

Vorarlberger Identität, Mentalität, Sprache und Kultur, das ist das zentrale Thema im "Landesmuseum". Interessant, dass wir beide eigentlich unser Leben eng mit genau diesen Inhalten verknüpft haben, beide haben wir auch eine Affinität zur Architektur. Und wir beide interessieren uns dafür, dass die Baukultur sich so sehr ins Identitätsbild eingebrannt hat. Der Text in der Ausstellung dazu: "Vorarlberg ist international bekannt für eine zeitgenössische Architektur, die sich durch Ressourcenfreundlichkeit, hohen Nutzwert und schlichte Eleganz auszeichnet. Die sprichwörtlich alemannische Mentalität des "Schaffa, schaffa, Hüsle baua", gepaart mit Kostenbewusstsein, Pragmatismus und handwerklicher Exzellenz, begünstigt die Entwicklung, die Anfang der 1960er Jahre von einer Gruppe junger, innovativer Architekten, den sogenannten Baukünstlern, in Gang gesetzt wurde. Bis heute spielt der Werkstoff Holz, der bereits bei den traditionellen Rheintal-, Bregenzerwälder-- und Montafoner Häusern zum Einsatz kam, eine bedeutende Rolle."
Oggetto:
Architekturmodell "Würfelhaus", Entwurf von Rudolf Wäger, 1965, Modell Michael Rast, 2021 Architekturmodell Bregenzerwälderhaus, Modellbauer: Carl Österle, um 1935
Luogo:
vorarlberg museum Bregenz, Bregenz
Volontari* TaM:
Margarete Zink
su di noi:
Simone, 53 & Margarete, 52
Wer wir sind: Sprachforscherin (Alemannisch Schweiz-Vorarlberg) und Kunst-Kulturhistorikerin (Vorarlberg-Schwerpunkt) 50 plus
2026
www.tim-tam.ch / www.mi-s.ch | Schaffa, schaffa, Hüsle baua, vorarlberg museum Bregenz, Bregenz