musee imaginaiere suisse
musee imaginaiere suisse

Visitate i musei da casa: trovate i vostri oggetti preferiti nelle collezioni online e inventate una storia!

 

 

 
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Il «Musée imaginaire Suisse»  è un museo digitale dove si trovano gli oggetti preferiti dei visitatori.

 

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Florian, 24,

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Der Aderlasssnapper

Was das wohl für eine Kiste ist? Ist es die Buchse der Pandora? Oder eine Kaffe-Mühlmaschine? Vielleicht auch die Urne eines verrückten Professors? Nein… es ist ein Aderlasssnapper. Ich begebe mich auf Expedition in der digitalen Welt. Google findet nur 86 Einträge, darunter ein fiktiver Roman und das Schweizer Idiotikon. Schliesslich stosse ich auf ein PDF des historischen Museums Baden. Aber dort steht nur: „mit 16 beweglichen Messerchen, undatiert“

 

Luogo: Historisches Museum, Baden

 

Florian, 24,

 

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Miriam, 34,

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Notvorrat in Zeiten des Coronavirus

„Ernstfall! Die Schweiz im Kalten Krieg“ heisst die Sonderausstellung im Museum Burg Zug. Wir befinden uns zwar nicht mehr im Kalten Krieg, gewisse Dinge sind momentan zur Zeit des Coronavirus jedoch vergleichbar. So zum Beispiel der Notvorrat. Doch wie unterscheidet sich dieser zur Zeit des Kalten Krieges vom Notvorrat in Coronazeiten? Toilettenpapier gehörte damals nicht dazu...

 

Luogo: Museum Burg Zug

 

Miriam, 34,

 

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Franz,

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Leere Strassen

Wie würde diese Boulevard heute ausschauen am 1. April 2020. Menschenleer wäre es, kaum jemand, ein paar Autos vielleicht. Ob Pissarro es dann ebenfalls malen würde?

 

Luogo: Museum Langmatt, Baden

 

Franz,

 

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Nadine, 39,

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Im Lot

Diese Waage steht im historischen Museum Baden. Obwohl bei diesen Waagen die Messgenauigkeit etwas schwankt, habe ich grossen Respekt davor, drauf zu stehen. Ich weiss nicht warum! Liegt es an ihrer Grösse? Oder an der leisen Vorahnung enttäuscht zu werden? Die Waage ziert den Therapiebereich der Sonderausstellung «Badekult. Von der Kur zum Lifestyle». Entspannt, gesund und im Einklang mit sich selbst soll man sein. Diese Sätze regen zum Denken an. Gerade in dieser Zeit wo der Coronavirus dominiert, merkt man, dass es gar nicht so einfach ist, sich mit dem „Ich“ auseinander zu setzen und im Einklang mit sich selbst zu sein. Mit seinen Liebsten zu Hause, rückt man noch näher zusammen und gönnt sich halt auch ab und zu ein leckeres Essen. Die Waage freuts! Ich jedoch freue mich, wenn das Museum wieder offen hat und ich all die tollen Objekte wieder bestaunen kann. Um die liebe Waage jedoch werde ich einen grossen Bogen machen ????.

 

Luogo: Historisches Museum, Baden

 

Nadine, 39,

 

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Josef - Seppetoni,

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Seilrolle und Tannzapfen

Vor 70 Jahr isch wägem Chrieg e grossi Not gsi. Die arme Lüt händ gfrore und dörfe im Wald Holz und Tannezäpfe sueche. D’Buebe händ Tannezäpfe zämegläse, grossi Seck gfüllt und uf em Leiterwage hei gfüert. Dihei hends die usglärt. Wie die Zäpfe gross worde sind bim Tröchne a de Sunne. ‚Vater, jetzt wohi mit de Zäpfe?’ ‚Mer tüend die i de Winde und holed sie im Winter obenabe und chönd afüüre. So brännt s’Holz wo ich gsammlet han schnäller.’ ‚Dänn müemer ja zwänzgmal mit em Chrob über die sibe Stäge ufe chlättere!’ ‚Ich han e Seilrolle. Die tüemer underem Dach an Balke hänke und mir chönd die volle Zaine mit em Seil ufezieh.’ ‚Juhui dänn fülled mer d'Chörb und de Vater zieht si mit em Seil uf&a

 

Luogo: Ortsmuseum, Bellikon

 

Josef - Seppetoni,

 

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Franziska 58,

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Textilhühner

Aus dem Schaf (Wolle) wurden Osterhühner, die dem Hasen begegnen.

 

Luogo: Textilmuseum St.Gallen

 

Franziska 58,

 

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Leonie de Maddalena,

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Der Zinngiesser Johann Wilhelm Gottschalk in Aarau

Auf seiner Wanderschaft gelangte 1795 der Zinngiessergeselle Gottschalk nach Aarau und wurde in den Betrieb von Meister Martin Beck aufgenommen. 1800 wurde Gottschalk selber Meister und heiratete die Meistertochter Anna Maria Beck. Nach dem Tod 1805 von Beck, übernahm Gottschalk den Betrieb. Neben der üblichen Produktion von Zinngeschirr und Deckelkannen, stellt er auch Zinnfiguren, blank oder bemalt, als Spielzeug für Buben und Mädchen her. Für die Buben gab’s die Zinn-soldaten, für die Mädchen waren eher die Figürchen gedacht, die festlich gekleidet, im Lustgarten spazieren gehen. Seine Zinnsoldaten sind sehr naturalistisch gestaltet. Ob zu Fuss oder hoch zu Ross, die Armeeangehörigen der napoleonischen Kriege sind getreu bis auf den letzten Knopf mit Helmbusch, Säbel und Sattelzeug nachgebildet. Damit stellen sie heute ein wichtiges kulturhistorisches Dokument dar. Als 1832 in Aarau, im Zusammen-hang mit der Gründung des Schweizerischen Turnverbandes, das erste Eidge

 

Luogo: Stadtmuseum, Aarau

 

Leonie de Maddalena,

 

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Felizitas, 30,

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Meine neue beste Freundin

Was würde ich diese Tage (Quarantäne) nur ohne mein Telefon machen? Ich kann schon fast sagen: Meine neue (temporäre!) beste Freundin! Sie verbindet mich mit meinen Liebsten und ich im Gegenzug gebe ihr Energie und viel Nähe zurück. Ihr Name ist Licy.

 

Luogo: Museum für Kommunikation, Bern

 

Felizitas, 30,

 

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Jeanette, 39,

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anpassen

angepasst sein bedeutet nicht dazugehören, denn man sieht trotzdem offensichtlich: es ist anders. hingegen unangepasst sein bedeutet reflektieren , und man sieht deshalb offensichtlich: es ist anders - und ich auch.

 

Luogo: Bad Ragarz

 

Jeanette, 39,

 

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Florian, 24,

Max, 27

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Der Lange Hals der Banam

In der Agglomeration eines staubigen Dorfs im Nordosten von Indien lebte Banam. Das Wohnzimmer war so eng, dass ihre 4 älteren Schwestern Banam beim Fernsehschauen in die zweite Reihe versetzten, wo sie kaum etwas sah. Ihr Hals wurde durch das viele Strecken so richtig lang. Die Hänseleien der Schwestern und die Schönheitsideale aus dem Fernsehen brachten Banam zur Verzweiflung, weshalb sie einen spirituellen Mediziner aufsuchte. Der gab ihr „magische Hörgeräte", die alles rausfilterten, was ihr nicht gut tat. Das half und sobald sie etwas Ruhe im Kopf bekommen hatte, erkannte sie das Potential ihres langen Halses: Wenn sie sich einen Fernseher auf den Kopf stellte, würde jedes Kind im Dorfkino etwas sehen können! Gedacht, gemacht. Seitdem ist Banam eine Heldin und ihre Schwestern grün vor Eifersucht. Anmerkung: Vielleicht sind die Hörgeräte nicht magisch, sondern technische Wunderwerke.

 

Luogo: Museum Rietberg, Zürich

 

Florian, 24,

Max, 27

 

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cocca, 45,

teresina, 18

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Stiamo a casa

Si dice che giri un mostro brutto dalle nostre parti!

Reagiamo al COVID-19. Non attorniamoci solo da brutte cose. Oggi è primavera ed è la giornata mondiale del racconto :-)

 

Luogo: Museum Rietberg, Zürich

 

cocca, 45,

teresina, 18

 

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Paco, 6 Jahre,

Nicola, 8 Jahre

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Vulkanberg

Dieses Bild gefällt uns besonders, da der Berg wie ein Vulkan ausschaut. Wir haben versucht, den Berg mit Sand nachzubauen. Nun tüfteln wir noch herum, wie wir es schaffen könnten, aus unserem Sandberg einen Vulkan zu machen.

 

Luogo: Kunstmuseum, St.Gallen

 

Paco, 6 Jahre,

Nicola, 8 Jahre

 

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Ernst, 65,

Magi, 44

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Stillleben einer Ehe

Paar unterhält sich während Holbein sie malt. Er: Ach Schatz, Du siehst ja so schön aus in dem Kopftuch, das ich Dir von meiner Reise mitgebracht habe. Sie: Dieses hässliche Stück Stoff taugt ja eher nur zum Geschirrabtrocknen. Er: Und das Kleid steht dir heute besonders gut. Sie: Pah, könntest du mir nicht einfach mal Schmuck mitbringen, wie es andere Frauen auch bekommen? Er: Oh Liebste, hier ist noch dein Haushaltsgeld. Sie: Die Groschen reichen ja nicht mal für eine Tüte Läckerli. Können wir uns endlich bewegen und die doofen Klamotten ausziehen? Mir wird langsam heiss. Er: Sehr heiss!

 

Luogo: Historisches Museum, Basel

 

Ernst, 65,

Magi, 44

 

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Mona 86,

Vögeli, 2

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Zauberlehrling

Alchemist Shagua Ly Ho, vom Staatspräsidenten mit wichtigen Orden und Preisen dekoriert, hielt sich, Ende Oktober kurz vor Halloween, spät abends im seinem Labor auf und tüftelte an einer Erfindung: Ein chemischer Stoff der effizientere Kriegsführung gewährt und staatskritische Elemente rasch dingfest macht. Gegen Mitternacht glaubte Shagua Ly Ho sein Ziel erreicht zu haben, als plötzlich eine eisige Kälte über seinen Rücken kroch und ein unheimlicher Husten und eine Atemnot ihn überfiel. Shagua Ly Ho fiel bewusstlos vom Stuhl, während seine Erfindung, eben diese geheimnisvolle Substanz, das Weite suchte und sich millionenfach vermehrte. Die Bürger des Landes erschraken sehr und ein Mädchen von etwa zwölf Jahren fragte erstaunt: „War Shagua Ly Ho ein Zauberlehrling?“

 

Luogo: Gemädesammlung Stuttgart

 

Mona 86,

Vögeli, 2

 

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Margrit, 7,

Elke, 48

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Mozart in Müstair

Margrit und Elke haben in der Klosterchronik gelesen: “Am 20. März 1770 spielte der 14-jährige Wolfgang Amadeus Mozart seiner Grosstante, der Äbtissin M. Angela Caterina Hermanin von Reichenfeld ein Ständchen auf der Tischorgel. Er war inkognito mit seinem Vater auf der Reise über den Umbrailpass nach Mailand.

 

Luogo: Klostermuseum St.Johann, Müstair

 

Margrit, 7,

Elke, 48

 

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64,

14

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Katertraum

Draussen scheint die Sonne und treibt die prallen Blütenknospen zum Platzen an. Sicher werden jetzt auch die letzten verschlafenen Mäuse aus ihren Löchern kriechen und den Frühling schnuppern wollen. Also eigentlich ideales Wetter zum draussen Rumzustreunen. Aber Moritz und ich bleiben heute – wie viele andere – zu Hause und träumen von unbeschwerten Frühlingsfreuden und saftigen Mäusen und dazwischen streunen wir durchs Internet, wo es auch ganz Spannendes zu entdecken gibt. Zum Beispiel eine 3-teilige Mäusefalle. Wir staunen beide – so was haben wir noch nie gesehen. Moritz streckt kurz den Nacken, spitzt die Ohren, gähnt herzhaft und legt seinen Kopf wieder zwischen die Pfoten –von Mäusen träumen ist doch noch schöner.

 

Luogo: Museen Muttenz

 

64,

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Peter,

?

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frühe Souvenirs

Hallo, ich möchte nicht Wasser in den Rhein tragen, da evtl. alles schon bekannt ist: Das ist ein gut erhaltenes, ca. 400 jähriges Kabinett-Kästchen mit Wismut-Malerei (dunkler, metallischer Hintergrund der Blumenmalerei) Eine Spezialität von Baden (Aargau) Solche Schubladenkästchen gab es neben den sog. Bademertrückli als frühe Souvenirs von einer Badenfahrt.

 

Luogo: Klostermuseum St.Johann, Müstair

 

Peter,

?

 

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Martin, 65,

alleine im musée imaginaire unterwegs

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Wiederbegegnung mit Julia

Ich suchte im Aargauer Kunsthaus nach „Emmenegger“, fand aber nichts, dafür Theo Ebles „Portrait Julia“. Ich kannte sie. Im Eingang zu unserem Elternhaus hing ein rassiges Objekt von ihr, auch andere Bilder, und in einem Kasten in haben wir beim Räumen Gedichte und Dokumente von ihr gefunden, zum Teil aus den 1920er-Jahren, die nun im Staatsarchiv Baselland sind.

 

Luogo: Aargauer Kunsthaus Aarau

 

Martin, 65,

alleine im musée imaginaire unterwegs

 

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Julia, 20,

Andrea, 52

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Der Indianerprinz

Weit entfernt von den grossen Städten der Welt lebte ein Indianerprinz namens Kiro. Weil er stets gestylt war, nannten ihn alle Bewohner "goldene Sonne". Niemand war so schön gekleidet wie er. Bis eines Tages der Prinz Ferdinand das Land besuchte. Sein moderner Federschmuck übertraf alles. Von nun an wurde Ferdinand die goldene Sonne genannt. Der eifersüchtige Kiro probiert noch heute einen prachtvolleren Federschmuck zu finden.

 

Luogo: Kulturgüterkatalog BL

 

Julia, 20,

Andrea, 52

 

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Susanne, 52,

Stickrahmen, neu

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aus dem Nähkästchen

was machen Kunstvermittlerinnen, wenn das Museum geschlossen bleibt?

 

Luogo: Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz

 

Susanne, 52,

Stickrahmen, neu

 

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Monika, 50 Jahre,

Daniela, 39 Jahre

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Ursus von der Lippe träumt...

... von seiner Angebeteten, die nicht nur wunderschön ist, sondern auch aus gutem Hause stammt. Ihre Mitgift verspricht ein prächtiges Schloss. Ob Ursus ihr wohl als Ritter imponieren kann? Nur leider passt er nicht in die Rüstung. Auch sein Doppelkinn lässt ihn arg an seinem Selbstbewusstsein nagen. Ob da ihm die Weight Watchers helfen können? Ein Versuch ist es wert, denkt sich Ursus und träumt sich derweil in die Arme „seiner“ Prinzessin.

 

Luogo: Historisches Museum, Basel

 

Monika, 50 Jahre,

Daniela, 39 Jahre

 

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Heidi 55,

Carola 30

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Geheimfach

Dieser Schwimmsack schaut ganz unverfänglich und normal aus. Jeodoch versteckte sich darin die Lebensgeschichte von einer Frau, die das heimlich aufgeschrieben hat. Sie hat es weit oben im Rhein ins Wasser geworfen, in der Hoffnung, dass der Sack und die Geschichte gefunden wird. Und tatsächlich hat das ausgerechnet die Nichte der Verfasserin aus den Rhein gefischt.

 

Luogo: Historisches Museum, Basel

 

Heidi 55,

Carola 30

 

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Nora 38 ,

Anne 46

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Tagebuch des Synästetiker und Orchesterwart

Pierre Meyer lebte im 18 Jh. in Basel als Orchesterwart. Seine Frau war Schneiderin.Herr Meyer war Synästetiker und konnte Töne als Farben wahrnehmen, so das für ihn jeder Tag der Woche wo er den Orchesterproben beiwohnte, eine Farbe ergabt. So das er in dein Tagebuch mit Stoffstreifen die er aus dem Atelier seiner Frau nahm. Der achte Stoffstreifen ist die Mischfarbe der Woche.

 

Luogo: Historisches Museum, Basel

 

Nora 38 ,

Anne 46

 

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Katia 57,

Katia 57

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Fusil fabriqué avec la précision de l"horloger

Cette arme est surprenante par rapport à sa longueur et son travail si précis. Elle est très bien conservée et brille même !

 

Luogo: Musée d'histoire, La Chaux-de-Fonds

 

Katia 57,

Katia 57

 

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Christophe 46 ans ,

Christophe 46 ans

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un objet que ma grand-maman avait chez elle !

Cet objet est un des premiers mini ordinateurs qui permettait de programmer plusieurs lettres de l"alphabet à la suite.( env. début 1900)

 

Luogo: Musée d'histoire, La Chaux-de-Fonds

 

Christophe 46 ans ,

Christophe 46 ans

 

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roberto 53 ans,

roberto 53 ans

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bulletin de vote

Première femme élue au grand conseil Neuchâtelois 1960-61 enfin !!

 

Luogo: Musée d'histoire, La Chaux-de-Fonds

 

roberto 53 ans,

roberto 53 ans

 

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Guillaume 33 ans,

Guillaume 33 ans

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protège chaussure

une chaussure en fibre naturelle qui protège vos belles chaussures.

 

Luogo: Musée d'histoire, La Chaux-de-Fonds

 

Guillaume 33 ans,

Guillaume 33 ans

 

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Michael 36 ans,

Moi toujours 36 ans

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Moi en capitaine du HCC

Maillot du capitaine de l"équipe du hc La Chaux-de-Fonds Champion Suisse 1967-1972

 

Luogo: Musée d'histoire naturelle, Neuchâtel

 

Michael 36 ans,

Moi toujours 36 ans

 

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Treyvor 21,

Treyvor 21

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Tableau de la ville de la Chaux-de-Fonds

c"est un tableau qui montre la reconstruction de la ville après l"incendie

 

Luogo: Musée d'histoire, La Chaux-de-Fonds

 

Treyvor 21,

Treyvor 21

 

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Véronique, 43,

Véronique, 43

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broderie traditionnelle neuchâteloise

voilà un objet ancien qui n"a pas du tout changé !

 

Luogo: Musée d'histoire, La Chaux-de-Fonds

 

Véronique, 43,

Véronique, 43

 


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