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< ulteriuras istorgias >

Ein archäologisches Rätsel


Die Klinge ist so dünn geschliffen, dass sie sich sicher nicht zum Fällen von Bäumen eignete. Das entgegengesetzte Ende der Klinge ist als relativ scharfe Spitze ausgebildet. Dies deute darauf hin, dass es sich um eine Waffe, oder das Statussymbol eines Häuptlings handeln dürfte. Leider wissen wir nicht, wie der Holzschaft des Gerätes einst ausgesehen hat. Durch Einbezug der Spuren auf der Klinge, versuche ich es mittels experimenteller Archäologie heraus zu finden.

 

 

Object:
30 cm lange Beilklinge aus grünem Serpentinitgestein, mit kleiner Bohrung. Jungsteinzeit.

 

Lieu:
Museum für Urgeschichte(n), Zug

 

TiMer*in:
Hannes Weiss

 

Tgi che nus essan:
Ana, Marlene

 

 

2026

 

www.tim-tam.ch / www.mi-s.ch | Ein archäologisches Rätsel, Museum für Urgeschichte(n), Zug