musee imaginaiere suisse
musee imaginaiere suisse

A settembre, 25 classi scolastiche in 25 musei di Zurigo stanno cercando "il loro" oggetto museo e lo pubblicano su MiS.

 
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Il «Musée imaginaire Suisse»  è un museo digitale. Trovate gli oggetti preferiti dei visitatori del museo.

 

In coppia cercate un oggetto esposto al museo, fotografatelo, mettete online un commento e il vostro selfie.

Acchiappate la mongolfiera!

 

partecipate & vincete

 

* In coppia: il senso del gioco è quello di incontrarsi e parlarsi tra visitatori, siano amici, parenti o sconosciuti. Giocate con un visitatore incontrato per caso al museo,  farete una nuova conoscenza!


Vince un premio chi ottiene il maggior numero di «mi piace». Partecipate e vedrete!

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& vincete!

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Fanny, 28

Doriane and Ana, 28 and 29

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Hands

We thought these hands arising from the wooden box represent the struggle of women calling for help

 

Luogo: Migros Museum of Contemporary Art

 

Fanny, 28

Doriane and Ana, 28 and 29

 

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Jone, 25

Franziska , 56

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Säule in der Villa Patumbah

Die Säule stand ganz allein und es wurde ihr richtig langweilig. Sie wollte weggehen. Da kamen Blumen und Vögel und schmückten sie. Doch sie war noch nicht zufrieden. Da kam durch das Loch in der Decke ein grüner Drache und schenkte ihr seine Flügel. Seither ist sie vergnügt und froh und steht zufrieden im Entré. PS alle andern gemalten Säulen haben eigene Verzierungen bekommen.

 

Luogo: Heimatschutzzentrum Villa Patumbah

 

Jone, 25

Franziska , 56

 

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Urs, 50

Serena, 11, Manola, 11

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Quarkgeschichte

Mark Quark sitzt am Tisch. Er hat einen Bilderrahmen vor sich und will ein Bild malen. Zuerst malt er eine Sonne. Aber dann weiss er nicht mehr weiter. Also isst er zuerst einen Quark. Aber der fällt ihm aufs Bild und verfleckt alles. Jetzt holt Mark Quark ein Erdbeerjoghurt - das fällt ihm auch runter. Und dann grad auch noch ein Blaubeerjoghurt! Was tun? Mark Quark macht die Flecken schön viereckig, damit es besser aussieht. Aber irgendwie gefällt ihm das Bild nicht. Er geht ins Kunstmuseum Winterthur und fragt, ob sie sein Bild brauchen können. Sie haben gerade einen freien Platz und hängen es auf. Und Mark Quark bekommt einen Quark, ein Erdbeerjoghurt und ein Blaubeerjoghurt. So kann er doch noch essen!

 

Luogo: Kunstmuseum Winterthur

 

Urs, 50

Serena, 11, Manola, 11

 

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L. 10 / L, 12

L, 40

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Das Karusell

Ein Junge wollte unbedingt zum Zirkus. Er versuchte zu reiten, er fiel vom Pferd. Er stieg aufs Trapez, er stürzte ab. Er wollte eine Clownnummer machen, niemand lachte. Doch er sprach mit dem Zirkusdirektor und bat ihm, ihn im Zirkus anzustellen. Der zeigte ihm das alte Karusell. Er flickte es und er konnte im Zirkus bleiben.

 

Luogo: Kunst Museum Winterthur

 

L. 10 / L, 12

L, 40

 

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Mirza, 10

Marco, 51

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Etude pour „La ville de Paris“

Robert ist müde. Sein dreissigstes Paar Schuhe hat er eben geputzt. Er wirft einen verstohlenen Blick zum Eiffelturm. Er sehnte sich so sehr danach, eines Tages von dort oben auf seinen Park zu schauen. Sein halbes Leben verbringt er schon unter diesen Bäumen und Sträuchern. Manchmal, an warmen Sommertagen, schläft er sogar hier. Sein Zimmer liegt weit weg in einem verfallenen Haus am Stadtrand. Aber die vermögenden Leute wohnen in diesem Viertel und nur die können es sich leisten, auf den Turm gehen. "He, wann putzt du endlich meine Schuhe?" Robert wird aus seinen Träumen gerissen und macht sich an die Arbeit. Schwarze Lederschuhe von bester Qualität. Der edle Herr beobachtet ihn ungeduldig. Nach getaner Arbeit wirft er ihm einen Franc hin. Robert bedankt sich unterwürfig und verabschiedet sich freundlich. Wie immer beobachtet er die Tauben im Park. Zwei streiten sich heftig. Schnell geht Robert an den Platz und sammelt die Fed

 

Luogo: Kunstmuseum Winterthur

 

Mirza, 10

Marco, 51

 

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Julian, 12

Silvan, 11

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Saint-Germain-en-Laye vu de l‘Etang-la-Ville

 

Luogo: Kunstmuseum Winterthur

 

Julian, 12

Silvan, 11

 

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A, 11

K, 44

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La tour de l‘ouest

 

Luogo: Kunstmuseum Winterthur

 

A, 11

K, 44

 

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Najra , 11

Ronja, 11

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Square of 84, Per ||, 1964

Es war einmal ein Mann namens Alfred. Er wollte ein Schachbrett malen. Alfred malte zuerst einen Rand. Danach begann er an allen 4 Ecken das Schachbrettmuster zu malen. Nach einiger Zeit wurde es Alfred langweilig und er wollte im Wirtshaus etwas trinken gehen. Er soff und soff bis man ihn schliesslich aus dem Wirtshaus warf. Wieder zu Hause setzte er sich an den Tisch und malte an seinem Bild weiter. Weil er aber so betrunken war, merkte er nicht welche Farben er nahm und malte die anderen Schachbrettfelder kunterbunt aus. Deshalb ist die Hälfte des Schachbretts jetzt kunterbunt. ENDE !!!

 

Luogo: Kunst Museum Winterthur

 

Najra , 11

Ronja, 11

 

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Sebastian, 7

Theres, 54

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Schuppenblumen von Max Ernst

Das Braun möchte zu den anderen Farben. Sie sagen: Du passt nicht zu uns. Das Braum versucht nach unten, oben oder auf die Seite zu gehen aber es kann nicht aus dem im Bild und es will auch bleiben. Das Braun schaut die anderen ganz genau an. Da entdeckt es, dass einige andere auch braun in sich gemischt haben und sagt es. Und da darf es bleiben.

 

Luogo: Kunst Museum Winterthur beim Stadthaus

 

Sebastian, 7

Theres, 54

 

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Yael, 12

Kathrin, 47

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Interieur, effet du soir

“Er kommt, ich kann’s riechen! Bist du fertig mit deiner unheimlichen Schminke?” sagt die Nanny. Bethli antwortet: “Ja, ich bin bereit. Seit Monaten hat mein Bruder Hans nicht mehr gebadet!” “Die Wanne steht bereit” flüstert die Nanny. Hans kommt durch dir Tür. “Huuuuh!” schreit Bethli und springt auf. Hans plumpst vor Schreck rückwärts in die Wanne. “Endlich!” seufzt die Nanny und Bethli jubelt.

 

Luogo: Kunstmuseum Winterthur

 

Yael, 12

Kathrin, 47

 

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Gabriel, 14

Bruno, 61

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L‘avion

Ich wusste nicht was es darstellt. Genau das fasziniert mich und die verschiedenen Farben sind nicht so kräftig. Das runde Bild spricht mich auch an. Dieses Bild fasziniert mich weil ich es nicht verstehe, es aber trotzdem spannend ist. Zuerst meinte ich es sei eine Uhr.

 

Luogo: Kunstmuseum Winterthur

 

Gabriel, 14

Bruno, 61

 

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Lina, 9

Nicole, 42

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Ohne Titel 1950

An einem kalten Wintertag beschloss der kleine Spatz auf Reise zu gehen. Da flog er über Hongkong und sah die lilablaugraufarbenen Wolkenkratzer. „Was für Kreaturen seid ihr denn?“, fragte der kleine Spatz, der so etwas noch nie gesehen hatte. Doch er bekam keine Antwort. Also beschloss er weiterzufliegen und sah noch viele andere schöne Anblicke. Das machte den kleinen Spatz sehr glücklich. Jedoch wusste er immer noch nicht was diese lilablaugraufarbenen Kreaturen waren. Das liess ihm keine Ruhe. Also beschloss er nächsten Winter zurück zu kommen und seine Freunde mitzubringen. Da gab es sicher einen der wusste, was es ist. So flog er im nächsten Winter mit seinen Freunden zurück nach Hongkong. Aber was das für Kreaturen waren, die in den Himmel hochragten blieb für immer ein Geheimnis, denn keiner der Spatzen wusste was es ist.

 

Luogo: Kunstmuseum Winterthur

 

Lina, 9

Nicole, 42

 

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F, 43

A., 11

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Blühendes

Der kleine Elefant wird glücklich

Es war einmal ein kleiner Elefant. Der verlor seine Herde. Er war sehr, sehr traurig und betrübt. Er weinte so bitterlich, dass ein kleines Mäuschen das hörte und zu ihm eilte. Das Mäuschen fragte: Warum bist du so traurig? Der Elefant erklärte, dass er seine Herde verloren habe. Das Mäuschen

 

Luogo: Kunstmuseum Winterthur

 

F, 43

A., 11

 

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Anika, 8

Regula, 56

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Deux personnage

Onkel Petrus und Oma Laura lesen zusammen Zeitung. Oma Laura raucht dazu eine Zigarette. Sie sitzen zusammen auf einem auf einem Stuhl. Oma Laura hat ihre Beine ausgestreckt hinter dem Rücken von Onkel Petrus. Ihr Tisch ist in der Nähe des offenen Fensters. Sie wohnen in Frankreich. Oma Laura liest vor weil Onkel Petrus seine Brille verlegt hat .

 

Luogo: Museum Winterthur

 

Anika, 8

Regula, 56

 

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Andrea, 42

Santosh, 11

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Grätenwald

 

Luogo: Kunstmuseum Winterthur

 

Andrea, 42

Santosh, 11

 

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Vera, 53

Annina, 11

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Augen in der Landschaft

Es waren einmal drei Rieden in einem Baumhaus. Sie hatten immerzu Streit. Da schworen sie bei bei ihren Augen nicht mehr zu streiten. Aber der Streit fing am nächsten Tag schon wieder an und sie verloren alle das rechte Auge. Die Augen versteckten sich im Wald. Die Riesen brauchten sehr lange bis sie sie wieder gefunden hatten doch die Augen rannten davon. Die Riesen machten eine kleine Falle und füllten Waldbeeren hinein. Es dauerte nicht lange, da hatten die Riesen wieder 2 Augen und sie stritten nie mehr.

 

Luogo: Kunstmuseum Winterthur

 

Vera, 53

Annina, 11

 

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Tim, 9

Barbara, 50

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L‘étang 1946

Tim kann nicht schlafen. Er schleicht aus dem Haus seiner Grossmutter und läuft durch einen finsteren Wald. Plötzlich erscheint hinter einem Gestrüpp ein altes verlassenes Haus. Die Mauern sind aus hellem Sandstein wie bei griechischen Häusern. Die Fensterscheiben fehlen, dafür flattern zerrissene Vorhänge in den dunklen Löchern. Nik geht langsam hinein. Der Boden knarrt. Die Türen quietschen und der Wind pfeift durch die grosse Eingangshalle. Zögernd geht er weiter in den nächsten Raum. Der Vollmond scheint auf den Boden und spiegelt seinen Schatten riesengross. Vor den Fensterrahmen hat es herumliegendes Holz. Damit macht sich Nik ein Feuer. Nachdem er sich etwas gewärmt hat, geht er mit einem glühenden Stock als Fackel ängstlich zum Ausgang zurück. Er freut sich wieder draussen zu sein und läuft so schnell wie möglich zum Haus seiner Grossmutter zurück. Im Bett träumt er weiter von dies

 

Luogo: Kunst Museum Winterthur

 

Tim, 9

Barbara, 50

 

Objekt
Portrait

Silvan, 11

Brigitta, 60

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Le Pont Neuf

Geschenk von Dr. Emil Hahnloser

 

Luogo: Kunstmuseum Winterthur

 

Silvan, 11

Brigitta, 60

 

Objekt
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Julian, 11

Ursula, 57

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Port Breton

Das Bild erinnert uns an die letzten Sommerferien, weil wir beide in der Bretagne waren.

 

Luogo: Kunstmuseum

 

Julian, 11

Ursula, 57

 

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Marek, 8

Gaby, 47

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Pierrot, 1919

Robin Hood hat sich in einem Haus in ein Monster verwandelt. Mit spitzigen Zähnen und aus dem Mund und den Augen kommt Blut. Das passierte, weil in einem Becher zu trinken, Gift war und er davon trank. Er hat als Monster sogar einen Menschen gegessen. Die Gitarre verwandelte sich in ein Schwert. Robin Hood nahm das Schwert und tötete damit die Menschen. Das alles passierte in einer dunklen Nacht. Als die Sonne kam, verbrannte sie fast Robin Hood. Doch er konnte sich noch rechtzeitig in sein eigenes Haus retten. Plötzlich brannte aber auch das Haus und Robin Hood musste sterben, weil er verbrannte.

 

Luogo: Kunstmuseum Winterthur

 

Marek, 8

Gaby, 47

 

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Sophia, 13

Alexandra, 24

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Fleurs des champs

Eine Blume als Zeichen für die Begabung eines Menschen. Alleine schön - zusammen vollkommen - Vielfalt als Ziel. (Die Wahl war eine spontane Bauchentscheidung)

 

Luogo: Kunstmuseum Winterthur

 

Sophia, 13

Alexandra, 24

 

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Gian-Luca, 10

Andrea, 48

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Port Breton

 

Luogo: Kunstmuseum Winterthur

 

Gian-Luca, 10

Andrea, 48

 

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Stefanie, 45

Franziska, 55

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Strandkorb auf Reisen

Es geht um den Strandkorb. Weil die Familie in der Bretagne Ferien machen wollte, aber schlechtes Wetter war, haben sie den Strandkorb einfach überall hin mitgenommen, wo schönes Wetter war. Hier auf der Brücke 'Pont neuf' haben sie leider ein bisschen Streit bekommen, weil die einen der Familie sagten, wir bleiben hier, die andern (der Vater) jedoch bestimmte, dass sie weitergehen. 

 

Luogo: Kunst Museum Winterthur

 

Stefanie, 45

Franziska, 55

 

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Everisto, 50

Franziska , 55

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Tisch aus Spanien

Ein Zuckerbäcker hat bei seiner Rückkehr diesen spanischen Tisch mitgebracht. Warum der Tisch nun in diesem Raum ist, weiss niemand.

 

Luogo: Chesa Planta

 

Everisto, 50

Franziska , 55

 

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Kurt, 61

Franziska , 55

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Käfig

Ein Junge hatte Mitleid mit dem eingesperrten Vogel und hat ihn nach draussen mitgenommen. Da kam ein anderer Vogel angeflogen und der Junge hat den Käfig geöffnet. Der eingesperrte Vogel ist rausgeflogen in die Freiheit.

 

Luogo: Chesa Planta

 

Kurt, 61

Franziska , 55

 

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Inglina, 35

Kurt, 61

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Fliegender Teppich

Mein Grossvater hatte einen Teppich, der konnte fliegen. Er setzte sich darauf und flog über Samaden. Eines Tages sagte er zu früh "Teppich flieg" und der Teppich flog alleine und niemand hat ihn je wieder gefunden. Er lag jahrelang auf dem Dach der Chesa Planta und wurde erst viel später wieder gefunden und niemand wusste um das Geheimnis des Teppichs. Jetzt liegt er da.

 

Luogo: Chesa Planta

 

Inglina, 35

Kurt, 61

 

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Erika, 40

I, 35

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Waschtisch

Mitten im Winter war im Bergell ein Unfall, die Kutsche kippte. Eine Frau konnte sich retten - kam zu einer Familie und die edle Dame wurde aufgenommen, konnte im Haus wohnen und dann kam der Kutscher, der hat den Waschtisch gebracht. Dieser Tisch wurde der Familie dann geschenkt. Seither geht es ihnen gut, sie hatten viele Gäste, die den Waschtisch sehen und nutzen wollten. Und wie wurden adlig - hiessen nun VON Salis.

 

Luogo: Chesa Planta

 

Erika, 40

I, 35

 

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Andras, 66

Franziska , 55

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Schlitten-Geschirr

Weit oben im Rosegg-Tal lebte eine Familie und mitten im Winter wurden die Frau und die Kinder sehr krank. Der Vater fuhr mit Skiern ins Dorf. Doch der Doktor konnte nicht Skifahren. Gottseidank wurde ihm der Schlitten mit Ross ausgeliehen und er konnte die Familie heilen. Alle wurden gesund und froh.

 

Luogo: Chesa Planta

 

Andras, 66

Franziska , 55

 

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Robert , 65

Franziska , 55

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Die Flöten

Ich habe die Flöten in einer Schachtel gefunden, wo sie sicher 200 Jahre niemand entdeckt hat.

 

Luogo: Chesa Planta

 

Robert , 65

Franziska , 55

 

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franziska , 55

K, 66

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Hund

Der Hund ist aufgeschreckt worden und ist weggelaufen. Das Kind hat ihn lange gesucht. Es findet ihn erst wieder im letzten Zimmer.

 

Luogo: Chesa Planta

 

franziska , 55

K, 66

 


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