Die Klinge ist so dünn geschliffen, dass sie sich sicher nicht zum Fällen von Bäumen eignete. Das entgegengesetzte Ende der Klinge ist als relativ scharfe Spitze ausgebildet. Dies deute darauf hin, dass es sich um eine Waffe, oder das Statussymbol eines Häuptlings handeln dürfte.
Leider wissen wir nicht, wie der Holzschaft des Gerätes einst ausgesehen hat. Durch Einbezug der Spuren auf der Klinge, versuche ich es mittels experimenteller Archäologie heraus zu finden.
Object: 30 cm lange Beilklinge aus grünem Serpentinitgestein, mit kleiner Bohrung. Jungsteinzeit.