden Duft, der liebestoll macht. Wenn die Frau nun in seiner Nähe ist, wird er sich in sie verlieben. Geht auch umgekehrt.

 

Luogo:

 

Melanie 40 ,

Rahel 50

 

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Portrait

Peter 62, Joel 25,

Martin 50

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Eiben-Pfeilbogen führt zum Sieg

England und Frankreich waren im Krieg. Die einen haben gewonnen, weil sie Bogen aus Eibenholz gehabt haben. auch wenn sie in der Minderzahl waren. Eibenholz ist extrem Biegbar und war in diesem Moment der grosse Vorteil.

 

Luogo:

 

Peter 62, Joel 25,

Martin 50

 

Objekt
Portrait

Rita 30,

Verena 63

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Mohnkuchen-Doping

Was für eine Mohn-Brötchen.. Doch erst mit der Zeit merken die Essenden: Es ist ja Schlafmohn, aus welchem das Opium gewonnen wird. Leichter Beduselung durch die Drogen. Selbst die Läuse merken die Wirkung. Und tatsächlich: Ein Sportler hatte bei einer Doping Kontrolle eine positive Anzeige – bis klar wurde. Es liegt nicht am Doping sondern am Mohnkuchen, den er gegessen hat.

 

Luogo: Franziska Dürr

 

Rita 30,

Verena 63

 

Objekt
Portrait

Evelin, 53,,

Franziska 57

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Die blaue Blume

Eine junge Frau bekam kein Kind und hat von einer Weisen Frau erfahren, dass sie die blaue Blume suchen muss, diese als Tuch verarbeiten muss. Die junge Frau hat lange gesucht, die blauen Blumen gefunden, als Tuch verarbeitet und bald darauf hat sie hat bald darauf ein Kind bekommen. Sie hat dies andern Frauen berichtet, die gern ein Kind wollten und viele haben es ihr nachgemacht und waren erfolgreich. Die Frau wurde berühmt. Doch leider hat eine der jungen Frauen die falsche blaue Blume erwischt, statt Leinen nahm sie Rittersporn. Sie hat sich daran vergiftet und ist gestorben.

 

Luogo:

 

Evelin, 53,,

Franziska 57

 

Objekt
Portrait

Serena, 10

Daniela, 40

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Diario di un banco

Un giorno, un signore di nome Stefano Franscini, disse che non era giusto che solo una parte di bambini potesse accedere all’istruzione. Così la scuola si aprì a tutti e da allora ci sono anch’io ! Mi chiamo banco ed è grazie a me che i bambini studiano e scrivono nelle aule di scuola. Sono robusto e di solito fatto di legno. Ho una ragazza che è molto simpatica e si chiama Sedia. Anche lei è fatta di legno. Ho anche altri amici: i Chiodi che mi fanno ridere, i Pennini, i Calamai con l’inchiostro che mi colorano.

 

Luogo:

 

Serena, 10

Daniela, 40

 

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Emma, 10

Nadia, 63

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Notturna

Tanto tempo fa non c’erano i gabinetti, quindi mi hanno utilizzato per fare i bisognini. Adesso ho un nipote di nome water : mi ha sostituito e lo usano moltissimo! Sono andata in pensione e, anche se ho qualche crepa per la mia vecchiaia, sarei ancora utilizzabile. Un caro saluto dalla vostra stanca e felice tazza da notte.

 

Luogo:

 

Emma, 10

Nadia, 63

 

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Jeremy, 10

visitatore, 70

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El füs

Che noia a pensare che mi usavano anche come oggetto d’amore e mi portavano anche ai matrimoni! In realtà non è questa la mia funzione: servivo per filare la lana delle pecore della Valle Verzasca. E con questa lana si potevano creare coperte, maglioni e giacche di lana che proteggevano le persone dal freddo dell’inverno !

 

Luogo:

 

Jeremy, 10

visitatore, 70

 


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