musee imaginaiere suisse
musee imaginaiere suisse

Im Mai sind 5 Museen im Jura / Neuenburg und 11 Ortsmuseen im Tessin die STARTER von MiS!  

 

 
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Das «Musée imaginaire Suisse» ist ein digitales Museum. Es zeigt Objekte, die Gäste im Museum ausgewählt haben. 

 

Mach mit! Fotografiert zu zweit das Lieblings-Objekt, macht ein Selfie und ladet alles online. Schnapp Dir den Ballon und los geht's.

 

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Maria Theresia, 74

Etienne, 13

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2x Maria Theresia

„Meine Nonna ist viel viel cooler als ihre berühmte Namensvetterin.“

 

Ort: Fricktaler Museum

 

Maria Theresia, 74

Etienne, 13

 

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Fabrice, 38

Alice, 41

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Castellet

 

Ort: Musée des marionnettes

 

Fabrice, 38

Alice, 41

 

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Cecilia, 67

Elisabeth, 43

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Schulterpolster

Wir haben uns gewundert, dass wir uns jeweils einem solchen Modediktat unterworfen haben mit solchen Schulterpolstern. Eine Besucherin, die im Modebereich arbeitet, hat uns darüber aufgeklärt, dass diese Mode dieses Jahr aber wieder kommt! Also doch nicht in die Altkleidersammlung geben... :-)

 

Ort: Ortsmuseum Küsnacht

 

Cecilia, 67

Elisabeth, 43

 

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Alice, 55

Maxine, 21

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Kochbuch

 

Ort: Ortsmuseum Küsnacht

 

Alice, 55

Maxine, 21

 

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Nikola, 20

Maxine, 22

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drüber und drunter

 

Ort: Ortsmuseum Küsnacht

 

Nikola, 20

Maxine, 22

 

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Veronica, 44

Cora, 4

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Medora

Salivano fin sotto le rocce per tagliare ogni filo d"erba!

 

Ort: Museo di Val Verzasca

 

Veronica, 44

Cora, 4

 

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Sylvie, 40

Margaux, 11

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Renard blanc

Ce renard appartenant à notre arrière-grand-mère

 

Ort: Musée d’histoire

 

Sylvie, 40

Margaux, 11

 

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Claudio, 65

Elena, 55

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Finestra

Avete per caso visto un gruppetto di bambini dal volot furbetto girare per il quartiere muniti di fionde e sassolini in tasca?

 

Ort: Centro di dialettologia e di etnografia - deposito

 

Claudio, 65

Elena, 55

 

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Martino, 28

Morena, 55

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Seminatrice

La nostra storia... altro che seminatrice, guardate bene i fori. Questo è un condominio di api, bombi e altri insetti.

 

Ort: Centro di dialettologia e di etnografia - deposito

 

Martino, 28

Morena, 55

 

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Jeanne, 55

Leana, 55

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Bastoni da sci

la nostra storia... un nonno voleva insegnare al nipotino a sciare. Così andò nel bosco, taglio i migliori rami nel periodo giusto dell"anno. Si divertirono un mondo a sciare e a rotolare nella nece fresca.

 

Ort: Centro di dialettologia e di etnografia - deposito

 

Jeanne, 55

Leana, 55

 

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Hussein, 23; Julia, 38

Monohavan, 22; Michael, 35

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Frieden - ein gemeinsames Sommerfest

Es war einmal, vor langer Zeit in einem Dorf. Alle freuten sich über das Ende eines langen schlimmen Winters. Sie freuen sie über einen schönen Sommer. Der Krieg ist jetzt zu Ende und das feiern sie mit Tanz und Spezialitäten.

 

Ort: Museum Rietisberg

 

Hussein, 23; Julia, 38

Monohavan, 22; Michael, 35

 

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Thomas, 48, Esmatullah, 19

Frauke, 37

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Harmonie

Vater, Mutter und die beiden Kinder sitzen fröhlich und zufrieden am reich gedeckten Tisch. Sie tragen wunderschön geschmückte Kleider und durch den Raum strömt ein angenehmer Duft nach herrlichen Speisen und Getränken, und im Hintergrund spielt eine leise fröhliche Musik. Die Familienmitglieder lächeln einander an und freuen sich, dass sie alle gesund sind, dass die Familie stets zusammenhält und sich gegenseitig unterstützt und dass sie reich und ohne Sorgen ist.

 

Ort: Museum Rietisberg

 

Thomas, 48, Esmatullah, 19

Frauke, 37

 

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Floris, 59

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Ein langes Leben

Dazu fanden wir eine Darstellung mit drei Göttern vereint: - Gott der Karriere - Gott des Reichtums - Gott des langen Lebens. Wir lernten, dass ein langes Leben offenbar wenig bringt, wenn die Umstände dafür nicht stimmen, eben z.B. Reichtum und Erfolg. Darauf entdeckten wir vier Darstellungen der Unsterblichen, also noch längeres, ewiges Leben. Wie ist wohl ein unendliches Leben? Bei Goitom in Eritrea ist Krieg. Soll man da lange leben? Kelsangs Angehörige in Tibet werden unterdrückt von China. Was bringt da ein langes Leben? Wir beschlossen, den Gott der Unsterblichkeit nach Zürich einzuladen. Bei seiner Ankunft würden wir ihm Reichtum schenken, viel Arbeit, Glück und Gesundheit. Was könnte er daraus machen hier? Wir befragen ihn in zehn Jahren wieder. Wird er glücklich sein mit allen diesen "Vorzügen" aus Schweizer Hand? Diese Frage soll jedeR selber beantworten.

 

Ort: Museum Rietberg

 

Floris, 59

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tdb, x

y, x

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Karriere

"Es war einmal ein Beamter. Er sichert Glück, Frieden und Wohlstand für die Familie, weil er eine Karriere gemacht hat. Das erkennt man auch an den Symbolen seiner Kleider. Das Reh auf dem Tablet heisst "Lou", das bedeutet "Geld". "

 

Ort: Museum Rietberg

 

tdb, x

y, x

 

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Lukas, 38; Anita, , 35

Furtuna, 23

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Freudige Hochzeit

Ein Mann wurde von bösen Räubern überfallen. Zum Glück kam ein anderer Mann ihm zu Hilfe. Der Mann brachte sein Held nach Hause. Dort traf der Held auf eine wunderschöne Frau, die Tochter des Geretteten. Sie lernten sich kennen und verliebten sich. Zur Freude aller gab es eine Hochzeit. Mit schönen Kleidern, feinem Essen und einem grossen Fest mit Musik und Tanz.

 

Ort: Museum Rietberg

 

Lukas, 38; Anita, , 35

Furtuna, 23

 

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Ahmat 27; Deldar, 47

Kedir, 27; Mahamed 32, Wolf , 64

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Reichtum

Es war einmal: Es gab zwei Söhne, die wir auf dem wunderschöne farbigen Druck betrachten durften und wir kamen ganz traditionell (chinesisch) dazu, dass zwei Söhne glücklich machen und Reichtum bedeuten, indem sie uns, sprich ihre Eltern, im Alter und schon vorher in vielerlei Beziehung unterstützen und helfen, persönlich aber auch nach Bedarf mit Geld. Resumé: Söhne und eher nach heutigem Verständnis Kinder sind der einzig wahre Reichtum im Leben.

 

Ort: Museum Rietberg

 

Ahmat 27; Deldar, 47

Kedir, 27; Mahamed 32, Wolf , 64

 

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y, -

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Unser Leben

Wir haben uns dieses Bild ausgesucht, weil es für uns das Leben symbolisiert. Wir sehen verschiedene Farben und Flächen, was wir mit unseren verschiedenen Erfahrungen und Erlebnisse in Verbindung bringen. Auch sehen wir eine Steigung, welche den Höhepunkt unserer Lebens darstellt.

 

Ort: akku Emmenbrücke

 

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y, -

 

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Anita, 65

Rita , 60

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Theodora

(von Griech. Orpheos = Gott, also die Göttliche) Unsere Figur heisst Theodora, vom Griechischen "orpheos" abgeleitet bedeutet dies "die Göttliche". Sie besteht aus drei Teilen: Einerseits ist der untere Körperteil sehr sexy und steht somit für das Weibliche. Im oberen Teil sieht man den männlichen Körper, sozusagen den Animus. Wir nennen ihn "Crazy". Die Haare stehen für überaus viel Potenz. Der dritte Teil, das riesige Auge, welches nach Innen und nach Aussen schaut, steht für die Intuition Theodoras. Somit vereint unsere liebe Theodora sowohl das Männliche, Starke und Kämpferische, wie auch das weibliche Prinzip miteinander, um die vollständige Frau sein zu können.

 

Ort: akku Emmenbrücke

 

Anita, 65

Rita , 60

 

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Andràs , 74

Franziska, 55

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Die Brille - Sehhilfe, Modeaccesoire und...

Der Mann auf dem Bild in kecker Pose zeigt sich im Korsett, Netzstrumpf und Brille. Theater? Geheime Gefühle? Ob er sich in dieser Situation hinter der Brille verstecken will...

 

Ort: Kunstmuseum St. Gallen

 

Andràs , 74

Franziska, 55

 

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Ernst Peter, 70

Rita, 60

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Eliot Lothar

Der Mann schaut sehr angestrengt. Als wäre er am Meditieren. Nicht entspannt. Als wäre eine Spannung im Raum. Das zeigt sich auch auf der Brust, wie es Wülste hat. 

 

Ort: Bündner Kunstmuseum

 

Ernst Peter, 70

Rita, 60

 

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Kurt, 60

Lisbeth , 70

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Spielgang in der Villa

Damit die Eltern in Ruhe arbeiten konnten, haben sie vor den Zimmern einen Rundgang angelegt, wo sich die Kinder austoben konnten und Fangis spielen konnten.

 

Ort: Bündner Kunstmuseum

 

Kurt, 60

Lisbeth , 70

 

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Maria , 60

Göpf , 66

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Tänzerin

"So wie dies Frau, so feurig und lebensfroh, so wünschte ich mir meine Frau." "Schau genau, sie sieht deiner Frau ähnlich." Dialog vor dem Bild. 

 

Ort: Bündner Kunstmuseum

 

Maria , 60

Göpf , 66

 

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R., 52

Sie, 20

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Das sprechende Menu, 1943

Mittags immer noch ein Thema.

 

Ort: Museum für Kommunikation

 

R., 52

Sie, 20

 

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Stefan, unter 50

Brigitt, unter 60

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leicht - schwer???

Sanitär-Lehrlinge haben sich etwas ganz Spezielles für das Kunstmuseum St. Gallen ausgedacht und all ihr handwerkliches Können in Sachen Biegen und Schweissen voller Stolz zum Einsatz gebracht. Als Spannungselement wurden kurzerhand Steinbrocken vor dem Museum ausgewählt und in die Ausstellung geholt damit das leichte der Stahlrohre einen spannenden Kontrast erhält...

 

Ort: Kunstmuseum Sankt Gallen

 

Stefan, unter 50

Brigitt, unter 60

 

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Jolanda, 50

Celine, 29

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Nein, nein, nein, ja

Die Hörinstallation weckte Erinnerungen an die Zeit des Spracherwerbs unserer Kinder. Meistens nein, selten ja. Darauf folgte meist ein Trotzanfall, dieser blieb jedoch in der Kunstinstallation aus.

 

Ort: Kunstmuseum

 

Jolanda, 50

Celine, 29

 

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Elsbeth, 76

Vivienne, 12

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Tete a tete

 

Ort: Museum für Kommunikation

 

Elsbeth, 76

Vivienne, 12

 

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Nelly, 83 Jahre

Ursula, 41 Jahre

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"Zaubervogel"

am Bielersee - ein Wasservogel, genauer der Zaubervogel erwacht frühmorgens , schlägt ein Rad ob der Freude der wunderbaren Morgenstimmung und des Anblickes des Wasserglitzerns (auch wenn er das jeden Morgen sieht, er ist stets von Neuem überwältigt) . der Flügelschlag stubst das Wasser an und es gibt eine langsam dahingleitende, zarte Wellenbewegung, sie sich über den See davon macht....

 

Ort: AKKU Emmenbrücke

 

Nelly, 83 Jahre

Ursula, 41 Jahre

 

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Maria, ca. 55

Eveline, 26

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k. A.

Unsere Geschichte handelt von einem 5jährigen Jungen. Der Junge erlebt jeden Tag tolle und unvergessliche Erlebnisse. Er möchte diese festhalte. Am liebsten in Form eines Tagebuches. Doch, herrje, er kann ja noch gar nicht schreiben. Da er noch nicht in der Schule war, kennt er weder die Buchstaben, noch weiss er, wie man einen Stift richtig in den Fingern hält. Also nimmt er kurzerhand die Nähmaschine seiner Mutter und beginnt drauflos zu zeichnen. Er verleiht seinen Tagebuch-Bildern einen eigenen Charakter, indem er mit der Schnelligkeit der Maschine spielt. Die tollen Kunstwerke hängen nun im akku in Emmenbrücke und können von allen möglichen Menschen bestaunt werden. Er ist sehr stolz auf sich!

 

Ort: akku

 

Maria, ca. 55

Eveline, 26

 

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André, 44

Maro und Lino, 7 und 9

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Die Rohrpost

Weil man die Post auf eine spezielle Art verschicken kann und es ein weing wie eine Achterbahn aussieht.

 

Ort: Museum für Kommunikation

 

André, 44

Maro und Lino, 7 und 9

 

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André, 61

Melina, 29

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alea iacta est

Den Grund, weshalb im Franz Karl Weber vor einiger Zeit alle schwarzen Würfel nicht mehr erhältlich waren, haben wir hiermit gefunden.

 

Ort: Kunsthaus Zürich

 

André, 61

Melina, 29

 


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