musee imaginaiere suisse
musee imaginaiere suisse

Le Musée d'Art de St.Gall est actuellement STARTER de MiS. 

 

 
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Le «Musée imaginaire Suisse» montre les objets coups de coeur choisis par des duos de visiteurs au musée. 

 

Cherchez un objet dans le musée, photographiez-le, mettez-le en ligne avec un commentaire et un selfie. A vous de jouer !

 

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Objekt
Portrait

Maja, 12

Odile und Lis, ü60

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Coucher de soleil, ciel orange

Das Abendrot erinnert uns an die Redewendung «Abendrot, morgen tot», aber wir denken, dass diese Wölklein am Himmel ein schlechtes Zeichen sind und dass es schon heute zu einem Gewitter kommt. Das geplante Grillfest fällt ins Wasser, alles muss jetzt schnell gehen! So zerkratzen im dichten Wald die Dornen die Beine, als wir unseren Hund suchen und zum Glück auch finden!

 

Lieu: Kunst Museum Winterthur

 

Maja, 12

Odile und Lis, ü60

 

Objekt
Portrait

Maja, 11

Ruth, ü60

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Le monde perdu

Maya malt, Ruth schreibt und darum passt dieses Bild zu ihnen. Hier gibt es ein Pferd, einen Frauenkörper und die Erinnerungen. Die helle Form sieht aus wie eine Sonnenbrille, aber es ist alles grau… Jetzt steigt die Frau auf das Pferd und dieses galoppiert davon, mitten in die Erinnerungen hinein! Plötzlich beginnt es dort zu blühen in pink und violett, es gibt Fantasieblumen in allen Farben. Weil die Erinnerungen nun farbig sind, bleibt die Frau dort und das Pferd galoppiert davon zu seiner Familie.

 

Lieu: Kunst Museum Winterthur

 

Maja, 11

Ruth, ü60

 

Objekt
Portrait

Ada, 8

Erna und Anne, ü60

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Grand-Mère et enfant au lit bleu

Die Oma bringt das kleine Kind ins Bett. Wahrscheinlich erzählt sie ihm noch eine Geschichte vor dem Einschlafen. Wir meinten zuerst, die Bettstatt im Vordergrund sei der Rock der Oma. Erst später merkten wir, dass die Oma von hinten her auf dem Bett sitzt. Wir denken, dass es Sommer ist, da das Kind kein langes Winterpyjama trägt, sondern ein kurzärmliges Nachthemdchen

 

Lieu: Kunst Museum Winterthur

 

Ada, 8

Erna und Anne, ü60

 

Objekt
Portrait

Hannah, 11

Trudy und Erika, ü60

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Le Carrousel

Ein Mädchen steht gegenüber vom Karussell und beginnt zu zeichnen und zu malen. Da kamen weitere Menschen hinzu. Das Mädchen dachte sich: «Gut, dann male ich die auch!» und so ist dieses Bild entstanden: Mit Menschen, sehr farbig und natürlich mit dem Karussell. Wir wissen nicht, ob es regnet; da hinten trägt eine Person einen Schirm, aber vielleicht gehört der auch zum Karussell. Auf diesem Bild sieht man übrigens nur ein Gesicht. Alle anderen Personen haben keins…

 

Lieu: Kunst Museum Winterthur

 

Hannah, 11

Trudy und Erika, ü60

 

Objekt
Portrait

Hivan, 12

Gerda und Alex, ü 60

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Nature morte aux nombreux objets

Le Corbusier, der dieses Bild gemalt hat, kam aus der Uhrenstadt La Chaux-de-fonds. Er hatte aber langsam genug von den Uhren! Deshalb malte er ein Bild mit Flaschen. Was er aber nicht wusste war, dass diese Flaschen, die am Tag so brav herumstanden, in der Nacht wie wild umher tanzten und am Morgen wenn es hell wurde, sich in aller Eile wieder brav hinstellten. So konnte niemand ahnen, welch ausgelassenes Fest sie in der Nacht gefeiert haben. Manchmal stellten sie sich am Morgen aber auch ein wenig unordentlich hin… Wir haben das Bild gewählt, weil uns die Farben und Formen gefallen

 

Lieu: Kunst Museum Winterthur

 

Hivan, 12

Gerda und Alex, ü 60

 

Objekt
Portrait

X, 90

Y, 80

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Marabu

Das ist unser Sekretär. Er ist sehr gewissenhaft und zuverlässig. Wir sind zufrieden mit ihm. Einmal hat er jedoch aus Versehen die Steuerunterlagen weggeworfen anstatt sie einzureichen. Das wurde lange nicht gemeldet. Dann haben wir eine Mahnung bekommen.

 

Lieu: Zoologisches Museum der Universität Zürich

 

X, 90

Y, 80

 

Objekt
Portrait

Hansruedi, 55

Lisa, 60

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Flusspferd

Hörner oder Nicht Das kleine Flusspferd taucht und schwimmt. Es hat einen Schwanz um den Kot zu verteilen. Was leider fehlt sind die Hörner.

 

Lieu: Zoologisches Museum der Universität Zürich

 

Hansruedi, 55

Lisa, 60

 

Objekt
Portrait

Y, 75

X, 65

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Es war einmal ein Teppich...

Archaeologische Ausgrabung Sie haben am Bellevue eine Ausgrabung gemacht. Sie fanden etwas, was wie ein Teppich mit Noppen aussah. Er wurde gewaschen und getrocknet. Beim Trocknen haben sie gemerkt, dass es ein riesiges Gürteltier ist. Sie brachten es ins Museum. Dort machten sie einen Dinosaurierschwanz daraus. Es ist nicht bekannt, ob Gürteltiere aus der gleichen Familie wie die Dinosaurier stammen.

 

Lieu: Zoologisches Museum der Universität Zürich

 

Y, 75

X, 65

 

Objekt
Portrait

Anita, 60

Paolo, 67

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ZüZe: das Zebra

Züze, das Zebra, von welchem wir berichten, ist blau-weiß gestreift. Es möchte in den Zoo. Es steigt ins Tram 6 und klettert über die Kinderwagen.Das Tram ist voll. Da das Züze etwas stinkt, hat es bald genügend Platz. Leider lassen Sie das Züze nicht in den Zoo hinein. Und so kommt es, dass das Züze im Restaurant "Adlisberg" Fondue essen geht.

 

Lieu: Zoologisches Museum der Universität Zürich

 

Anita, 60

Paolo, 67

 

Objekt
Portrait

Sabina, 35

?, ?

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Verdichtet wie das Leben

Zuerst bist du allein, dann bekommst du eine Familie, dann ein Haus: Es wird immer mehr.

 

Lieu: Museum Haus Konstruktiv

 

Sabina, 35

?, ?

 

Objekt
Portrait

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Vorhang für ein Fest

Für ein Fest hat der Künstler einen Vorhang gemacht. Und zwar immer 8 Stränge zusammen. Wenn bei uns ein Fest ist, dann malen wir auch die Wände an. ich selber habe auch Vorhänge genäht.

 

Lieu: Museum Haus Konstruktiv

 

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Objekt
Portrait

Rolf, 35

?, ?

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Zwei verliebte Velos

In Holland sind zwei schwarze Velos mitten in der Nacht mitsamt den Velolenkenden (eine Frau und ein Mann) derart heftig zusammengestossen, dass sich die Velos unwiderruflich verkeilt haben. Die beiden Frau und Mann haben sich ebenfalls ineinander verliebt und haben geheiratet und Kinder bekommen. Zur Erinnerung an die erste Begegnung haben sie die Velos so belassen und aufbewahrt als Kunstwerk

 

Lieu: Museum Haus Konstruktiv

 

Rolf, 35

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Objekt
Portrait

Zeno, 35

Elsa, 25

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Dreieck mal vier!

Die Frauen tanzen. Und je mehr Dreiecke übereinander kommen, desto wilder tanzen sie.

 

Lieu: Museum Haus Konstruktiv

 

Zeno, 35

Elsa, 25

 

Objekt
Portrait

Samantha, 40

Ragulahkama, 51

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Ganesh und der Mond

Ganesh und der Mond Der Mond ist voll, dann passiert es: Ganesh in der Gestalt eines Elefanten reitet auf der Maus. Er wird vom Mond ausgelacht und das macht Ganesh wütend. Er bricht sich einen Zahn ab und wirft diesen gegen den Mond. Der bekommt ein Loch. Nun schämt er sich und wird ganz schmal, damit man das Loch nicht mehr sieht. Seither wechselt der Vollmond von Voll bis schmal jeden Monat.

 

Lieu: Museum Haus Konstruktiv

 

Samantha, 40

Ragulahkama, 51

 

Objekt
Portrait

Jazmin, 30

Mantal, 35

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Frau tanzt mit Sarg

Zuerst ist die Frau sehr erschrocken, als sie den Sarg sieht, doch dann beginnt sie mit ihm zu tanzen und es werden immer mehr. Es gibt sogar einen Plan. 8 Jahre und dann hat sie das Ziel erreicht.

 

Lieu: Museum Haus Konstruktiv

 

Jazmin, 30

Mantal, 35

 

Objekt
Portrait

Olga, 59

Nikol, 65

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Enttäuscht

Der Maler packt seine Malsachen zusammen. Jeanne, das Modell meint: 'Für heute habe ich genug.' Sie mag auch nicht mehr. Sie sitzt in einem etwas schäbigen Atelier mit staubigem Teppich. Bilder lehnen an der Wand. Jeanne zieht sich wieder an. Es ist sehr kalt. Sie denkt: 'Ich habe mir das Modell-Stehen anders vorgestellt. Ich fühle mich so abgestellt wie die Bilder am Boden. Wohin soll das Ganze führen? War der Maler mit mir unzufrieden?' Sie schaut auf die Socken: 'Oje, schon wieder ein Loch.'

 

Lieu: Kunstmuseum

 

Olga, 59

Nikol, 65

 

Objekt
Portrait

Marianne, 65

Franziska , 56

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Logo Innovage

Das Bild mit den vielen Punkten ist wie das Logo von Innvoage, ein Kreis bestehend aus vielen einzelnen Punkten. Doch hier sind es Löcher, Leerstellen. Die können gefüllt werden. Anders als Innovage ist dies nicht ein runder Kreis, sondern etwas Bewegliches. Je nach dem, wenn sich jemand auf die Seite orientiert, kommt der Kreis mit. Wie hier im Kunstmuseum. Ein Punkt liebäugelt mit dem viereckigen Kästchen neben dem Bild. Darum ist es eine freiere Form. Ein Punkt will nach links. Die andern bewegen sich mit.

 

Lieu: Kunstmuseum

 

Marianne, 65

Franziska , 56

 

Objekt
Portrait

Beatrix, 64

Toni, 65

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Tod und Frau mit Schatten

Die Frau ist allein in der Hoffnung vorwärts auf dem unbestellten Feld etwas ernten zu können. Im Hintergrund ist ein Wohnhaus, ein Schloss oder ein Gutsbetrieb. Die Frau begegnet einer Figur. Es ist der Tod. Er hat einen schweren Rucksack. Die beiden werfen seltsame Schatten. Die Frau wird von etwas, das an ihrem Kleid befestigt ist, weggezogen vom Tod. Sie wird vom Leben noch behalten. 

 

Lieu: Kunstmuseum

 

Beatrix, 64

Toni, 65

 

Objekt
Portrait

Sabri, 48

Marc , 68

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Domina

Die Frau hatte ein Pferd, ein wilder Hengst. Mit ihm ist sie oft ausgeritten. Als es starb, dachte sie, dass sie nun Domina werden will und sie eröffnete in Bern einen Salon.

 

Lieu: Kunstmuseum

 

Sabri, 48

Marc , 68

 

Objekt
Portrait

Ueli, 70

Mirelile, 60

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Abreise vor der Prüfung

Marie ist schön angezogen. Sie hat heute eine Prüfung, die wichtig ist. Auf dem Weg hört sie das Pfeifen des Zugs. Statt zur Prüfung steigt sie in den Zug und fährt nach Paris.

 

Lieu: Kunstmuseum

 

Ueli, 70

Mirelile, 60

 

Objekt
Portrait

Elias Müller , 12

Sandra Müller , 37

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Der Mann im Sumpf

Der Mann geht mit seinen Sohn spazieren. Plötzlich sahen Sie Gold!Der Mann wollte das Gold dringend haben und holen. Aber vor Ihnen war eine riesige Fläche Sumpf. Der Sohn hatte Angst und sagte das ist zu gefährlich. Der Mann ging Trotzdem. Er hatte das Gold schon erwischt. Aber es bringt nichts mehr der Sumpf ist zu stark, und zieht der Mann in die Tiefe. Der Sohn will ihn noch rausziehen, aber es geht nicht mehr. So geht der Sohn leider alleine weiter.

 

Lieu: Reuspark Gnadenthal

 

Elias Müller , 12

Sandra Müller , 37

 

Objekt
Portrait

Ladina und Martina, 12

Melina, 46

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Die alti Chischte

Wo isch die alti Chischte überall gsi? I der Wüeschti, i der Steppe oder im Rhi? Sie isch gfloge, gfahre und mitgritte, immer mit fröhliche Schritte. Vo Kanada uf Afrika, vo Portugal uf Senegal. Sie hät viel Abentür erläbt und e Hufe Chinder glücklich gmacht. Sie hät schöni Gschänk debi gha und alli wältwit ligge la. Zletscht hät mer sie in Australie gseh, niemert weiss wo sie isch, o jeh! Sie isch verschwunde und hät im Gnadethal ihri Ruhe gfunde.

 

Lieu: Museum Kloster Gnadenthal

 

Ladina und Martina, 12

Melina, 46

 

Objekt
Portrait

Timo, 12

Robert, 51

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Hängebauchschwein Pünktli

War uns sofort sympathisch.

 

Lieu: Gnadenthal

 

Timo, 12

Robert, 51

 

Objekt
Portrait

bambina, 7

bambino, 6

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Telo di canapa

Da un po" di tempo in Valle di Muggio le telefonate erano motivo di malintesi. I messaggi arrivavano sempre distorti: "Compra le mele", e l"altro capiva "compra le tele". I bambini di Cabbio decisero di trovare una soluzione. Via i telefoni dalle case, ora tuti parlavano attraverso un lungo telo che riusciva a contenere il messaggio per intero e farlo arrivare forte e chiaro.

 

Lieu: Museo della Valle di Muggio (MEVM)

 

bambina, 7

bambino, 6

 

Objekt
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bambino, 4

bambino, 7

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ventilabro (dial. vall)

Cosa sarà questo strano attrezzo intrecciato... Sicura di sé, la bimba vestita di rosa dice : “So a cosa serviva: è un cappello!” A guardarlo bene potrebbe proprio esserlo, seppure di dimensioni esagerate. Un bimbo prende la parola e senza esitazione afferma: “Esatto, è un cappello per il gigante del bosco!”

 

Lieu: Museo della Valle di Muggio (MEVM)

 

bambino, 4

bambino, 7

 

Objekt
Portrait

Mara, , Gabriella

Michelle, Gabriella

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Das misteriöse Versteck

Eines Nachts kam ein Wanderer in die Klosterkirche Gnadental. Nur das ewige Licht schien. Der Schein viel direkt auf das Törchen. Er versuchte das Törchen zu öffnen. Er entdeckte das verborgene Schloss und dachte darüber nach was drin verborgen sein konnte: Gold, Geld, Hostien. Plötzlich sprang knarrend das Törchen auf.. und was drinn NICHTS!

 

Lieu: Gnadental

 

Mara, , Gabriella

Michelle, Gabriella

 

Objekt
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Simon, 12

Andrea, 47

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Die Handschuhe des Nikolaus

 

Lieu: Gnadenthal

 

Simon, 12

Andrea, 47

 

Objekt
Portrait

Maurice, 12

Manuela, 44

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Die Tabackjungen

 

Lieu: Gnadenthal

 

Maurice, 12

Manuela, 44

 

Objekt
Portrait

Aimée, 12

Gilbert, 55

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Die blaue Uhr und die kleine Ameise

Religionsunterricht 6. Klasse, Thema: Generationen im Kloster Gnadenthal

 

Lieu: Kloster Gnadenthal

 

Aimée, 12

Gilbert, 55

 

Objekt
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Paul, 69

Lina, 12

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Traum von Gehörnten

Sie liefen langsam weidend gegen eine tiefere Sumpfwiese. Und plötzlich versank eines nach dem anderen im schlammigen Boden. Ich erschrak, als auf einmal nur die Hörner wieder auftauchten, diese aber ohne Körper. Die Hörner waren auf einer Eisenplatte befestigt. Die Stimme hatten die Tiere aber nicht verloren: Muuuh, bööööh, mehehehe, roooor …..

 

Lieu: Gnadenthal

 

Paul, 69

Lina, 12

 


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