musee imaginaiere suisse
musee imaginaiere suisse

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Le «Musée imaginaire Suisse» est un musée numérique constitué des objets choisis par les visiteurs. 

 

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Edina 24 Jahre,

Batoul 28 Jahre

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Über die Dornen zu den Sternen

Das Leben ist ein Geschenk. Genau wie bei den Pflanzen gibt es unterschiedliche Leben und Schicksale. In einem Moment kann das Leben so schön sein, wie ein Paradiesgarten voller bunter und duftender Blumen. Aber es kann sich umdrehen und beginnt zu stechen wie ein Kaktus. Die Schwierigkeiten sind da, um uns zu stärken. Alles vergeht, sowohl die schönen als auch die Schwierigkeiten im Leben. Wichtig ist, die Schönheit des Lebens zu finden und schätzen zu lernen.--- Bita hatte gerade geduscht, als sie ihr nasses Haar mit einem Handtuch umwickelte, fielen ihre Augen plötzlich auf die Rosen. Dabei dachte Bita an all die Stunden, die sie gestern spazieren war, an die Blumen, die sie in Erinnerung an ihren Geliebten auf ihren Weg gepflückt hatte. Um eine Spur ihrer Erinnerungen einzuatmen, schaut sie aus dem Fenster. Plötzlich fallen ihre Augen auf den Kaktus: Liebe kann so sanft und schön, wie eine Blume sein, oder so schwierig und hart, wie ein Kaktus!

 

Lieu: Kunst Museum, Winterthur

 

Edina 24 Jahre,

Batoul 28 Jahre

 

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Nora 38 ganz allein ,

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Das Nas

Vor langer langer Zeit lebte ein Tier in Küsnacht das alle nur das Nas nannten. Da es eine Charakteristische Nase hatte. Es war aber gar nicht glücklich mit seinem Aussehen.Es fand das es langweilig aussieht. So ging es zu einer Zauberin, mit der bitte es optisch etwas zu verschönern. Die Zauberin zauberte ihm lange Wimpern was ihm nicht gefiel danach besonders grosse Füsse, was es auch nicht mochte, rote Lippen wollte es auch nicht. Als sie ihm aber ein Horn auf die Nase zauberte war es begeistert. So wurde aus dem Nas ein Nashorn!

 

Lieu: Ortsmuseum, Küsnacht

 

Nora 38 ganz allein ,

 

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Sonja 40 ,

Franziska

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Zürich Atlantis

Es war einmal eine wunderbare Stadt. Da floss nur Milch und Honig. Es war Friede und Freude. Die Leute waren glücklich. Auf dem Berg hatte es einen Zauberer. Doch eines Tages passierte ihm ein Missgeschick. Er hat sich vertan bei der Zauberei und Zuerich sackte 50 m ab in den See. Er wusste nicht mehr was tun. Er hat versucht das Ganze rückgängig machen. Das einzige was ihm blieb, war  Zürich zu verdoppeln. Als die Leute am Morgen wieder aufgewachten, waren sie in der neuen Stadt. Doch niemand hat das gemerkt. Die andere Stadt lag im See. Das einzige was dem Zauber nicht geglückt ist, dass die Menschen nicht mehr so zufrieden waren wie vorher. Seither versucht der Zauberer, dies wieder herzustellen. 

 

Lieu: Migros Museum für Gegenwartskunst, Zürich

 

Sonja 40 ,

Franziska

 

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F . 58 und K. 64,

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Haus auf Stelzen

Es ist ein versteinertes Haus. Es gab früher einmal ganz ganz kleine Menschen. Die sind aber schon lange ausgestorben. Und diese haben in diesen Häusern gewohnt. Genau hier in Zürich aber am See. Darum die langen Stelzen, weil sie im See gestanden sind.

 

Lieu: Popup Galerie Kunstflug

 

F . 58 und K. 64,

 

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Magi, ganz alleine,

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Tapetengezwitscher

 

Lieu: Stadtmuseum, Aarau

 

Magi, ganz alleine,

 

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Heidi, jung,

Magi, etwas jünger

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Sprechblase

:)

 

Lieu: Museum der Kulturen, Basel

 

Heidi, jung,

Magi, etwas jünger

 

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Magi,45,

Heidi,55

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In den Mund gelegt

Hab ich etwa verschlafen?

 

Lieu: Museum der Kulturen, Basel

 

Magi,45,

Heidi,55

 

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Heidi, 55,

Magi, 45

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Das Krokodilstor

Die Elefanten des Zoos haben gehört, dass im Maul des Krokodils ein Portal versteckt ist, dass es einem ermöglicht an einem anderen Ort zu gelangen. Als eines Nachmittags das Krokodil gelangweilt mit offenem Maul seine Siesta hielt, ergriffen sie ihre Chance und spazierten hinein. So verschwanden alle Elefanten des Zoos auf einmal, und keiner wusste wohin.

 

Lieu: Museum der Kulturen, Basel

 

Heidi, 55,

Magi, 45

 

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Andreetta 50,

Franz 58

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Handgemachte Zärtlichkeiten

Eine junge Frau war zwar katholisch aber sie liebte

schöne Gewänder. Zudem hatte sie sehr schöne Oberarme.  Eine Schneiderin hat für sie ein paar Kleider entworfen und genäht. Acht Stück, für jeden Tag eines. Das rot-weiße wollte sie nur zum Geburtstag anziehen. Sie hat am Geburtstag das rot-weiße Kleid angezogen und alle Nachbarn gefragt ob sie zu ihr kommen wollen. Passend zum Kleid hat sie eine Himbeertorte gebacken. Alle kamen! Auch der neue hübsche Nachbar. Alles weitere kann man sich denken. Die beiden haben sich verliebt. Sie haben eine Kleider-Kuchen Firma gegründet. Er hieß Coco, sie hieß Chanel. Coco war eher scheu, darum hat die Frau sich für die Firma fotografieren lassen. Die Firma wurde berühmt und sie beide glücklich.

 

Lieu: Kunsthaus, Zürich

 

Andreetta 50,

Franz 58

 

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Karin, 50,

Maja, 63

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Innere Ruhe

Der chinesische Künstler ist ausgebrannt und sucht im schottischen Hochland die innere Ausgeglichenheit. Er befindet sich an einer Wegscheide in seinem Leben und sucht neue Perspektiven. Das erhellte Fenster steht für den vertrauensvollen "Strahleblick" in die Zukunft, dass sich alles zum Guten wenden wird. Ohne äussere Reize findet er zur inneren Ruhe, Gelassenheit, Ausgeglichenheit und somit wieder zur "Lebensbalance" zurück.

 

Lieu: Museum Rietberg, Zürich

 

Karin, 50,

Maja, 63

 

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Davide, 47,

Claudia, 46

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Pezzi

donna - uomo - donna - uomo. Non è chiaro. Creare nuove individui.

 

Lieu: Sensorium im Rüttihubelbad, Walkringen

 

Davide, 47,

Claudia, 46

 

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Eliseo, 10 Jahre,

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Die Skulptur "Laure"

Es war einmal eine Frau namens Laure. Und ihr Vater. Laure liebte das Wasser, aber ihr Vater nicht. Und er verbot ihr ins Wasser zu gehen. Und dann am 4. August 1944 flüchtete sie nach Hawaii. Ihr Vater hat sie gesehen und hat sie verfolgt. Dann ist sie in Hawaii ins Wasser und ihr Vater ruft ihr: «Laure Laure nicht zu weit ins Wasser.» Dann ist Laure vor Schreck ausgerutscht. Dann ist sie unter Wasser ertrunken und starb. Laure war aber sehr berühmt. Und Heinz Schwarz war sehr traurig als Laure starb und Heinz hat deshalb eine Skulptur von Laure gemacht.

 

Lieu: Kunsthaus Grenchen, Grenchen

 

Eliseo, 10 Jahre,

 

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Franco, 58,

Edy

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Passato presente

Portiamo fuori il filo dagli spazi della mostra! .Fuori esce una memoria. Chi la raccoglierà? Un passante, un giovane o un vecchio? Cosa racconterà a sua volta?

 

Lieu: Museo di Val Verzasca, Sonogno

 

Franco, 58,

Edy

 

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Franz 58,

Cornelia

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Siebenschlaefer

Es war einmal ein Siebenschläfer, der wohnte in Lavin im dritten Stock von einem Haus und er hatte es sehr schön, weil die Leute nicht immer zu Hause waren. Da er auf die Idee kam, er könnte im ganzen Haus die Schokolade fressen, wurde es etwas schwierig. Cornelia kam und hatte  eine Siebenschläferfalle aufgestellt hat und mit Schokolade konnte sie ihn fangen. Jedoch sind Siebenschläfer geschützt und sie hat ihn mitsamt der Falle über den Fluss auf die andere Seite ausgesetzt. Immerhin mit einem Stück Schokolade.

 

Lieu: Museum für Gestaltung, Zürich

 

Franz 58,

Cornelia

 

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Elinor 13,

Thierry 15

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Der tödliche Kletterausflug

1910 wollten die 3 Bergsteiger Mike, Tim und Tom die ersten sein die so nah am Wasserfall hinaufstiegen. Aber schon am Anfang war es sehr steil und rutschig und durch den Wasserfall war es auch sehr kühl und nass. Sie rutschten ein paar mal aus, wollten deswegen aber nicht aufgeben. Als sie endlich an der Felswand ankamen waren sie beeindruckt dessen höhe. Mike der als Erster kletterte löste ein paar Steine und rutschte ab. Da alle miteinander verbunden waren riss er Tim und Tom mit sich. Ende

 

Lieu: Kunstmuseum Solothurn

 

Elinor 13,

Thierry 15

 

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Barbara 60, Cornelia 64, Franziska 58

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Wüstenschlitten

Das ist ein Schlitten. Er gehört der Wüstenprinzessin. Sie sitzt im Frauensitz – sehr elegant… Der Schlitten fährt über den Sand. Er wird gezogen von einem Löwen. Obendrauf als kleine Figur sitzt der verwunschene Wilhelm Tell aus der Schweiz. Der Wilhelm Tell Spross wurde verzaubert, weil er so hochnäsig war. Er könnte durch einen Kuss erlöst werden. Leider können wir ihn erlösen, weil wir nicht auf die Ballustrade stehen können. Sonst würden wir ihn erlösen und küssen. 

 

Lieu: Museum für Gestaltung, Zürich

 

Barbara 60, Cornelia 64, Franziska 58

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Julia, 14,

Linda 15

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Tänzerinnen Kleopatras

An einem heissen Sommerabend, veranstaltete Kleopatra, ein Fest. Sie liess fünf Schwestern einen besonderen Tanz aufführen. Sie zogen ihre blauen Kleider an, als Zeichen für die Tränen die sie vergossen haben. Der Tanz basiert auf dem Tod ihres Vaters. Sie liessen sich von ihrem Schmerz und Leid leiten.

 

Lieu: Kunstmuseum Solothurn

 

Julia, 14,

Linda 15

 

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barbara 64,

cornelia 66

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wüstenschlitten

 

Lieu: Museum für Gestaltung, Zürich

 

barbara 64,

cornelia 66

 

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Alla, 39,

J. + S., beide 10.

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Firewall

Das Spiel heisst Firewall. Man hat so einen Roten Knopf und man muss ihn drücken und dann kann man eine Figur an die gewünschte Stelle bringen und es gibt ein Teil, das man dann drehen kann und ein Teil, das man hin und her bewegen kann.

 

Lieu: Museum für Kommunikation, Bern

 

Alla, 39,

J. + S., beide 10.

 

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Alla, 39,

Luciola, 55

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Mabuko‘s Puppe

Die zehnjährige Mabuko kam von der Schule nach Hause und fing an zu schreien, als sie die schwarze Statue im Wohnzimmer vermisst hat. Mama musste sie beruhigen und erklärte, dass das Geschenk vom Grosspapa ausgeliehen wurde. Sie wollte die Statue sofort sehen, was nicht möglich war, weil die Austellung im Ausland war. Nach langem hin und her akzeptierte sie die Abwesenheit “ihres” Stückes und fing an Zeichnungen davon zu machen. Jeden Tag malte oder zeichnete sie aus der Erinnerung, einmal das Ganze oder Details davon. Also zu der schwarzen Figur aus Kamerun ist eine Dokumentation entstanden, die mir Fotografien ergänzt wurde sobald Mabuko sie wieder in ihrem Wohnzimmer hatte.

 

Lieu: Museum Rietberg, Zürich

 

Alla, 39,

Luciola, 55

 

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Veronica, 46,

Louis, 78

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Fieno di bosco- Wildheu

Una sveglia per chi un tempo si alzava molto presto a falciare il fieno selvatico a Odro (1158m) in Verzasca.

 

Lieu: Museo di Val Verzasca, Sonogno

 

Veronica, 46,

Louis, 78

 

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Karin, 40, Laura 45, ,

Franziska 58

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Elisas Kurschatten

Elisa sitzt im Korbstuhl im Kurpark. Ein Blinddate ist vereinbart worden. Eduard soll ein gut aussehender Mann sein, hat ihre Freundin versprochen. Sie wartet gespannt, reckt ihren Hals - und hört genau in diesem Moment, wie jemand "pour Elise" spielt. Sie sieht Eduard und ist begeistert. Das ist der Anfang einer Liebesgeschichte, die leider nur einmal im Jahr - und dies in der Kurwoche - gelebt werden kann, denn Eduard ist verheiratet. Dafür dauert die Liaison mit Elisa bis sie 99 Jahre alt sind.

 

Lieu: Kunsthaus, Zürich

 

Karin, 40, Laura 45, ,

Franziska 58

 

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Sabine, 61,

Claudia, 46

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Zwerg träumt sich Zorro

Erpelbert mit Gabe ist es Leid, auf sein Erpeldasein reduziert zu werden. Er strickt sich eine Mütze; er häkelt sich eine Maske. Und träumt sich Zorro.

 

Lieu: Kunst Museum, Winterthur

 

Sabine, 61,

Claudia, 46

 

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Sepp, 70, Elisabeth, 73,

Monika, 50

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Telefonieren bei den Nachbarn

Bei Sepp in der Ostschweiz gab es kein Telefon. Wer jemanden anrufen wollte, musste dies bei den Nachbarn tun. Die Familie von Elisabeth hingegen war eine der einzigen in diesem abgelegenen Chrachen im Emmental, die ein Telefon besassen. Welch eine Freude, wenn jemand vorbeikam, um zu telefonieren und gleich noch für einen Schwatz und einen Kaffee blieb.

 

Lieu: Museum für Kommunikation, Bern

 

Sepp, 70, Elisabeth, 73,

Monika, 50

 

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Vérène 71,

Béatrice 55

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Tableau - Vue de La Chaux de Fonds

Ce tableau est impressionnant dans la lumière qu"il rend, on dirait qu"il est "allumé" dit Vérène. Magnifique !

 

Lieu: Musée d'histoire, La Chaux-de-Fonds

 

Vérène 71,

Béatrice 55

 

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Sara 49,

Béatrice 55

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tortue

pourquoi des tortues dans la grande fontaine de La Tchaux ? une légende dit que c"est la revanche de l"artiste suite aux demandes des édiles de retirer les femmes trop peu vêtues... Savez-vous ce que voulait dire "aller aux tortues ?", si oui, vous avez compris !

 

Lieu: Musée d'histoire, La Chaux-de-Fonds

 

Sara 49,

Béatrice 55

 

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Christiane 73,

Béatrice 55

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petit bar à alcools

magnifique objet fin XIXe-XXe s. avec matériaux nobles; devait se trouver chez quelqu"un de riche. Un peu l"impression d"un jeu... pour grand·e·s !!

 

Lieu: Musée d'histoire, La Chaux-de-Fonds

 

Christiane 73,

Béatrice 55

 

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Ayo,

Sabine

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Changes

I" am a foreigner. I saw a collection of mail vehicles, which I don" t know. But the last two of them I" am really familiar with. Until several years ago I always knew, when the postman did bring the post. It didn"t matter if I was eating or sleeping, I knew when the Post was around. I could hear the specific noise of the vehicle. But now I can"t hear it anymore. They changed the vehicle. I stay by the window if I want to know if the postman is coming around the corner. How many years do I live at least in Switzerland?

 

Lieu: Museum für Kommunikation, Bern

 

Ayo,

Sabine

 

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Daniela 54 & Davide 22,

Sabrina 23 & Therese 76

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UFO gelandet.

Heute Nacht haben sie wieder Raumschiffe gebaut in der Garage hinten. Man hört des nachts das Schweissen, Bohren und Hämmern der Blechwerkzeuge. Schon seit Tagen geht das so und nun sind die Flugkörper fast fertig. Man hat uns versprochen, dass wir mitfliegen dürfen, als Auserwählte. Seit die Ausserirdischen hier gelandet sind vergeht keine Nacht in der sie nicht gearbeitet haben. Sie scheinen fleissige Wesen zu sein.

 

Lieu: Pavillion Le Corbusier

 

Daniela 54 & Davide 22,

Sabrina 23 & Therese 76

 

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Daniela, 54,

Magdalena, 50

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Black & White

Es ist dunkel um mich herum und ich habe Angst. Von oben spüre ich eine Helligkeit, dennoch geht es mir nicht gut. Seit Tagen haben wir nichts mehr zu essen und niemand ist gekommen. Ich sehe die Öffnung in den Stangen, aber der Raum ist über drei Meter hoch. Ich schaue meine Mitgefangene an, wie sie zusammengekauert auf dem Boden sitzt. Wir haben Hunger. Plötzlich fällt von oben etwas runter. Ich höre noch das Vogelpiepen in der Ferne, dann sehe ich die kleine rote Beere im Staub liegen. Als ich sie aufheben will, kommt die Aufsicht in den Raum gestürmt und nimmt sie mir weg. Ich setze mich enttäuscht hin und sehe wie die Wärterin die Beere lange anschaut, dann isst und augenblicklich tot umfällt. Wir zögern keinen Moment und fliehen mit schnellen Schritten.

 

Lieu: Kunst Museum, Winterthur

 

Daniela, 54,

Magdalena, 50

 


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