

Das Objekt von Moik Schiele erzeugt beim Betrachtenden eine optische Sogwirkung und führt zu einem kurzen Nachdenken. Wir stellen uns einen sibernden Wellengang in der Morgendämmerung vor, die silberne Oberfläche des Objekts verändert sich mit dem Aufgehen der lichtspendenden Sonne. Wie wird es in der Mittagszeit aussehen? Wir wissen es nicht und warten deshalb bis Mittag. Das Bild wirkt nachhaltig auf uns ein und macht den Tag zu einem Erlebnis.
Object:
Die Welle, Moik (Monika) Schiele, 1957 bis 1968, am Kunstgewerbe Museum zh
Lieu:
Museum für Gestaltung Zürich, Ausstellungsstrasse , Zürich
TiMer*in:
Herbert Gerber
Tgi che nus essan:
Herbert & Sylvia
Herbert und Sylvia - Besuch der Ausstellung Textile Manifeste am 16. Mai 2025
2025