musee imaginaiere suisse
musee imaginaiere suisse

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Le «Musée imaginaire Suisse» est un musée numérique constitué des objets choisis par les visiteurs. 

 

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Karin, 50,

Regina, 62

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Musse im Alltag

Jeden Mittwoch treffen sich die 6 Künstlerinnen zum gemeinsamen Tanzen und Musizieren. Die Klänge der Trommel, der Flöten und der Laute erklingen und verleihen den Anwesenden ein Gefühl von Zusammengehörigkeit, Freundschaft und Verbundenheit. Sie entfliehen den Beschwerlichkeiten des Alltags und finden sich in der Leichtigkeit der Künste wieder. Die fliessenden und leichten Bewegungen der Tänzerin widerspiegeln die melodiösen Klänge der Instrumente. Sie schöpfen aus ihrem gemeinsamen Treffen die nötige Energie für den Rest der Woche.

 

Lieu: Museum Rietberg, Zürich

 

Karin, 50,

Regina, 62

 

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Karin, 50,

Zoe, 16

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Der treue Wächter Chin-chin

Im alten China bewachte der kleine Hund Chin-chin die Gemächer der Prinzessin Hua-Lu. Kam jemand in die Nähe, bellte Chin-chin. Eines Tages traf der Krieger Suan ein und wollte die Prinzessin entführen. Chin-chin bellte nun unaufhörlich bis der Krieger ihn in eine Steinstatue verzauberte. Seitdem erwacht Chin-chin jede Nacht aus dieser Versteinerung und bellt in den Träumen der Prinzessin, die bis heute verzweifelt versucht, sich aus der Gefangenschaft des Kriegers zu befreien. Aus diesem Grund ist der kleine Hund Chin-chin als Symbol eines treuen Gefährten und zum Schutze der Einwohner auch heute noch vor den Eingängen der Häuser anzutreffen.

 

Lieu: Museum Rietberg, Zürich

 

Karin, 50,

Zoe, 16

 

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Francesca, 59,

Rocìo, 55

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La finestrella dell

Il campanile del paese batteva le due, la pioggia cadeva copiosa dal cielo e lì in fondo alla strada vide la piccola luce che penetrava dalla finestrella, la finestrella dell’anima. “Finalmente”, pensò, “sono arrivata in tempo”. L’odore della stanza l’assalì e di colpo ritornarono alla mente tanti ricordi, voci del passato, il tepore della Schtubu. Vide in fondo il bel viso dell’anziana nonna che dormiva vicino alla culla. Ma sapeva che questa volta non sarebbe toccato a lei. Si avvicinò adagio alla piccola che respirava affannosamente per la febbre alta. “Vieni mia cara”, le sussurrò, “le tue sofferenze sono finite. Vieni con me”. La bambina aprì gli occhi e sorrise. Le tese le mani fiduciosa. Un ultimo sguardo dall’alto e le due anime si presero per mano e uscirono dalla finestrella nella notte senza luna. “Andiamo mia dolce bambina, non guardare in dietro. Oggi ci aspettano in paradiso”.

 

Lieu: Walserhaus, Bosco Gurin

 

Francesca, 59,

Rocìo, 55

 

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Dorothea, 58, Ortsmuseum Küsnacht,

Erika, 60, Salzburg

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Ein Rasiermesser, zwei Geschichten, Teil 2

1944 bevor Österreich von den Alliierten befreit wurde, musste mein Vater als 14-jähriger Friseur-Lehrling russische Soldaten mit einem scharf geschliffenen Rasiermesser rasieren. Manche von ihnen waren betrunken, alle waren mit Gewehren bewaffnet. Du kannst Dir vorstellen, daß mein Vater das Zittern sehr unterdrücken musste. Offensichtlich waren ihm die russischen Soldaten wohlgesonnen ....... Bis zu seinen letzten Lebenstagen hat mein Vater Freunden und seinen Enkelkindern die Haare gerne geschnitten, sein Handwerkszeug beinhaltete mehrere Rasiermesser und einen Schleifriemen.

 

Lieu: Ortsmuseum, Küsnacht

 

Dorothea, 58, Ortsmuseum Küsnacht,

Erika, 60, Salzburg

 

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Erika, 60, Salzburg,

Dorothea, 58, Ortsmuseum Küsnacht

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Ein Rasiermesser, zwei Geschichten Teil 1

Ich habe vor zwei Jahren in einem Altwarengeschäft in München ein stumpfes Rasiermesser und einen Schleifriemen gekauft- für den Figaro in «Der Barbier von Sevilla», ich habe Bühne und Kostüme für die Inszenierung der Kammeroper München im Schloß Nymphenburg entworfen. Um auf der Bühne das Rasiermesser richtig in der Hand zu halten und zu benutzen, nahmen der Sänger des Figaro, der Regisseur und ich Unterricht bei einem richtigen Barbier. Er erzählte uns, wie er als Lehrling einen eingeseiften Luftballon mit einem scharfen Rasiermesser rasieren musste. Erst wenn der Luftballon nicht mehr platze, durfte er sich an der Kundschaft versuchen.

 

Lieu: Ortsmuseum, Küsnacht

 

Erika, 60, Salzburg,

Dorothea, 58, Ortsmuseum Küsnacht

 

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Francesca, 59,

Daniela, 15

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Lo scrigno

C’era una volta un falegname Walser che viveva con la sua famiglia numerosa. Oltre a saper fare i mobili e ad essere un ottimo carpentiere, nelle lunghe ore invernali si divertiva a intagliare gli oggetti per abbellirli. Quando suo figlio dovette emigrare, gli preparò uno scrigno preziosamente intagliato in cui posò alcuni oggetti per ricordare la famiglia d’origine e come sostegno nei momenti di bisogno. Il figlio conservò gelosamente questo dono del padre e, diventato padre, lo consegnò al suo primogenito che dovette a sua volta emigrare. Così, di generazione in generazione, di emigrazione in emigrazione, lo scrigno raggiunse Bosco Gurin. Qui servì da contenitore per qualche moneta, per le lettere dei Gurinesi emigrati in California o Australia, per qualche reliquia portata da un pellegrinaggio o per i fili, spilli e aghi della sarta. Oggi, invece, lo scrigno si trova al Museo di Gurin ed è simbolo di un bel progetto di itinerari didattici che ci raccontano altre storie.

 

Lieu: Walserhaus, Bosco Gurin

 

Francesca, 59,

Daniela, 15

 

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Barbara, 45,

Francesca, 59

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Il paiolo

Un pomeriggio che si era recato a tagliare legna nel bosco, un Gurinese vi trovò un paiolo. Sembrava brutto e arruginito, ma a casa lo pulì e iniziò ad usarlo. C’era però qualcosa di strano in questo paiolo, perché ogni volta che si avvicinava la fine della cottura, si rovesciava senza che nessuno lo urtasse. Tutti in famiglia si chiedevano perché. Decisero di prenderne in prestito un altro, ma non risolsero niente, perché anche questo si rovesciava puntualmente. Con il passare delle settimane, la famiglia era sempre più affamata, malata e stanca perché riusciva a mangiare solo cibi crudi e indigesti. Finché un giorno lo zio saggio ebbe l’idea di riportare il paiolo nel bosco. Quando l’ebbe riposto, udì una voce esclamare: “Finalmente, stavamo morendo di fame!” Lo zio si spaventò e scappò a gambe levate. A casa trovò la zuppa pronta sul fuoco che non si era rovesciata. Da quel giorno tutti capirono che non ci si deve portare a casa ciò che si trova in giro.

 

Lieu: Walserhaus, Bosco Gurin

 

Barbara, 45,

Francesca, 59

 

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Roger, 37,

Margrith, 68

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Wer hat Angst vor...?

Montag-Nachmittag in der Fondation Beyeler in Riehen. Gottseidank wurde die Edward Hopper Ausstellung verlängert! Ein gelungener Familienausflug in das top klimatisierte Museum. Bei Bild "Bridle Path" / "Reitweg" kam unabhängig von einander die Frage: Was hat das Pferd erschreckt? Roger: "Ein Hund. Ah nein doch eher eine Schlange?...Hmmm...oder ein Mensch?" Margrith: "Ich glaube ein Eichhörnchen!" Lisi: "Im Begleitheft steht, dass es für den Betrachter im Verborgenen bleibt." Roger: "Genau das will dieses Bild uns sagen, macht euch Gedanken dazu, was das Pferd erschreckt." Noch eine Weile standen wir vor dem Bild und haben unsere Gedanken von realistisch bis absurd (Alligator im Centrel Park...) ausgetauscht und herzhaft gelacht. Ein tolles Bild, nicht gerade das klassischste von E.Hopper dafür ein schönes zum Mutmassen.

 

Lieu: Fondation Beyeler

 

Roger, 37,

Margrith, 68

 

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Lisa, 64,

Silvia, 63

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Bücherwurm versus Holzwurm

Marie, die Haushälterin, kann nur staunen ob so viel wurmstichiger Intelligenz. Landete doch der Philosoph in seinen ausgebeulten Pantoffeln eben hart auf dem Boden der metaphysischen Tatsachen. Wie oft hatte Marie ihn gebeten nicht mehr auf diese marode vom Holzwurm eroberte Leiter zu steigen. Doch - versteht sich - frau wird nicht gehört. Bewaffnet mit einem Staubtuch sinniert der Intellektuelle bereits wieder in den hohen Gefilden seiner Bücherregale, als eine berstende Fensterscheibe die staubige Luft des Kontors aufwirbelt. Der nachfolgende Balanceakt des aufgeschreckten Büchernarrs übersteigt die Tragfähigkeit der bröselnden Leiter. Bücherwurm und Requisit finden sich umgehend auf den hölzernen Dielen der Realität wieder. Marie schüttelt bloss den Kopf über so viel uneinsichtige Biedermeierei.

 

Lieu: Kunst Museum, Winterthur

 

Lisa, 64,

Silvia, 63

 

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Tara (5),

Moritz (39)

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Besuch bei der Verwandtschaft

Tara‘s erster Museums-Besuch im Museum Rietberg, war anfangs etwas unheimlich für das kleine Mädchen. All die Figuren aus vergangenen Zeiten und fernen Kulturen machten ihr Angst. Sie klammerte sich fest an ihren mitgebrachten blauen Stoff-Elefanten namens „Schwänzli“. Sie war aber wie ausgewechselt, als ich ihr die Elefanten-Figuren in den Ausstellungsräumen zeigte und sie anfing durch ihr Stofftier mit ihnen zu reden. Sie erklärte mir, dass wir zu Besuch bei den Urgrosseltern von Schwänzli sind, die in Indien wohnen.

 

Lieu: Museum Rietberg, Zürich

 

Tara (5),

Moritz (39)

 

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Jeannette, 39,

Malva, 24

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Wechselseitig

Was einst noch Eins / jetzt mit Stacheldraht zerflickt / als Lebensraum ein Ganzes / Welten treffen aufeinander / die Narben sind sichtbar / zur Schau getragen

 

Lieu: Migros Museum für Gegenwartskunst, Zürich

 

Jeannette, 39,

Malva, 24

 

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Alla, 39 ,

Elizaveta, 40

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Adventures Of Drops Of Menstrual Blood

Two female figures symbolise connection to nature and the circle of life. Blood is not scary any more, but has a positive connotation. The blood fairies are like the tooth fairies, light and positive creatures. They are reflexions of our thoughts and fantasies positive emotions around us, smiley nymphs on the meadow.

 

Lieu: Musée Visionnaire, Zürich

 

Alla, 39 ,

Elizaveta, 40

 

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Christine, 73 Jahre,

Claudia, 45 Jahre, Emil 8 Jahre

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Die Maschine

Wir sassen vor dem Bildschirm. Der Hintergrund für die Briefmarke war gemacht: zwei leere Fenster mit wunderschön, rotblühenden Geranien. Jetzt galt es möglichst vorteilhaft unsere Gesichter in die Fenster zu setzen. Wir drückten Hebel, Knöpfe und schoben Riegel bis wir ein uns passendes Ergebnis hatten. Nur noch Jeton drauf und ausdrucken. Es rumpelte und knackte und was rauskam lies uns erstarren ...

 

Lieu: Museum für Kommunikation, Bern

 

Christine, 73 Jahre,

Claudia, 45 Jahre, Emil 8 Jahre

 

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Z. Schulthess,

Yeliz 30

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Tetra Pak - wie bitte?

Das Bild war gleich zu Beginn der Ausstellung ‚AMUSE-BOUCHE‘ zu sehen. Auf dem Bild ist eine Frühstücks-Installation zu sehen mit diversen Produkten. Völlig irritiert fragte ich mich, was wohl in dieser dreieckigen Tüte drinn gewesen sei. Als ich meine GiM-Partnerin fragte, ob sie wisse was das sei, lachte sie und sagte: „Ja, jetzt haben wir wirklich Generationen im Museum! Das war der erste Tetra-Pak. So war früher die Milch verpackt, bis sie in die uns bekannte rechteckige Form fand. Was geblieben ist, ist der höchst verwirrende Name.“ Mit einem Ausdruck des Erstaunens lauschte ich dieser Geschichte und war begeistert! Zwar nicht erfunden, aber trotzdem eine schöne Geschichte.

 

Lieu: Museum Tinguely Basel

 

Z. Schulthess,

Yeliz 30

 

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HP,

BB

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Living Colour in Black & White

Dienstags bei Paul Klee,

Lee Krasners Melancholie,

Regen im Fruchtland.

 

Lieu: Zentrum Paul Klee, Bern

 

HP,

BB

 

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Francesca, 59,

Christina, 55

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La culla fatata

Abbiamo scelto la culla perché ci piace la pittura con i fiori. Era l’anno 1920 in inverno. Una donna ha partorito una bambina che si chiamava Teresa come la bisnonna materna. Teresa era vivace e molto contenta. Se la mamma doveva cucinare, Teresa dormiva nella bella culla. La culla era un regalo di suo nonno ed era fatata. Ogni notte veniva un Weltu da Teresa e le raccontava un’avvincente storia che descriveva il passato della famiglia quando era venuta dal Vallese a Bosco Gurin. Così curava la tradizione della gente di Bosco Gurin. Quando Teresa ha avuto a sua volta bambini, anche loro dormivano ella culla e ascoltavano il Weltu. E oggi, quando entri nel museo al primo piano, nella camera da letto, trovi la culla e se ascolti bene e aspetti un momento, senti il racconto del Weltu.

 

Lieu: Walserhaus, Bosco Gurin

 

Francesca, 59,

Christina, 55

 

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Alla, 39,

Katharina, 40

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Ein Schulmeisterleinstraum

Ich wollte schon immer als Artist beim Zirkus arbeiten. Sie nehmen mich jedoch nicht auf. Täglich übte und übte ich auf dem unwegsamen Steg, damit sie mich aufnehmen würden. Leider reichte es auch beim zweiten Anlauf nicht. Nun denn jetzt werde ich eben Lehrer aber die Freude am Zirkus bleibt – jedoch als Zuschauer.

 

Lieu: Kunstmuseum, Winterthur / Beim Stadthaus

 

Alla, 39,

Katharina, 40

 

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Jeannette, 39,

Hanna, 72

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Das war nichts

Kaum jemand ist im Museum, wir treten ein in dunkle Räume, die erst kurz vor dem Eintreten erhellt werden. Statuen und Masken starren uns an. Plötzlich steht ein lederner Schamane vor uns. Erschrocken, aber auch fasziniert nähern wir uns. Ruhe ergreift uns. Wir entscheiden uns deshalb für ein Selfie mit dem uralten Seelenversteher. Das war nichts - komm, noch eins! Wir checken das Display erneut – doch plötzlich ist die Vitrine hinter uns leer... da! Das war doch ein metallisches Klimpern hinter der Treppe! Schnell schauen wir nach, doch wir sind zu spät. In der Ecke blitzt etwas auf. Wir finden ein kleines Plättchen in der Form eines Vogels. Was ist hier passiert? Zögerlich laufen wir wieder zurück und finden den Raum voller Leute wieder. In der Menge hätten wir ihn fast übersehen, aber es lässt sich nicht leugnen: da steht er. Haben unsere Sinne uns etwa getäuscht? Wir schauen uns an – und dann starren wir beide ungläubig auf den kleinen Vogel in Hannas Hand.

 

Lieu: Museum Rietberg, Zürich

 

Jeannette, 39,

Hanna, 72

 

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Batoul 28 Jahre,

Sabine 61Jahre

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Wellen-Wasser-Welt

Wellen oder wie Wasser verbindet - Erinnerung: In der kindlichen Atmosphäre jener Tage fand ich alles größer. Jetzt würde ich die Luft tiefer einatmen, den Marmor berühren.  Um so viel wie möglich zu genießen, diese epischen Bilder meiner Heimat Iran. Iran, den ich seit vielen Jahren nicht mehr sehen konnte, aber in meinem Herzen immer ewig ist.  Ein kalter Novemberabend: Eine Wasserflut stürzte aus dem Himmel. Der Wollmantel hätte sich innerhalb von Sekunden vollgesogen, natürlich war ich schirmlos unterwegs. Eine junge Frau tritt durch die Schiebetüre der Bibliothek Winterthur und schüttelt ihren klatschnassen Schirm. „Was für ein Regen.“ Sie sieht den unglücklichen Blick nach draussen: Bitte, den Schirm schenke ich ihnen. „Nein, den brauchen sie noch.“ „Ich habe noch einen anderen“. Wir kannten uns nicht, aber seither sind wir Freunde. Batouls Deutsch wird von Tag zu Tag perfekter. Wasser- Wellen- Welt.

 

Lieu: Kunst Museum, Winterthur

 

Batoul 28 Jahre,

Sabine 61Jahre

 

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Leona (29),

Nora (38)

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Die Kette des Sozialarbeiter

Diese Kette wird in der sozial Arbeit mit stark introvertierten Menschen verwendet, um Sozialarbeiter*innen den Gemütszustand ohne Worte zu erklären.

 

Lieu: Museum Rietberg, Zürich

 

Leona (29),

Nora (38)

 

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Isora (45),

Nora (38)

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Der Flamenco Tänzer

Beim Gang durch den ersten Ausstellungsraum im ersten Untergeschoss des Museums Rietberg fielen mir sofort die zwei Tempel-Wächter auf. Ich meinte ,Ihre Bauchmuskeln sehen für mich aus wie Tessinerbrot. Isora lachte und sagte: „Ja das stimmt, das sind Flamenco-Tänzer und ihre Arme sind ihnen vom vielen nach oben werfen abgefallen Olé!‘

 

Lieu: Museum Rietberg, Zürich

 

Isora (45),

Nora (38)

 

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Brian ,

Tatjana

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Das nächste Mal tun wir"s ...

 

Lieu: Museum für Kommunikation, Bern

 

Brian ,

Tatjana

 

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Silvia, 63,

Brigitte, 62

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Balancieren

Als Dimitri am 18.9.1990 nach einer kurzen Nacht aufstand, verlor er fast sein Gleichgewicht. «Oh là là, das Balancieren fängt heute ja früh an», meinte er lächelnd zu Gunda. «Das wird mit deinem 55. Geburtstag zu tun haben», entgegnete diese geheimnisvoll und führte ihn in den Teatro-Garten. Da stand eine Plastik aus rostigem Altmetall mit einer stelenartigen Verdrahtung. Ein Geschenk von Giacomina aus Rasa, einer Bewunderin des Maestros. Dank ihres magnetisierenden Blicks konnte sie Metallüberbleibsel spielerisch zu neuen Gestalten zusammenfügen. So kam es, dass Dimitri noch vor dem ersten Caffè sein Equilibrio auf dem rechten Fuss stehend auf der Drahtstele trainierte. Er war vom neuen Trainingsort so fasziniert, dass er alles um sich vergass. Erst durch Faxen, Flausen und Firlefanz gelang es seiner Famiglia, Dimitri aus der Balance zu bringen. So konnte der Geburtstagskuchen zur Freude der Gäste schliesslich doch noch angeschnitten werden :-)

 

Lieu: Musée Visionnaire, Zürich

 

Silvia, 63,

Brigitte, 62

 

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Alla, 39,

Luca, 12

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Schön und auch nutzbar.

Die Vase hat schöne Farben, schönes Muster und schöne Form. Und sie ist aus Keramik. Sie ist simpel aber sehr schön und nutzbar!

 

Lieu: Museum Rietberg, Zürich

 

Alla, 39,

Luca, 12

 

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Gabriela 50,

Alla 40

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Schattenspiel

Hört man „Schattentheater“, denkt man im Westen an über Hände dargestellte Bilder und macht sich aufs Interpretieren gefasst. Ähnlich und doch anders hier: Die Javanischen Figuren sind Stab-Puppen, deren Schönheit durchs Schattenspiel zumeist nicht gezeigt wird. Wie interessant ist die Tatsache, dass diese Puppen dennoch sehr aufwändig geschaffen sind! Das Stück beginnt und endet mit einem von Tieren belebten Baum: Symbol der Schöpfung und der Zerstörung. Dazwischen – über Stunden! – das optische und akustische Spiel mit den Charakteren: Gut und Böse herkommend von rechts und von links. Nicht jeder Schöne ist gut und jede Wüste böse, denn so wäre das Ganze wohl zu einfach... Und doch gibt es Zeichen zur Orientierung: Glieder, Farben, breit gestellte Beine und vieles mehr. Es scheint, dass die Erfinder dieser Theaterart so einiges vom Phänomen des Lebens verstanden haben und diese grosse Wahrheit in einem Schattentheater offenbaren. Wir begreifen und staunen!

 

Lieu: Museum Rietberg, Zürich

 

Gabriela 50,

Alla 40

 

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Susanna, 70,

Selina, 47

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Mein Rössli

„Das ist mein Rössli, das gefällt mir und erinnert mich an den Sommer 1963. In den Sommerferien wurden in St. Moritz zum ersten mal, internationale Polospiele durchgeführt. Am St. Moritzersee war ein grosses Zeltlager für die Pferde aufgebaut. Ich war dreizehn Jahre alt, liebte Pferde und diese kleinen, sensiblen, agilen, Polopferde gefielen mir besonders gut. Ich ging täglich zu den Tieren am See und bei einem meiner Besuche, wurde der Stallbursche Mario auf mich aufmerksam und fragte: „mi vuoi aiutare?“ Denn die Pferdchen mussten bewegt werden. Jeden Morgen durfte ich gemeinsam mit ihm ausreiten und danach im Stall helfen. Das war eine traumhafter Zeit!“

 

Lieu: Museum Rietberg, Zürich

 

Susanna, 70,

Selina, 47

 

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patricia 70,

frederic 75

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unser leben

unsere enkeln. unsere tieren. unsere geliebten kinder. was gibt es schöneres ?

 

Lieu: Bourbaki Panorama, Luzern

 

patricia 70,

frederic 75

 

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Ilja, 14 und Malin, 11,

Magi, 45

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Rocco der Rabe, heimlicher Star

Rocco der Rabe ist eigentlich total beleidigt, dass er im Zolli keine eigene Tafel hat wie andere Tiere. Dabei ist er doch total vielseitig einsetzbar. Heute entschied er sich bei den Antilopen auszuhelfen. Beim grasen ist er richtig gut. Aber am liebsten macht er einen auf Giraffe.

 

Lieu: Zoo Basel

 

Ilja, 14 und Malin, 11,

Magi, 45

 

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Nora 38 ,

Sabrina 26

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Die Gehirnerschütterungen!

An einem schönen Vormittag im Wald spazierend, fiel ich plötzlich in ein Loch im Waldboden. Da hab ich mir schlimm den Kopf angeschlagen. Als ich die Augen wieder öffnete, sah ich alles verschwommen. Die Bäume, die über mir standen, ergaben geometrische Muster. Ich konnte meinen eigenen Kopf sehen. Irgendwie erschien mir, was ich sah, wie eine gotische Kirchen-Decke.

 

Lieu: Migros Museum für Gegenwartskunst, Zürich

 

Nora 38 ,

Sabrina 26

 

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Jessica, 14 Jahre,

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Das Schicksal der Familie Rothenfluh

Die Familie Rothenfluh lebte immer auf grossem Fusse, bis der Vater aufgrund einer Krankheit arbeitslos wurde. Da die Familie nie ans Sparen gedacht hatte, wurde sie arm. Sie konnte sich weder Kleider noch Essen oder ein Dach über dem Kopf leisten. Die vier Kinder magerten immer mehr ab, sie sahen schrecklich dürr aus. Doch dann kam ein amerikanischer Doktor in die Schweiz, um die Familienversorger wieder gesund zu machen, sodass sie wieder arbeiten gehen konnten und die Familie versorgen konnten. Er half auch Herrn Rothenfluh, kostenlos wieder in die Gänge zu kommen. So konnte er wieder arbeiten gehen und die Familie versorgen, sodass sie wieder genug Kleider, Nahrung und ein Dach über dem Kopf hatte. Die Familie war dem amerikanischen Doktor sehr dankbar und möchte in der Zukunft auch so hilfsbereit sein. Sie wurde auch "das Wunder" oder "die Glückliche" genannt. Später erzählte sie auch, dass es auch mal gut war, mit wenig auszukommen, obwohl es natürlich schwierig war.

 

Lieu: Historisches Museum Obwalden, Sarnen

 

Jessica, 14 Jahre,

 


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