musee imaginaiere suisse
musee imaginaiere suisse

Il Kunstmuseum di  San Gallo e PROMOTORE di MiS. 

 
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Il «Musée imaginaire Suisse»  è un museo digitale. Trovate gli oggetti preferiti dei visitatori del museo.

 

In coppia cercate un oggetto esposto al museo, fotografatelo, mettete online un commento e il vostro selfie. Acchiappate la mongolfiera!

 

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Objekt
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Hildegard, 55

Pitsch , 65

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Backenzahnkiste

In dieser Kiste wurde der 1,4 Millionen alte, kostbare Backenzahn eines erlegten Mammut aufbewahrt. Die Bewohner der Villa hatten nicht nur ausgestopfte Tiere. Auch lebende und der Panther der schleicht immer noch herum. Vielleicht sehen wir ihn noch.

 

Luogo: Strohmuseum

 

Hildegard, 55

Pitsch , 65

 

Objekt
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Madeleine Burri, 50

Yolanda Ludwig, 33

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Studienbüste

Endlich haben wir das Ausmass unserer Verletzungen und ihre weitreichenden Konsequenzen erkannt! So leiten wir den wechselnden Gemütszustand und die chronische Unordnung von der Beschreibung auf der ausgestellten Büste von Carl Huter ab.

 

Luogo: Stapferhaus Lenzburg

 

Madeleine Burri, 50

Yolanda Ludwig, 33

 

Objekt
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Johanna, 69

Sophie, 43

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Lügendetektor

Der Wahrheit ins Auge schauen;)

 

Luogo: Stapferhaus

 

Johanna, 69

Sophie, 43

 

Objekt
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Ursina, 30

Claudia, 48

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Schafskopf

Lange meinte man, dass Menschen mit Affen verwandt seien. Neuste DNA-Tests haben aber gezeigt, dass wir tatsächlich eher mit dem Schaf verwandt sind. Es hat lange gedauert, aber Wissenschaftlern ist es nun sogar gelungen, historische Aufzeichnungen für solche Schafsmenschen zu finden.

 

Luogo: Stapferhaus

 

Ursina, 30

Claudia, 48

 

Objekt
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Andrea, 30

Gabriela, 45

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Der Geradeaus-Hut

Zu schönen Hüten gehörte eine schöne Frisur und ein schönes 'Fräulein'. Damit alles so schön blieb, trug das 'Fräulein' diesen Hut. Er hatte vielseitige Schutzfunktion. Haar, Frisur, weisser Taint. Doch der Hut war auch eine Art 'Scheuklappe'. Das 'Fräulein' mit dem Hut konnte damit nicht nach links und rechts schielen und beim Spazieren zu den hübschen Männern schielen.

 

Luogo: Strohmuseum

 

Andrea, 30

Gabriela, 45

 

Objekt
Portrait

Marianne , 50

Irene, 60

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Schwefel, Pralinen & Geheimnisse

Der Hutschmuck täuscht Pralinen vor. Doch es sind schwefelhaltigen Päckchen auf dem Hut. sie sind eine Waffe, eine sehr gefährlich und elegante Täuschung. Wer den Hut trägt, kann was erleben!

 

Luogo: Strohmuseum Wolen

 

Marianne , 50

Irene, 60

 

Objekt
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Andrea, 40

Pia , 50

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Chliii Paris

Ein Mann trifft auf der Straße einen anderen Mann mit einem wunderschönen Strohhut auf dem Kopf. Hui wo finde ich einen so schönen Hut her? “Im chline Paris” ruft der Hutträger. So reist der Mann nach Paris aber da sagt man ihm chli Paris ist in der Schweiz. Also sucht er in Zürich, Basel, Genf. Nichts. Bis er in Wohlen endlich das kleine Paris findet. Er kauft sich einen eleganten Hut und ist seit dem überall unterwegs und erzählt seine Geschichte.

 

Luogo: Strohmuseum

 

Andrea, 40

Pia , 50

 

Objekt
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Gisèle, 55+

Chantal , 55+

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Pas de nouvelles de la mer

Que s"est-il passé ? Ces personnes sont dans l"angoisse. On sent cette angoisse. Quel est l"avenir de la petite fille au centre ?

 

Luogo: Fondation de l"Hermitage

 

Gisèle, 55+

Chantal , 55+

 

Objekt
Portrait

Gillian, ?

Claudine , 55+

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Paysage de Turner

Une femme de dos qui observe la mer. Est-ce vraiment une femme ? ou une apparition ?

 

Luogo: Fondation de l"Hermitage

 

Gillian, ?

Claudine , 55+

 

Objekt
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Michèle , 55+

Claudine , 55+

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Vivien

La beauté de cette femme nous impressionne. On dirait un ange en même temps qu"une femme fatale.

 

Luogo: Fondation de l"Hermitage

 

Michèle , 55+

Claudine , 55+

 

Objekt
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Dominique , 55+

Felice, 55+

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Portrait de Jane Morris

Cette femme semble triste. Pourquoi est-elle si triste ? Est-elle vraiment triste ?

 

Luogo: Fondation de l"Hermitage

 

Dominique , 55+

Felice, 55+

 

Objekt
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Pia, 55+

Marianne , 55

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Welt der Wunderlichen

Die Weltkugeln über dem Esstisch liessen zwei Forscher zurück die sich zum jährlichen Abenteueraustausch trafen. Mit der Gabel zeigten sie sich die Länder und Routen an. Der eine kämpfte mit Eis uns Sturmwind im kalten Norden und der andere nähte sich in Afrika den Arm selber wieder an. Wir sind gespannt wo die sich wieder etwas zu erzählen haben. Leider kein Hinweis gefunden...

 

Luogo: Museum für Komunikation

 

Pia, 55+

Marianne , 55

 

Objekt
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Maura, 48

Laura, 28

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Telefonkabine

Maura und Laura gehen durch das Museum. Als sie vor einer Telefonkabine stehen, beginnt darin unerwartet das Telefon zu klingeln! Laura zögert kurz und entscheidet sich dann, den Anruf anzunehmen. Die Person auf der anderen Seite wirkt überrascht und hängt gleich auf. Daraufhin beschliesst Maura, zurückzurufen und wählt eine Nummer, welche in der Kabine steht. Und tatsächlich: ein Arbeiter aus der Firma Huber AG antwortet. Maura fallen die mysteriösen Hintergrundgeräusche auf. Doch der Mann gibt ihr keine Informationen zu seinem Standort. Und so warten die beiden immer noch auf eine Antwort auf ihre Fragen und stehen vor der Kabine.

 

Luogo: Muesum für Kommunikation

 

Maura, 48

Laura, 28

 

Objekt
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Sarah + Marion, 40 / 51

Carolin + Niki, 41 / 36

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„fly through“

Brieftaubenfütterung 2.0 - digitalisiert - individualisiert - international

 

Luogo: Museum für Kommunikation

 

Sarah + Marion, 40 / 51

Carolin + Niki, 41 / 36

 

Objekt
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Ernst, 64

Kerstin, 54

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Von Bällen und Pfeifen

Weil wir gerne Friedenspfeifen rauchem

 

Luogo: Museum für Kommunikation

 

Ernst, 64

Kerstin, 54

 

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Marion, 50

Enno, 10

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Schwarzer Eingang

‚Yeah, Film glotze!‘ Ja klar, ein schwarzer Eingang birgt bestimmt ein Kino dahinter. Fehlalarm, das ist der Zugang zu einem weiteren Ausstellungsraum und auch das noch: ‚wegen Ausstellungsumbau geschlossen‘. Schwarze Eingänge versprechen eben viel....

 

Luogo: Bündner Kunstmuseum Chur

 

Marion, 50

Enno, 10

 

Objekt
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P, 65

M. , 70

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OVA Areal

Die 2001 geschlossene Obstverwertungs-Aanlage stiess bei M. und P. auf besonderes Interesse. Das OVA-Areal ist jetzt Senevita-Ueberbauung. P. fuhr früher viel daran vorbei auf dem Arbeitsweg. Dann erlebte sie das Treiben um`s Gebäude im Spätsommer. Ein grosser abgerundeter Holzkänel mit rundem Mühlestein sind ausgestellt. Das Obst wurde zerquetscht und den reinen Saft gewonnen.

 

Luogo: Dorfmuseum Affoltern a.A. Zwillikon

 

P, 65

M. , 70

 

Objekt
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Ida B. , 65

X., 60

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Hobelspanrollen

Am Korb mit den Korkzapfengrossen Hobelspanrollen blieben wir stehen und lasen die Erklärung. Es brauchte vergorener, alkoholisierter Apfelwein, der durch die mit Essigessenz versetzten Späne gepumpt wurde. Wir konnten es uns nicht vorstellen, was in diesem Bottich passierte!

 

Luogo: Dorfmuseum Affoltern a. A. Zwillikon

 

Ida B. , 65

X., 60

 

Objekt
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Ida B. , 65

X., 70

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Bestellzentrale

Ich führte meine Kolleginnen in den separaten Raum im Keller, wo die schwarzen und grauen Wand- und Standtelefone untergebracht sind. Vor vielen Jahren arbeitete ich in einem Bestellbüro und bediente so einen „Kasten!“

 

Luogo: Dorfmuseum Affoltern a. A. Zwillikon

 

Ida B. , 65

X., 70

 

Objekt
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M, 60

P , 70

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Obstverwertung

Auch M. blieb an der OVA-Wand hängen. Das Bild mit tausenden von Aepfeln (Apfelberg), liess sie als ehemalige Apfelbäuerin staunen. Der Apfelessig war bekannt zum Baden, Abnehmen oder im Salat!

 

Luogo: Dorfmuseum Affoltern A..A.

 

M, 60

P , 70

 

Objekt
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Laura, 28

Rafael, 26

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Wagen Nummer 102

Heute waren wir im Trammuseum. Wir waren mit Sicherheit das einzige Paar ohne Kinder aber wir hatten mindestens gleichviel Spass. Vom Rösslitram bis zur Trampilotenuniform und dem spannenden Filmzusammenschnitt. Ein wahres Erlebnis...

 

Luogo: Trammuseum

 

Laura, 28

Rafael, 26

 

Objekt
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Nicole, 36

Melissa, 35

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Sprenkel-Welt

Geschichte folgt

 

Luogo: Kunstmuseum St. Gallen

 

Nicole, 36

Melissa, 35

 

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Marion, 50

Kerstin, 45

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Die Vielen

Viele neue Gesichter, Menschen, Geschichten.

 

Luogo: Kunstmuseum St. Gallen

 

Marion, 50

Kerstin, 45

 

Objekt
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Christa, 44

Claudia, 47

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Die Brücke

Neue Straßen begehen, Brücken überqueren. Das passt zu ihr derzeit, findet Christa.

 

Luogo: Kunstmuseum St. Gallen

 

Christa, 44

Claudia, 47

 

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Andrea, 30

Mathias, 43

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Wilde Farben

Die besonderen Farben, die eigentlich nicht so sind wie man es erwarten würde, haben Andrea an diesem Bild fasziniert.

 

Luogo: Kunstmuseum St. Gallen

 

Andrea, 30

Mathias, 43

 

Objekt
Portrait

Laura, 28

Lucia, 50

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Geheimnisvolle Strasse

Laura hat dieses Bild gewählt weil die fast leere Strasse etwas Geheimnisvolles hat und man gerne wissen möchte, was sich in den Kisten befindet.

 

Luogo: Kunstmuseum St. Gallen

 

Laura, 28

Lucia, 50

 

Objekt
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Hannah, 60

Rahel, 50

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Kunstknie

Hannah hat die Arbeit von Urs Lüthi gewählt. Sie ist soeben von Fuerta Ventura zurückgekommen. Die Wolkenbilder erinnern sie an die Reise, an die Zeit auf der Insel. Die einzelnen Körperteile, vor allem das Knie erinnert sie an den Moment, wo sie nach einer Knieoperation im Spital lag und ihre Zimmernachbarin gesagt hat: ‚Sie haben ja ein KUNST-Knie.’ Darauf hin hat sich Hannah mit ihrem neuen Kniegelenkt anfreunden können.

 

Luogo: Kunstmuseum St. Gallen

 

Hannah, 60

Rahel, 50

 

Objekt
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Pia, 60

Sabrina , 30

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Barfuss

Pia mag das Reisen, sie ist auch beruflich viel unterweg. Wie die Kühe, die die Strasse hochgehen. Sie mag es auch barfuss zu gehen. Wie die Frau auf der Wiese unten rechts.

 

Luogo: Kunstmuseum

 

Pia, 60

Sabrina , 30

 

Objekt
Portrait

Mathias, 45

Andrea, 30

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Stilles Bild

Mathias kommt aus Bern, wie der berühmte Künstler Paul Klee. Dieses Bild ist auf den ersten Blick unauffällig. Erst beim näheren Betrachten zeigt es viele feine Facetten.

 

Luogo: Kunstmuseum

 

Mathias, 45

Andrea, 30

 

Objekt
Portrait

Kerstin, 50

Jessica, 30

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Das unscharfe Bild

Kerstin hat dieses Bild gewählt, weil es Interpretation zulässt.

 

Luogo: Kunstmuseum

 

Kerstin, 50

Jessica, 30

 


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