musee imaginaiere suisse
musee imaginaiere suisse

Das Kunstmuseum St.Gallen ist STARTER von MiS. 

 

 
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Das «Musée imaginaire Suisse» ist ein digitales Museum. Es zeigt Objekte, die Gäste im Museum ausgewählt haben. 

 

Mach mit! Fotografiert zu zweit das Lieblings-Objekt, macht ein Selfie und ladet alles online. Schnapp Dir den Ballon und los geht's.

 

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Objekt
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bambina, 7

bambino, 6

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Telo di canapa

Da un po" di tempo in Valle di Muggio le telefonate erano motivo di malintesi. I messaggi arrivavano sempre distorti: "Compra le mele", e l"altro capiva "compra le tele". I bambini di Cabbio decisero di trovare una soluzione. Via i telefoni dalle case, ora tuti parlavano attraverso un lungo telo che riusciva a contenere il messaggio per intero e farlo arrivare forte e chiaro.

 

Ort: Museo della Valle di Muggio (MEVM)

 

bambina, 7

bambino, 6

 

Objekt
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bambino, 4

bambino, 7

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ventilabro (dial. vall)

Cosa sarà questo strano attrezzo intrecciato... Sicura di sé, la bimba vestita di rosa dice : “So a cosa serviva: è un cappello!” A guardarlo bene potrebbe proprio esserlo, seppure di dimensioni esagerate. Un bimbo prende la parola e senza esitazione afferma: “Esatto, è un cappello per il gigante del bosco!”

 

Ort: Museo della Valle di Muggio (MEVM)

 

bambino, 4

bambino, 7

 

Objekt
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Mara, , Gabriella

Michelle, Gabriella

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Das misteriöse Versteck

Eines Nachts kam ein Wanderer in die Klosterkirche Gnadental. Nur das ewige Licht schien. Der Schein viel direkt auf das Törchen. Er versuchte das Törchen zu öffnen. Er entdeckte das verborgene Schloss und dachte darüber nach was drin verborgen sein konnte: Gold, Geld, Hostien. Plötzlich sprang knarrend das Törchen auf.. und was drinn NICHTS!

 

Ort: Gnadental

 

Mara, , Gabriella

Michelle, Gabriella

 

Objekt
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Simon, 12

Andrea, 47

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Die Handschuhe des Nikolau

 

Ort: Gnadenthal

 

Simon, 12

Andrea, 47

 

Objekt
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Maurice, 12

Manuela, 44

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Die Tabackjungen

 

Ort: Gnadenthal

 

Maurice, 12

Manuela, 44

 

Objekt
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Aimée, 12

Gilbert, 55

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Die blaue Uhr und die kleine Ameise

Religionsunterricht 6. Klasse, Thema: Generationen im Kloster Gnadenthal

 

Ort: Kloster Gnadenthal

 

Aimée, 12

Gilbert, 55

 

Objekt
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Paul, 69

Lina, 12

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Traum von Gehörnten

Sie liefen langsam weidend gegen eine tiefere Sumpfwiese. Und plötzlich versank eines nach dem anderen im schlammigen Boden. Ich erschrak, als auf einmal nur die Hörner wieder auftauchten, diese aber ohne Körper. Die Hörner waren auf einer Eisenplatte befestigt. Die Stimme hatten die Tiere aber nicht verloren: Muuuh, bööööh, mehehehe, roooor …..

 

Ort: Gnadenthal

 

Paul, 69

Lina, 12

 

Objekt
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marlon, 11

daniela, 43

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Holztomate der Hoffnung & Freiheit

Vor vielen Jahren war das Schaugewächshaus ein Ort der Hoffnung und Freiheit für die ausgegrenzten Klosterfrauen. Am Vorabend jedes Vollmonds trafen sie sich heimlich, um Kräuter und Gemüse zu brauen. Ihr Ziel war es, die böse und strenge Chefklosterfrau mit einer vergifteten Tomatensuppe zu töten. Die geheime Rezeptur ist bis heute im Innern der Holztomate versteckt. Ob es den Klosterfrauen gelang, die Chefin zu vergiften wurde nie herausgefunden. Die Holztomate wird bis heute als Wahrzeichen der Freiheit und Hoffnung betrachtet.

 

Ort: museum kloster gnadenthal

 

marlon, 11

daniela, 43

 

Objekt
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Alisha, 12

Katja, 50

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Ein Wunder durch Esel Boccina

Es war einmal ein Esel namens Boccina. Jeden Morgen besuchte eine ältere Dame die Alzheimer hatte den lieben Esel. Wegen ihrer Krankheit konnte sie sich nicht einmal an ihre Nichte erinnern. Zwischen Boccina und der alten Dame entstand eine wunderbare Freundschaft. Eines Tages kam ihre Nichte zum Reusspark um die alte Dame zu besuchen und sie gingen gemeinsam zu Boccina. Ganz überraschend sprach die alte Dame den Namen ihrer Nichte aus! Dank Boccina kam ihr Gedächtnis wieder zurück????

 

Ort: Reusspark

 

Alisha, 12

Katja, 50

 

Objekt
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Aline, 12

Sandra, 42

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Parallelen

In jeder Generation gibt es Parallelen. Jedes Holz ist eigenständig , aber zusammen bilden die einzelnen Holzstücke ein Gebilde. Die einzelnen Holzstücke stützen sich auch gegenseitig . Dieses Objekt ist mit der Gesellschaft vergleichbar.Das jedes einzelne Teil respektiv jede einzelne Person in einer Gruppe wichtig ist.

 

Ort: Reusspark

 

Aline, 12

Sandra, 42

 

Objekt
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Katrin, 36

Manuel, 26

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"Gemeinsam Einsam"

Drittperson fragt sich, wie er die beiden konsternierten Personen auf dem Bänkli zusammenbringen kann. Denn gemeinsam könnten sie sich helfen, ihre Probleme zu lösen und aufzuarbeiten. Denn geteiltes Leid, ist halbes Leid.

 

Ort: Museum Kloster Gnadenthal

 

Katrin, 36

Manuel, 26

 

Objekt
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Ilea, 12

Peter, 81

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,,Die schiefe Frau""

Die schiefe Frau Eines Tages,es war schon dunkel - und eine Nonne wollte noch einmal spazieren gehen. Plötzlich lief sie auf ein aufgestelltes Brett.Beim Aufprall verbog sie das Brett in der Senkrechte! Viel später fand ein ansässiger Künstler das verbogene Brett und hat die menschlichen Körperlinien zu einer extrem schmalen Frauenperson verbunden und nach seinen Ideen farbig angemalt.

 

Ort: Kloster Reusspark

 

Ilea, 12

Peter, 81

 

Objekt
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Tobias, 12

Christoph, 53

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Wasserspender für Schwimmbad

Ein Projekt fü Generationen. Erreichbar mit Bus,Velo und sogar zu Fuss

 

Ort: Reusspark

 

Tobias, 12

Christoph, 53

 

Objekt
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Rahel, 50

Inis, 65

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Flamingokette

Ein junges Mädchen wird zur Frau. Die Mutter macht für sie eine Flamingo-Feder-Kette, weil das Mädchen eine sehr spezielle Beziehung zu Flamingos hat. Diese Kette ist symbolisch der Wechsel vom Kind zur Frau.

 

Ort: Johann Jacobs Museum

 

Rahel, 50

Inis, 65

 

Objekt
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Irene, 60

Eleonora, 65

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Azurblaue Kette

Die Murano-Glasperlen sind bei einem Schiffsunglück über Bord gegangen und auf den Grund des Meeres bei Murano gesunken. Sie kamen zusammen mit den Bananenbrotblättern in Afrika wieder an. Dort hat sie Marie-José Crespin gefunden und zu einer Kette gemacht.

 

Ort: Johann Jacobs Museum

 

Irene, 60

Eleonora, 65

 

Objekt
Portrait

Martha, 65

Nelli, 65

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Afrikanische Landschaft

Der Künstler hat einen Teppich genäht. Der Teppich ist hinten fast so schön wie vorne. Es ist eigentlich wie eine Landschaft von Afrikanische Landschaft.

 

Ort: Johann Jacobs Museum

 

Martha, 65

Nelli, 65

 

Objekt
Portrait

Cecile, 65

Kurt, 65

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Kaffeehaus in Wien

In einem Kaffeehaus gibt es nebst Kaffee auch Stühle. Die Firma Thonet hat das Holz unter Dampfeinwirkung gebogen. Es wurden Millionen Stühle davon von Hand produziert. Und selbst ein Zeitungshalter ist aus diesem Material. Jedoch haben schon die Ägypter vor 4"000 Jahren diese Technik erfunden für ihre Kampfwagen.

 

Ort: Johann Jacobs Museum

 

Cecile, 65

Kurt, 65

 

Objekt
Portrait

Daniela, 40

Bettina, 25

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Schneeflockenkette

Ein Vogel beim ersten Schnee, bemerkt, wie schön seine Federn mit weissen Punkten bespickt sind. Er ist im Begriff, nach Afrika zu fliegen, merkt er aber, dass die Flocken schmelzen. Nun beschliesst er, dass er in der Schweiz bleibt.

 

Ort: Johann Jacobs Museum

 

Daniela, 40

Bettina, 25

 

Objekt
Portrait

X , 65

X , 65

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Kette als Beschützer

Ein Mann ist auf Reisen. Damit seine Frau beschützt ist, schenkt er ihr eine Kette, die aus Gold und Azursteine und grosse Bernsteinen besteht.

 

Ort: Johann Jacobs Museum

 

X , 65

X , 65

 

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Luca , 9

Beni, 46

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Modelleisenbahn

Hier steht die Eisenbahn, welche wir schon lange auf dem Wunschzettel haben!

 

Ort: Postlonzi Hus Merenschwand

 

Luca , 9

Beni, 46

 

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Linus, 12

Irene, 62

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Junger Habicht

Er ist soooo schnell, kann super gut jagen und sieht toll aus.

 

Ort: Postlonzihus Merenschwand

 

Linus, 12

Irene, 62

 

Objekt
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Andrea Jacot-Descombes, 36

Alice jacot descombes, 28

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Scatolina porta gioie

Una principessa era arrivata in Verzasca alla ricerca di un bellissimo contadino che aveva visto al mercato di Locarno. Voleva sposarlo. Quando la sua mamma ha saputo che aveva perso la testa per un contadino, ha fatto un incantesimo ....e la principessa ha perso le orecchie, con anche gli orecchini! La principessa non si spavento: prese le orecchie e le nascose in una scatolina, che non si aprirà mai più! Se non quando la principessa rivelerà la combinazione a qualcuno....la storia è accaduta 200 anni fa. E Veronica aspetta ancora che qualcuno le riveli la combinazione, per aprirla, e per capire se la storia è vera...

 

Ort: Museo di Verzasca

 

Andrea Jacot-Descombes, 36

Alice jacot descombes, 28

 

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Nina, 10

Flavia 5, Patrizio, 3

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Cestino in vimini

Capuccetto rosso era nel bosco a portare là castagne alla nonna.

 

Ort: Museo di val verzasca

 

Nina, 10

Flavia 5, Patrizio, 3

 

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Elisa, 9

Paulin, 40

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Stampo

Un signore inventò lo stampino ma non sapeva dove usarlo. Su una roccia non funzionava, erba idem, sul legno quasi quasi. Ha provato a spandere un uovo ma non si vedeva, idem con l’acqua. Va da un signore che ha inventato la pittura e da lì ha potuto dipingere con lo stampino.

 

Ort: Museo val verzasca

 

Elisa, 9

Paulin, 40

 

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Anissa, 10

Rachele, 8

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Scatolina

Tanto tempo fa un signore aveva una scatolina con soldi. Un giorno l’apri e Vide che c’era un fantasma che aveva preso tutti i soldi.

 

Ort: Museo di val verzasca

 

Anissa, 10

Rachele, 8

 

Objekt
Portrait

Alessia, 10

Alis, 9

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Mèdora

Una volta non esisteva il taglia erba quindi si usava la mèdora

 

Ort: Museo Val Verzasca

 

Alessia, 10

Alis, 9

 

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Rosita, 49

Reto, 48

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Spazzacamini

Eine bewegende und traurige Geschichte ... leider leiden immer noch viele Kinder auf der ganzen Welt. Warum?

 

Ort: Sognogno

 

Rosita, 49

Reto, 48

 

Objekt
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Pasquale , 24

Dino , 46

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Werkzeuge

Früher bestimmte die Handarbeit die Arbeitswelt. Heute arbeiten wir vor allem vor dem Computer und die Belastung findet mehr im psychologischen statt.

 

Ort: Museo val Verzasca

 

Pasquale , 24

Dino , 46

 

Objekt
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Reto, 48

Rosita, 49

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Spazzocamino

Unglaublich was die Menschen in dieser Zeit auszuhalten hatten!!

 

Ort: Sonogno

 

Reto, 48

Rosita, 49

 

Objekt
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Karl , 66

Rolf , 32

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distributori biglietti

sehr heimelig hatte der Chaufeur die Kasse im Griff?

 

Ort: sonogno

 

Karl , 66

Rolf , 32

 


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