musee imaginaiere suisse
musee imaginaiere suisse

Das Kunstmuseum St.Gallen ist STARTER von MiS. 

 

 
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Das «Musée imaginaire Suisse» ist ein digitales Museum. Es zeigt Objekte, die Gäste im Museum ausgewählt haben. 

 

Mach mit! Fotografiert zu zweit das Lieblings-Objekt, macht ein Selfie und ladet alles online. Schnapp Dir den Ballon und los geht's.

 

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Objekt
Portrait

Laura, 28

Rafael, 26

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Wagen Nummer 102

Heute waren wir im Trammuseum. Wir waren mit Sicherheit das einzige Paar ohne Kinder aber wir hatten mindestens gleichviel Spass. Vom Rösslitram bis zur Trampilotenuniform und dem spannenden Filmzusammenschnitt. Ein wahres Erlebnis...

 

Ort: Trammuseum

 

Laura, 28

Rafael, 26

 

Objekt
Portrait

Laura, 28

Rafael, 26

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Wagen Nummer 102

Heute waren wir im Trammuseum. Wir waren mit Sicherheit das einzige Paar ohne Kinder aber wir hatten mindestens gleichviel Spass. Vom Rösslitram bis zur Trampilotenuniform und dem spannenden Filmzusammenschnitt. Ein wahres Erlebnis...

 

Ort: Trammuseum

 

Laura, 28

Rafael, 26

 

Objekt
Portrait

Nicole, 36

Melissa, 35

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Sprenkel - Welt

Geschichte folgt

 

Ort: Kunstmuseum St. Gallen

 

Nicole, 36

Melissa, 35

 

Objekt
Portrait

Marion, 50

Kerstin, 45

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Die Vielen

Viele neue Gesichter, Menschen, Geschichten.

 

Ort: Kunstmuseum St. Gallen

 

Marion, 50

Kerstin, 45

 

Objekt
Portrait

Christa, 44

Claudia, 47

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Die Brücke

Neue Straßen begehen, Brücken überqueren. Das passt zu ihr derzeit, findet Christa.

 

Ort: Kunstmuseum St. Gallen

 

Christa, 44

Claudia, 47

 

Objekt
Portrait

Andrea, 30

Mathias, 43

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Wilde Farben

Die besonderen Farben, die eigentlich nicht so sind wie man es erwarten würde, haben Andrea an diesem Bild fasziniert.

 

Ort: Kunstmuseum St. Gallen

 

Andrea, 30

Mathias, 43

 

Objekt
Portrait

Laura, 28

Lucia, 50

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Geheimnisvolle Strasse

Laura hat dieses Bild gewählt weil die fast leere Strasse etwas Geheimnisvolles hat und man gerne wissen möchte, was sich in den Kisten befindet.

 

Ort: Kunstmuseum St. Gallen

 

Laura, 28

Lucia, 50

 

Objekt
Portrait

Hannah, 60

Rahel, 50

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Kunstknie

Hannah hat die Arbeit von Urs Lüthi gewählt. Sie ist soeben von Fuerta Ventura zurückgekommen. Die Wolkenbilder erinnern sie an die Reise, an die Zeit auf der Insel. Die einzelnen Körperteile, vor allem das Knie erinnert sie an den Moment, wo sie nach einer Knieoperation im Spital lag und ihre Zimmernachbarin gesagt hat: ‚Sie haben ja ein KUNST-Knie.’ Darauf hin hat sich Hannah mit ihrem neuen Kniegelenkt anfreunden können.

 

Ort: Kunstmuseum St. Gallen

 

Hannah, 60

Rahel, 50

 

Objekt
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Pia, 60

Sabrina , 30

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Barfuss

Pia mag das Reisen, sie ist auch beruflich viel unterweg. Wie die Kühe, die die Strasse hochgehen. Sie mag es auch barfuss zu gehen. Wie die Frau auf der Wiese unten rechts.

 

Ort: Kunstmuseum

 

Pia, 60

Sabrina , 30

 

Objekt
Portrait

Mathias, 45

Andrea, 30

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Stilles Bild

Mathias kommt aus Bern, wie der berühmte Künstler Paul Klee. Dieses Bild ist auf den ersten Blick unauffällig. Erst beim näheren Betrachten zeigt es viele feine Facetten.

 

Ort: Kunstmuseum

 

Mathias, 45

Andrea, 30

 

Objekt
Portrait

Kerstin, 50

Jessica, 30

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Das unscharfe Bild

Kerstin hat dieses Bild gewählt, weil es Interpretation zulässt.

 

Ort: Kunstmuseum

 

Kerstin, 50

Jessica, 30

 

Objekt
Portrait

Lucia, 50

Laura, 28

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Der Berg

Lucia hat diesen Berg ausgewählt weil sie aus dem Wallis kommt. Zudem passt es zu ihrem Arbeitsort, dem Alpinen Museum in Bern.

 

Ort: Kunstmuseum

 

Lucia, 50

Laura, 28

 

Objekt
Portrait

Kerstin, 54

Jessica, 30

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wie im Tessin

Jessica ist zum Teil im Tessin aufgewachsen und dieses Bild erinnert sie ans Tessin, auch wenn es im Bernerland gemalt wurde.

 

Ort: Kunstmuseum

 

Kerstin, 54

Jessica, 30

 

Objekt
Portrait

Marion, 50

Kerstin, 45

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Stadt und Natur

Kerstin hat die farbige Stadtlandschaft gefallen, die sich mitten in der Natur befindet. Es gibt auf diesem Bild alles nahe beisammen: Gebäude, Menschen und Natur.

 

Ort: Kunstmuseum

 

Marion, 50

Kerstin, 45

 

Objekt
Portrait

Rahel , 50

Hanna , 60

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Alles da

Rahel mag dieses Bild, weil alles da ist: Die Natur, aber auch die Zivilisation mit den Ruinen. Vielleicht stand hier einmal eine schönes Schloss. Das Meer wogt und sicher gibt es viele Pflanzen und Lebewesen an diesen hohen Felswänden. Ebenfalls möchte Rahel wissen, wer wohl den Rahmen ausgewählt hat.

 

Ort: Kunstmuseum

 

Rahel , 50

Hanna , 60

 

Objekt
Portrait

Melissa , 35

Nicole, 36

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Kinderspiel

Putenengel / Kleine Kinder spielen auf einer Wiese, es ist ein Gerangel. Melissa hat das Bild gewählt, weil sie selber Kinder hat und im Moment grad selber erleben kann, wie der Babyspeck weggeht bei den Kindern.

 

Ort: Kunstmuseum

 

Melissa , 35

Nicole, 36

 

Objekt
Portrait

Franziska , 56

Daniela, 36

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Der nackte Gärtner

Zwei Männer stehen nackt im Garten. Der eine hat eine Spate und arbeitet barfuss damit. Die Gestalten sind dunkel. Franziska hat das Bild ausgewählt, weil sie vorher im Atelier ein Bild eines Kindes entdeckt hat, das ein Kind gemalt hat. Daniela hat gewusst, die Kinder haben es gewählt, weil die beiden Männer / Knaben nackt sind!

 

Ort: Kunstmuseum

 

Franziska , 56

Daniela, 36

 

Objekt
Portrait

Claudia, 40

Christa, 45

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Viele Menschen

Claudia mag es, wenn viele Menschen um sie sind. Sie ist Lehrerin, hat kaum je allein im Restaurant gegessen. Sie liebt den Austausch.

 

Ort: Kunstmuseum

 

Claudia, 40

Christa, 45

 

Objekt
Portrait

Daniela, 36

Franziska, 56

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Die Würze

Daniela mag dieses Bild, weil alles darauf enthalten ist. Das Meer, die Natur, die Zivilisation. Vor allem die Zitrone mag sie. Denn sie war Sinnbild der Würze. Sogar den Wein wurde mit Zitrone gewürzt getrunken.

 

Ort: Kunstmjuseum

 

Daniela, 36

Franziska, 56

 

Objekt
Portrait

Maja, 12

Odile und Lis, ü60

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Coucher de soleil, ciel orange

Das Abendrot erinnert uns an die Redewendung «Abendrot, morgen tot», aber wir denken, dass diese Wölklein am Himmel ein schlechtes Zeichen sind und dass es schon heute zu einem Gewitter kommt. Das geplante Grillfest fällt ins Wasser, alles muss jetzt schnell gehen! So zerkratzen im dichten Wald die Dornen die Beine, als wir unseren Hund suchen und zum Glück auch finden!

 

Ort: Kunst Museum Winterthur

 

Maja, 12

Odile und Lis, ü60

 

Objekt
Portrait

Maja, 11

Ruth, ü60

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Le monde perdu

Maya malt, Ruth schreibt und darum passt dieses Bild zu ihnen. Hier gibt es ein Pferd, einen Frauenkörper und die Erinnerungen. Die helle Form sieht aus wie eine Sonnenbrille, aber es ist alles grau… Jetzt steigt die Frau auf das Pferd und dieses galoppiert davon, mitten in die Erinnerungen hinein! Plötzlich beginnt es dort zu blühen in pink und violett, es gibt Fantasieblumen in allen Farben. Weil die Erinnerungen nun farbig sind, bleibt die Frau dort und das Pferd galoppiert davon zu seiner Familie.

 

Ort: Kunst Museum Winterthur

 

Maja, 11

Ruth, ü60

 

Objekt
Portrait

Ada, 8

Erna und Anne, ü60

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Grand-Mère et enfant au lit bleu

Die Oma bringt das kleine Kind ins Bett. Wahrscheinlich erzählt sie ihm noch eine Geschichte vor dem Einschlafen. Wir meinten zuerst, die Bettstatt im Vordergrund sei der Rock der Oma. Erst später merkten wir, dass die Oma von hinten her auf dem Bett sitzt. Wir denken, dass es Sommer ist, da das Kind kein langes Winterpyjama trägt, sondern ein kurzärmliges Nachthemdchen

 

Ort: Kunst Museum Winterthur

 

Ada, 8

Erna und Anne, ü60

 

Objekt
Portrait

Hannah, 11

Trudy und Erika, ü60

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Le Carrousel

Ein Mädchen steht gegenüber vom Karussell und beginnt zu zeichnen und zu malen. Da kamen weitere Menschen hinzu. Das Mädchen dachte sich: «Gut, dann male ich die auch!» und so ist dieses Bild entstanden: Mit Menschen, sehr farbig und natürlich mit dem Karussell. Wir wissen nicht, ob es regnet; da hinten trägt eine Person einen Schirm, aber vielleicht gehört der auch zum Karussell. Auf diesem Bild sieht man übrigens nur ein Gesicht. Alle anderen Personen haben keins…

 

Ort: Kunst Museum Winterthur

 

Hannah, 11

Trudy und Erika, ü60

 

Objekt
Portrait

Hivan, 12

Gerda und Alex, ü 60

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Nature morte aux nombreux objets

Le Corbusier, der dieses Bild gemalt hat, kam aus der Uhrenstadt La Chaux-de-fonds. Er hatte aber langsam genug von den Uhren! Deshalb malte er ein Bild mit Flaschen. Was er aber nicht wusste war, dass diese Flaschen, die am Tag so brav herumstanden, in der Nacht wie wild umher tanzten und am Morgen wenn es hell wurde, sich in aller Eile wieder brav hinstellten. So konnte niemand ahnen, welch ausgelassenes Fest sie in der Nacht gefeiert haben. Manchmal stellten sie sich am Morgen aber auch ein wenig unordentlich hin… Wir haben das Bild gewählt, weil uns die Farben und Formen gefallen

 

Ort: Kunst Museum Winterthur

 

Hivan, 12

Gerda und Alex, ü 60

 

Objekt
Portrait

X, 90

Y, 80

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Marabu

Das ist unser Sekretär. Er ist sehr gewissenhaft und zuverlässig. Wir sind zufrieden mit ihm. Einmal hat er jedoch aus Versehen die Steuerunterlagen weggeworfen anstatt sie einzureichen. Das wurde lange nicht gemeldet. Dann haben wir eine Mahnung bekommen.

 

Ort: Zoologisches Museum der Universität Zürich

 

X, 90

Y, 80

 

Objekt
Portrait

Hansruedi, 55

Lisa, 60

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Flusspferd

Hörner oder Nicht Das kleine Flusspferd taucht und schwimmt. Es hat einen Schwanz um den Kot zu verteilen. Was leider fehlt sind die Hörner.

 

Ort: Zoologisches Museum der Universität Zürich

 

Hansruedi, 55

Lisa, 60

 

Objekt
Portrait

Y, 75

X, 65

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Es war einmal ein Teppich...

Archaeologische Ausgrabung Sie haben am Bellevue eine Ausgrabung gemacht. Sie fanden etwas, was wie ein Teppich mit Noppen aussah. Er wurde gewaschen und getrocknet. Beim Trocknen haben sie gemerkt, dass es ein riesiges Gürteltier ist. Sie brachten es ins Museum. Dort machten sie einen Dinosaurierschwanz daraus. Es ist nicht bekannt, ob Gürteltiere aus der gleichen Familie wie die Dinosaurier stammen.

 

Ort: Zoologisches Museum der Universität Zürich

 

Y, 75

X, 65

 

Objekt
Portrait

Anita, 60

Paolo, 67

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ZüZe: das Zebra

Züze, das Zebra, von welchem wir berichten, ist blau-weiß gestreift. Es möchte in den Zoo. Es steigt ins Tram 6 und klettert über die Kinderwagen.Das Tram ist voll. Da das Züze etwas stinkt, hat es bald genügend Platz. Leider lassen Sie das Züze nicht in den Zoo hinein. Und so kommt es, dass das Züze im Restaurant "Adlisberg" Fondue essen geht.

 

Ort: Zoologisches Museum der Universität Zürich

 

Anita, 60

Paolo, 67

 

Objekt
Portrait

Sabina, 35

?, ?

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Verdichtet wie das Leben

Zuerst bist du allein, dann bekommst du eine Familie, dann ein Haus: Es wird immer mehr.

 

Ort: Museum Haus Konstruktiv

 

Sabina, 35

?, ?

 

Objekt
Portrait

?, ?

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Vorhang für ein Fest

Für ein Fest hat der Künstler einen Vorhang gemacht. Und zwar immer 8 Stränge zusammen. Wenn bei uns ein Fest ist, dann malen wir auch die Wände an. ich selber habe auch Vorhänge genäht.

 

Ort: Museum Haus Konstruktiv

 

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