musee imaginaiere suisse
musee imaginaiere suisse

Am 20.3.2020 ist der Internationale Geschichtentag. In vielen Museen werden Geschichte zu einem Objekt erfunden und gepostet. 

 
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Das «Musée imaginaire Suisse» ist ein digitales Museum. Es zeigt Objekte, die Gäste im Museum ausgewählt haben. 

 

Mach mit! Fotografiert zu zweit das Lieblings-Objekt, macht ein Selfie und ladet alles online. Schnapp Dir den Ballon und los geht's.

 

Geschichte & 2 Fotos posten

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Objekt
Portrait

Kerstin 46,

Christa 45

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Hemmungen

Hemmungsvolle Kunst...die normalerweise an den Schuhen klebt.

 

Ort: Kerstin Abstreiter

 

Kerstin 46,

Christa 45

 

Objekt
Portrait

Noah Nachtrab, 16,

Fabio Mosca, 16

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Rolle

 

Ort:

 

Noah Nachtrab, 16,

Fabio Mosca, 16

 

Objekt
Portrait

Chiara Carisch, 18,

Wenli Yan, 18

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Royal hide and seek

So we are a team of three thieves. Our goal is to steal the treasures of the royal family. But to our misfortune we got caught. As cruel as the king is, he beheaded us and stick the heads on to his throne.

 

Ort:

 

Chiara Carisch, 18,

Wenli Yan, 18

 

Objekt
Portrait

Ferdi Janis,

Fiona Noel

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Armageddon

Our new Album just dropped! Tune in on all platforms! Including: Um 10:00 Uhr Zuhause and GBS Resto for life. Tbh we did it for the Cupcakes. We hope u enjoy our album as much as we do

 

Ort:

 

Ferdi Janis,

Fiona Noel

 

Objekt
Portrait

Ashley, 21,

Lara, 17

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Colourful Circle

Together we complete the triangle and let the colours speak for themselves.

 

Ort:

 

Ashley, 21,

Lara, 17

 

Objekt
Portrait

Gina, 17,

-

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notice

Here like a ghost, watching and touched. What’s happening and why is it happening? That’s the question.

 

Ort:

 

Gina, 17,

-

 

Objekt
Portrait

Valerie, 15,

Domenic, 16

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The coronation of maria

We saw this object and just thaught like the sculpture is flying cause of the light. We were just fascinated of that view so we had to take a picture!

 

Ort:

 

Valerie, 15,

Domenic, 16

 

Objekt
Portrait

Anina, 17,

Kristina,17

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Old School Rap Career

This Photo tells about a music video of two rappers. They call themselfe AK Crisna. Because it"s an older video, the quality is not that good, but it gives the vintage style

 

Ort:

 

Anina, 17,

Kristina,17

 

Objekt
Portrait

Alina, 18,

Sarina und Fiona, 16

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New vs Old

Changes of appearance, facial, expressions, communication and handling.

 

Ort:

 

Alina, 18,

Sarina und Fiona, 16

 

Objekt
Portrait

Alina, 18,

Fiona und Sarina, 16

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New vs Old Generation

Changes of appearance, facial, expressions, communication and handling.

 

Ort:

 

Alina, 18,

Fiona und Sarina, 16

 

Objekt
Portrait

Lea, 16,

Lena, 15

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Sebastian Stadler Exhibition

We chose this Artwork because it really spoke to us. Both of us are really interested in video so we enjoyed this part of the museum very much. I liked this Video because it was simple but still effective, especially with the headphones. We liked the fact that it was about Disneyland but the only thing that was shown was the parking lot. Its not the first thing you really think about when you hear Disneyland. We had a nice time at the museum and we’re excited for our next visit :)

 

Ort:

 

Lea, 16,

Lena, 15

 

Objekt
Portrait

Janic, 18 Jahre,

Raphael, 16 Jahre

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Herri met de Bles

Es wirkt düster im Hintergrund und im Vordergrund wirkt es fröhlich. Wegen den zwei Kontrasten haben wir es ausgesucht.

 

Ort:

 

Janic, 18 Jahre,

Raphael, 16 Jahre

 

Objekt
Portrait

Silvano, 18,

Sarina, 17

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stift stift stift

Here in Switzerland we are called stiften. Each stift is drawn by a large stift at the beginning of the apprenticeship. So says the Great Stift Legend. Because every stift was made by a stift.

 

Ort:

 

Silvano, 18,

Sarina, 17

 

Objekt
Portrait

Liam, 6,

Grossmama, 65

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Der Schuh von Johanna

Johanna wollte in der Stadt Zürich ins Stadthaus. Sie wollte dies zu Fuss meistern. Sie brauchte sehr viel Zeit. Über vier Stunden war sie für diese zwanzig Kilometer gelaufen. Heute braucht man mit dem Bus und Zug gerade noch 30 Minuten. Früher hatten sie nicht so viele und stabile Schuhe wie heute. Sie mussten Sorge tragen. Was hatte Johanna in Zürich alles gesehen? Johanna sah Wagen, die von Pferden gezogen wurden. Heute fahren Trams durch die Stadt.

 

Ort:

 

Liam, 6,

Grossmama, 65

 

Objekt
Portrait

Damian, 6,

Grossmama, 65

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Die Teekanne

Im Wohnraum hatte es ein Tisch mit einer Teekanne. Ich sprang mit dieser Teekanne zum Fluss und holte Wasser. Dann kochte ich das Wasser. Das Wasser wurde siedend heiss, fast zu heiss. Ich suchte Kräuter im Garten und legte sie in den Krug und goss das Wasser darüber. Als der Tee nicht mehr so heiss war, rief ich meinen Freunden und schenkte jedem eine Tasse Tee ein. Wir konnten gemütlich miteinander reden, lachen und fröhlich sein. Zum Schluss sind alle zum Fluss gegangen und haben dort gebadet.

 

Ort:

 

Damian, 6,

Grossmama, 65

 

Objekt
Portrait

Soraya, 6 ,

Grosspapa, 65

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Das Schreibpult von Johanna

Das Schreibpult von Johanna Spyri ist verschlossen! Mit einem wunderschönen goldenen Schlüssel kann man den Deckel öffnen. Innen verbergen sich ganz kleine Schubladen. Soraya dachte, dass Johanna dort das Geld aufbewahrt hatte. Doch anscheinend hatte sie so ihre Rechnungen deponiert. Es sind ja vier Schubladen. «Vielleicht war es ja für Beides», erklärt Soraya. Als ich die Einladung von Soraya erhalten habe, dass ich mit ihr ins Museum darf, hat mich das sehr gefreut. Heidi war mein erster Kinofilm. Ich ging mit meiner Mutter und der älteren Schwester ins Kino. Heinrich Gretler hat mich mein halbes Leben begleitet. Er spielte den Grossvater von Heidi. Später erwähnte ich, man sollte solche alte Filme ab und zu wieder anschauen. Heidi, Ueli der Knecht und Ueli der Pächter. Diese Filme können Leitplanken fürs Lebens sein. Danke für die Einladung!

 

Ort:

 

Soraya, 6 ,

Grosspapa, 65

 

Objekt
Portrait

Joao-Pepe, 6,

Grosseltern, 65 & 66

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Auffälliges an der Spielküche

Als erstes ist Joao-Pepe aufgefallen, dass die Katze am Öhrchen verletzt ist. Dann beobachtete er, dass die Pfannen auf Löchern stehen und nicht auf einer Herdplatte. Und warum hatte es hier so viele Löffel? Grossmama erklärte ihm, dass früher die Leute ganz viel Suppe und Brei gegessen haben. Joao- Pepe ist es aufgefallen, dass es zu Hause in der Küche viel mehr glänzt. Zu den Suppenlöffeln ergänzt noch Grosspapa, dass 16 Löffel für die Zahl der Personen am Tisch stehen.

 

Ort:

 

Joao-Pepe, 6,

Grosseltern, 65 & 66

 

Objekt
Portrait

Dulce, 6,

Grossmama, 65

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Johanna und der Zählrahmen

Johanna ging zum Zählrahmen. Was war da passiert? Alle Kugeln waren verschwunden. Sie rief: «Hilfe!» Da kam die Waschfrau um die Ecke. Sie hatte zwei Körbe in der Hand - im einem die Wäsche und im anderen die Kugeln. «Warum hast du die Kugeln im Korb?», fragte Johanna. Die Waschfrau antwortete: «Ich dachte die Leinen seien für die Wäsche!»

 

Ort:

 

Dulce, 6,

Grossmama, 65

 

Objekt
Portrait

Maira, 6,

Grossmama, 65

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Schwester Frida

Früher ging der Doktor mit dem Ärztekoffer, in dem sich die „Gütterli“ voll Medizin befand, zu den Patienten nach Hause. Da ging man eher selten ins Spital. Brauchte man den Doktor nicht unbedingt, kam die Gemeindeschwester zu den kranken Leuten nach Hause. Ich bin gerade neben diesem Haus aufgewachsen. Als ich ein kleines Kind war, beeindruckte mich das uralte Haus sehr. Ich durfte mit der Mutter in dieses Haus. In diesem Raum wo wir jetzt stehen, war es schwarz vom Russ des Feuers. Meine Mutter hatte Mitleid mit dieser lieben Schwester Frida. Sie war sehr alt und pflegte jahrelang Patienten. Meine Mutter brachte ihr ab und zu etwas zu essen, weil die alte Frau für sich nicht mehr richtig gekocht hatte. Ich erinnere mich: Ein Teller Suppe, ein Stück Wähe oder Beides. Es berührt mich gerade sehr. Das ist wirklich eine wahre Geschichte.

 

Ort:

 

Maira, 6,

Grossmama, 65

 

Objekt
Portrait

Malina, 6,

Grossmama, 65

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Die Katze in der Puppenstube

Die Katze schleicht in der Küche herum. Sie springt mit einem grossen Satz auf den Tisch. Auf dem Tisch steht eine Schüssel mit Beeren. Alle Beeren fallen auf den Boden und kullern in alle Ecken der Küche. Die Katze springt schnell wieder vom Tisch auf den Boden.

 

Ort:

 

Malina, 6,

Grossmama, 65

 

Objekt
Portrait

Tim 12 ,

Christine 72

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Der Kronleuchter

Wenn mann etwas traurig ist und unter dem Kronleuchter steht kommt es mir vor wie Sonnenstrahllen die mir Wärme und Energie schenken. Diese Strahllen lassen die ganze Kirche in einem warmen Licht erscheinen. Nun gehe ich mit voller Kraft und Freude nach Hause.

 

Ort:

 

Tim 12 ,

Christine 72

 

Objekt
Portrait

Andre 12. tim 12,

Ianna 30

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Der fliegene Hut

Die Engel hatten so eine Art Hut.Sie hatten das nur weil sie sich nicht schnell fortbewegen konnten.Die Engel können ja fliegen wahrscheinlich wegen dem art Sommerhut.Wenn sie 10mal klatschen drehte sich der Hut und sie flogen weg.

 

Ort:

 

Andre 12. tim 12,

Ianna 30

 

Objekt
Portrait

Felice, 67,

Cristian, 11

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Banküberfall im Gnadenthal

Ein Dieb hatte die Bank im Gnadenthal überfallen und er trug 1’000’000 Fr. Kopfgeld. Er war auf der Flucht und versteckte sich im Beichtstuhl der Klosterkirche im Gnadenthal. Der Pfarrer kam auch in den Beichtstuhl und fand den Deib. Er überzeugte ihn das Geld zurück zu geben, eine halbe Stunde später kam der Dieb raus und brachte das Geld in die Bank.

 

Ort:

 

Felice, 67,

Cristian, 11

 

Objekt
Portrait

Sara 12 Jahre,

Esther 45 Jahre

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Was ist das ?

Was ist das ? Ein Tisch Ein Stuhl oder ein Regal oder ein gemütliches Mini Sofa.

 

Ort: Reuspark

 

Sara 12 Jahre,

Esther 45 Jahre

 

Objekt
Portrait

Cyrill 12,

Philipp 35

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Das Tuch

Eine reiche Familie machte ein grosses Fest. Alle brachten als Dankeschön wertvolle Geschenke mit. Doch am meisten Freude hatten die Gastgeber an dem selbst gestickten Tuch, dass ein talentiertes Mädchen aus einer armen Familie mitbrachte. Weil Ihnen das Tuch so sehr gefiel, durfte sie danach die Stickerei der Gastgeberfamilie leiten. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie heute noch!

 

Ort:

 

Cyrill 12,

Philipp 35

 

Objekt
Portrait

Mattia 11,

Franziska 50

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Der kleinste Stuhl der Welt

Es gab einmal einen sehr kleinen Kaiser. Wenn er auf einem Stuhl sass, baumelten seine Beine immer in der Luft. Zu seinem 27 Geburtstag schenkten ihm die Frauen vom Kloster Gnadenthal einen Stuhl mit so kleinen Beinen, dass wenn er darauf sass, seine Beine auf dem Boden kamen. Da passierte ein Wunder und der Kaiser begann zu wachsen und wachsen.Da er den Stuhl nun nicht mehr brauchte, gab er ihn der Äbtissin zurück.

 

Ort:

 

Mattia 11,

Franziska 50

 

Objekt
Portrait

Finn 11,

Manuela 41

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Das Loch

Das Loch in der Wand, oder doch ein geheimes Fenster, ein Durchgang, eine Durchreiche oder der Weg in die Freiheit!? Es wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben!

 

Ort:

 

Finn 11,

Manuela 41

 

Objekt
Portrait

Lukas, 12 Jahre,

Mirjam, 47 Jahre

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Der 289- jährige Zinnteller

Vom vielen Abspülen habe ich einige Beulen bekommen. Im Museum Kloster Gnadenthal gefällt es mir sehr gut und ich kann mich jetzt endlich ausruhen.

 

Ort:

 

Lukas, 12 Jahre,

Mirjam, 47 Jahre

 

Objekt
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Denise,

Valentina

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Nettare dorato, pregio infinito

Questi favi di cera, con le celle ormai disopercolate da tempo, raccontano l’assiduo lavoro delle api mellifiche poschiavine, capaci di salire in alto e ancora più in alto per raggiungere il nettare dei fiori più gustosi e speziati, quelli appunto delle regioni alpine. Riscoprite il lavoro dell’estrazione del miele (la smielatura) negli spazi di un museo pieno di meraviglie.

 

Ort:

 

Denise,

Valentina

 

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Valentina,

Denise

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Ikea del 1800

Questo é un reperto espositivo dell"ikea del 1800. In quell"epoca non vi erano ancora le fibre artificiali come la viscosa il nylon e l"elastam. Tutti oggetti al 100% fibre naturali, così come si può leggere dalle etichette dell"epoca. Prodotti di ottima qualità, indistruttibili. Ancora intatti e perfetti ai giorni nostri.

 

Ort: Museo Poschiavino

 

Valentina,

Denise

 


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