musee imaginaiere suisse
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Calendario dell'avvento: Durante l'Avvento scoprite ogni giorno un oggetto o un'opera esposta in un museo che ha ispirato i GaMer a raccontare una storia legata a questo tema. 

 
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Il «Musée imaginaire Suisse»  è un museo digitale dove si trovano gli oggetti preferiti dei visitatori.

 

Partecipate! Ricerca un oggetto che vi piace, fotografatelo e mettetelo online assieme al vostro selfie.

 

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Kerstin, 47,

Kerstin, 56

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Baby Adler kann fliegen

Als die Adlermutter nach der Jagd zurück in die Höhle kam, sah sie etwas Kleines durch die Gegend fliegen. “Baby Adler, Du kannst ja fliegen”, rief sie ganz erstaunt. “Ja”, sagte der Babyadler,” und jetzt habe ich Hunger”. Nach dem Abendessen aus Spaghetti, Zitronensaft und Âpfeln, flog der Babyadler zum ersten Mal alleine in die Nacht und suchte Glitzersteine

 

Luogo: Kunstmütze Basel

 

Kerstin, 47,

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Calendrier de l"Avent,

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Elisabeth, 45,

Ulla, Maria, beide bald 75

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Besteckgeschenke

Wie lustig, wir haben uns im Museum kennengelernt und gemerkt, dass wir alle drei als Kinder jedes Jahr mit gemischten Gefühlen von unserer Gotte oder Götti einen Löffel oder eine Gabel geschenkt erhalten haben. Wir wussten ja auch schon immer, was uns erwartet. Und doch benutzen wir alle drei das Besteck heute!

 

Luogo: Ortsmuseum, Küsnacht

 

Elisabeth, 45,

Ulla, Maria, beide bald 75

 

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Maja, 29,

Cornelia, 66

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Pflanzen lieben

Zheng war jahrelang auf der Suche nach seiner grossen Liebe. Auf einem Spaziergang lernte er, dass Liebe überall sein kann, auch in Pflanzen. So kam es, dass er sich nackt auszog und sich ins Pflanzenbett legte. Er spürte wie Blätter seine Haut sanft berührten und er erwiderte die Liebkosungen mit tausenden von Küssen.

 

Luogo: Migros Museum für Gegenwartskunst, Zürich

 

Maja, 29,

Cornelia, 66

 

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Ajith, 45,

Cornelia, 66

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Wer wir sind

Weltfamilie Wir haben unsere ganze Familie eingeladen. Das sind Menschen aus der ganzen Welt, verschiedenen Generationen und Nationen. Wir trafen uns in einem grossen Saal in Zürich, so dass alle 50 Menschen Platz hatten. Alle haben etwas zum Essen mitgebracht, so hatten wir das wohl internationalste Buffet überhaupt. Da immer jemand sicher die Sprache eines anderen konnte, haben wir wunderbar unterhalten können. Klar gab es manchmal ein Missverständnis aber über diese haben wir viel gelacht. Wir haben von allen Beteiligten ein Foto gemacht und dies zu einem riesigen Poster zusammengefügt, das wir dem Kulturama in Zürich geschenkt haben. Das Museum hat das Bild in der Ausstellung ‚Wer wir sind’ aufgehängt. Darüber freuen wir uns sehr.

 

Luogo: KULTURAMA Museum des Menschen, Zürich

 

Ajith, 45,

Cornelia, 66

 

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Calendario dell"Avvento,

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Calendario dell"Avvento,

 

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Cynthia 51, Carmen 55, Cornelia 66, Marion 53,

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Erschlagener Käfer

Ich der Käfer bin schon fast tot und will noch meinen letzten Wunsch offenbaren, sozusagen als letzter Wille. Lieber wäre ich noch meilenweit gefahren, aber nun wiegt der Findling schwer. Im nächsten Leben möchte ich ans Meer.

 

Luogo: Migros Museum für Gegenwartskunst, Zürich

 

Cynthia 51, Carmen 55, Cornelia 66, Marion 53,

 

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Céline Berner, 30ig,

Regula Straumann, 53ig

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Spieglein Spieglein an der Wand

Orgel oder Altar? Wohin führt uns die Treppe? Der Blick fällt auf uns selbst und in den Raum. Ein paar Schritte zurück: Licht im bunten Fensterglas, Dramatik in der Bildmitte und nichts wie weg hier, zurück ins Spiegelkabinett. Fliessendes Lichtspiel, tanzende Formen und glanzvolle Momente.

 

Luogo: Kunstmuseum Solothurn

 

Céline Berner, 30ig,

Regula Straumann, 53ig

 

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Christian 30,

Barbara 51

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Il vaso

Tanti anni fa nella regione di Igbo – nel sudest della Nigeria, regione del Biafra – durante l’epoca dei nostri progenitori, ogni famiglia doveva avere almeno un vaso per conservare l’acqua fredda perché non c’erano i frigoriferi. Se mettevano l’acqua nel vaso e la portavano al lavoro, prima di tornare alla sera trovavano l’acqua fredda da bere. Il motivo per cui era così importante è che questo vaso purificava l’acqua sporca presa nei pozzi aperti che in quel periodo erano molto comuni.

 

Luogo: Museo delle Culture Lugano

 

Christian 30,

Barbara 51

 

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Ursi, 57,

Sil, 63

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Ein Kühlschrank gibt zu reden

Mia, Max und Leo hatten das Glück eine coole WG-Wohnung mitten in der City zu ergattern. Die Küche mit Kühlschrank entwickelte sich innert Kürze zum Dreh- und Angelpunkt. Was harmonisch begann, endete kulinarisch desaströs: Mia als Philosophiestudentin ernährte sich seit Jahren überzeugt vegetarisch. Seiner mageren Kochkünste wegen frönte Max dem Fast Food; so legt er überflüssige Fettreserven an. Leo schwur zugunsten seiner Muskelmasse auf High Protein Produkte. Die kontroversen Ernährungsgewohnheiten machten sich im gemeinsamen Kühlschrank breit und führten zu (Magen)Verstimmungen. Zur Argumentation bzw. Konfliktlösung mussten Ernährungsratgeber her! Logisch, auf Augenhöhe befinden sich Fleisch, Pizza, Bier. Laut Ernährungspyramide liegen Gemüse und Obst unten richtig – ganz wie es Max bequemt. Zuoberst locken Schwedentorte und Eiweissshakes, Käse enthält eh zu viel Fett! Und wenn die Drei vor Hunger nicht gestorben sind, diskutieren sie noch heute…

 

 

Luogo: Vögele Kultur Zentrum, Pfäffikon

 

Ursi, 57,

Sil, 63

 

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Maryam 18,

Alaa 18

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La ballerina

Una ballerina si chiama Jasmine e ha 18 anni. Viene dal Giappone e le piace ballare all’aperto sui tetti e sui camini. Guarda il cielo e inizia a ballare con le mani aperte sulle punte dei piedi. Ha una lunga gonna nera, una maglietta bianca e le scarpette da ballo.

 

Luogo: Museo delle Culture Lugano

 

Maryam 18,

Alaa 18

 

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Ajith, 46,

Cornelia, 66

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Der Pudel Lolly

Ich liebe Wellness. Am liebsten würde ich jeden Tag hingehen. Diese Frisur ist von heute, zuerst werde ich gebadet und dann frisiert. Ich mag geföhnt werden. Was ihr nicht riechen könnt, ist mein Parfum. Es ist mein Lieblingsduft: Zimt, Mandarine und Nelke.

 

Luogo: Museum für Gestaltung, Zürich

 

Ajith, 46,

Cornelia, 66

 

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Renate, 66,

Ulrike, ?

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Adventskalender

Sie kommt von weit her. Fäden führen sie. Sie trägt eine schwarze Maske. Aufgerichtet steht sie, öffnet den Raum und hält doch Distanz. Grau ist ihr Kleid, grau die Zeit. Tief drinnen: rot pulst das Leben. Wohin geht die Reise? Wohin gehst du?

 

Luogo: Museum für Gestaltung, Zürich

 

Renate, 66,

Ulrike, ?

 

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Sara, 52,

Susanne, 53

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70 - Blatt - Bild

ein Blatt vielleicht ist es das Erste von 70. die Wirklichkeit ist aus dem Bild gefallen und jetzt? auf dem Bild hängen alle noch am Baum - für immer? vielleicht sind es gar keine Blätter (ausser das eine auf dem Museumsboden) sondern ein "Z" zwei Augen drei Bälle und eine Nase ist auch da vielleicht ist es eigentlich eine Wolke im Bild schwarz/weiss liegt farbig auf dem Boden

 

Luogo: Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz

 

Sara, 52,

Susanne, 53

 

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Therese, 76,

Daniela, 54

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Blume der Hoffnung

Im Frühling kommen bessere Zeiten und Corona ist verschwunden. Die Blumen blühen, die Vögelein zwitschern und süsse Erdbeeren wachsen im Garten. Die Mutter liest ihrem Kind ein Märchen vor und der kleine Kevin ist nicht mehr allein. Er greift nach der Wunderblume, denn alle die daran riechen sind gegen Covid-19 immun. Der Himmel hat sich golden verfärbt als Zeichen für ein neues Zeitalter.

 

Luogo: Kunstmuseum Solothurn

 

Therese, 76,

Daniela, 54

 

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Rhea, 30,

Mandana 42

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Die letzte Auster

Es ist ein ruhiger vorweihnachtlicher Abend. Ein Mann sitzt an seinem gedeckten Tisch und geniesst eine Delikatesse: Austern. Man(n) gönnt sich ja sonst nichts. Plötzlich ein Anruf. Er nimmt lustlos den Hörer ab. Hier spricht M es ist dringend. 007 seufzt "Du hast einen dringende Aufgabe:Coronafieber. " Es bleibt keine Zeit für die letzte Auster.

 

Luogo: Kunstmuseum, St.Gallen

 

Rhea, 30,

Mandana 42

 

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Katharina, 50,

Barbara, 55

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Die Party ist voll!

Ausgehungert nach Party feiern machten wir uns frisch maskiert auf den Weg und wurden nicht reingelassen, weil der BAG Türsteher Einlass verwehrte. Also gingen wir sofort ins Terasse, wo ein eingeschüchteter Sprachenknaller uns den Tisch mit Blick auf Runway überließ. Prost.

 

Luogo: Kunsthaus, Zürich

 

Katharina, 50,

Barbara, 55

 

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Eva 41 (Fotografin),

Nora 38 (Musikwissenschaftlerin)

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Foot loose

 

Luogo: Fotomuseum, Winterthur

 

Eva 41 (Fotografin),

Nora 38 (Musikwissenschaftlerin)

 

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Jomeh 24,

Esmail 23

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L armatura del Samurai

Tanti anni fa c’era un Samurai bravissimo a combattere contro i nemici. Lui aveva un segreto: l’armatura era d’acciaio. Quando la indossava era pesante e non poteva correre veloce, ma era molto bravo con la spada e per questo tutti i nemici avevano paura di lui sul campo di guerra. Un suo nemico ha pensato: non possiamo ucciderlo, dobbiamo fare un piano. Insieme, i nemici hanno deciso che l’avrebbero attaccato mentre dormiva. Avevano però un grande problema. Intorno alla tenda del Samurai c’erano le sue guardie. Un giorno c’erano poche guardie e i nemici hanno potuto fare un attacco ed hanno ucciso tutti.

 

Luogo: Museo delle Culture Lugano

 

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Esmail 23

 

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Maite, 6 anni,

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Il vecchio con gli occhi grandi

C'era una volta un vecchietto molto brutto che aveva due enormi occhi. I suoi occhi gli permettevano di vedere tutto, specialmente le cose belle, così si innamorava sempre di giovani fanciulle bellissime che però, avevano paura di lui.

 

Luogo: Centro culturale LaFilanda

 

Maite, 6 anni,

 

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Francesca, 59,

Barbara, 51

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Il segreto dei bachi

In un paese lontano, viveva una signora anziana, tessitrice provetta ed anche allevatrice di bachi meravigliosa; tutti ammiravano la sua arte. Questa volta qualcosa non andava per il verso giusto,i bachi sembravano non voler terminare il loro lavoro. La signora non sapeva come agire.Un giorno le sembrò di sentire alcune vocine che le dicevano-non vogliamo morire solo per regalarti il filo che serve per tessere-La vecchietta pensò di avere sognato, ma il lavoro non procedeva, ascoltò di nuovo i bachi e questa volta le vocine le dissero-se non ci ucciderai ti lasceremo prendere il nostro prezioso filo che tanto lavoro ci è costato-i bachi le svelarono come srotolare il filo di seta, velocemente, pochi istanti prima della loro trasformazione. La signora ottenne il suo prezioso filo ed anche una allegra compagnia di farfalle contente e chiacchierone. Quando la signora morì, portò con sé il segreto dei bachi e gli uomini ricominciarono a sacrificarli per produrre la seta.

 

Luogo: Museo delle culture Lugano

 

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Manuela, 55,

Carmen, 55

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Auf hoher See - something like that, a tenor

Faxen Flausen Firlefanz - ein MummenschanzTanz im Musée Visionnaire dem Museum für Kunst von Aussenseitern Dimitri & Grock - wo "Narren" das Sagen haben verMummen sie sich von Kopf bis Fuss ins Groteske, so dass SpielRaum bleibt für das Lachen über Eingesperrtes in normierten Formen.

Der vergoldete Morgenstern alias Corona auf "Hoher See".

 

Luogo: Musée Visionnaire, Zürich

 

Manuela, 55,

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