musee imaginaiere suisse
musee imaginaiere suisse

Das Kunstmuseum St.Gallen ist STARTER von MiS. Noch bis Ende Juni bekommem die Gäste eine Postkarte geschenkt, wenn sie am Empfang einen eigenen Post vorweisen. Weiterhin läuft der Wettbewerb - Ende Juni bekommt der beste Post aus dem Museum einen Schweizer Museumspass. Hingehen und ein Werk auswählen, eine Geschichte und ein Selfie posten. 

 
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Das «Musée imaginaire Suisse» ist ein digitales Museum. Es zeigt Objekte, die Gäste im Museum ausgewählt haben. 

 

Mach mit! Fotografiert zu zweit das Lieblings-Objekt, macht ein Selfie und ladet alles online. Schnapp Dir den Ballon und los geht's.

 

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Wer am meisten «Likes» bekommt, gewinnt einen Preis. zum Wettbewerb

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Estéban, 12 ans ,

Lucie, 38 ans

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La baignade est proche.

Un père et son fils : Le père porte son fils de manière étrange sur sa tête. Ils posent derrière la mer. Ils ont lair détendus. Ils vont aller se baigner. Leau a lair de bonne température et le ciel est bleu, vide, pas un nuage.

 

Ort:

 

Estéban, 12 ans ,

Lucie, 38 ans

 

Objekt
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Romane, 12 ans,

Denis, 65 ans

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le livre oublié

Cest un livre oublié sous un arbre, au soleil. Il nest pas beaucoup abimé et il est en anglais. Il y a aussi des choses surlignées au stabylo et le vent fait tourner les pages.

 

Ort:

 

Romane, 12 ans,

Denis, 65 ans

 

Objekt
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Claude 65 ans,

Rayan 8.5 ans

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un homme avec des ailes

Le personnage se promène dans la forêt et il trébuche. La balade a pour but de faire des bouquets pour ses parents et ses  grands-parents et pour décorer sa maison.

 

Ort:

 

Claude 65 ans,

Rayan 8.5 ans

 

Objekt
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Lilian, 12 ans,

Basil, 26 ans

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Feuilles et homme triste

On dirait un homme triste qui a un sac sur la tête dans une forêt. Il se fait harceler et qu"il veut partir dans un autre pays.

 

Ort:

 

Lilian, 12 ans,

Basil, 26 ans

 

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Valentin 48 Jahre,

Samuel 98 Jahre

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Unerkannt

Der Mann hinter der Flosse, hat etwas Böses angestellt und versteckt sich jetzt weil er sich schämt.

 

Ort: Residenc Au Lac

 

Valentin 48 Jahre,

Samuel 98 Jahre

 

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Marina, 35,

Flaudette, 35

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Seen

Die Eltern staunten nicht wenig, als ihre Tochter, eine Wassergeburt, eine Flosse im Gesicht trug. Marina Flaudette wurde im Laufe ihres Lebens zu einer Persönlichkeit der Stadt Biel, angesehen und geachtet. Das Bild entstand als Parteifoto ihrer ins Leben gerufenen politischen Bewegung «Die Blauen». Da die FdP ihr Blau nicht freigeben wollte, orientiert sich die Farbe der Blauen an einem dunkleren Ton.

 

Ort:

 

Marina, 35,

Flaudette, 35

 

Objekt
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Hannah, 22,

Franziska, 56

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Heidi auf Japanisch

Dieser Sammelband der Heidi-Zeichentrickfilme ist offensichtlich eine Hommage an die weltweit bekannte Geschichte des Mädchens auf der Alp. Aber der wahre Grund, weshalb die Zeichentrickserie und nicht die Bücher ausgestellt sind, ist die Liebe der Kurator*in zu Japan. Da diese DVDs eine totale Rarität sind und überall auf der Welt vergriffen, sind die Hüllen leer. Die DvD’s sind im Geheimtresor in Jacqueline Fehrs Büro gelagert. Und man kann sich denken, was sie an jedem ihrer freien Abende macht. Der Grund warum sich hier die deutsche Fassung des DVD-Sammelbandes befindet und nicht der Japanische (ist doch die Kuratorin Japan Fan) ist: Da Heidi in Japan solche Erfolge gefeiert hat, ist die japanische Fassung noch unmöglicher zu ergattern. Schon seit Jahren sind wir erfolglos auf der Suche nach ihr. Darum hat es auch so lange gedauert, bis die Ausstellung «Einfach Zürich» eröffnet wurde. Wer also Jacqueline Fehr eine wirklich grosse Freude machen will, die japanische Zeic

 

Ort: Nationalmuseum, Zürich

 

Hannah, 22,

Franziska, 56

 

Objekt
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Lieni, 75,

Andrea, 21

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Zur Fitness verdammt

Hier seht ihr ein im Jahre 2009 produziertes Frotteetuch für die Haftanstalt Pöschwies, mit vier verschiedenen Kraft- und Dehnübungen. Das sind die offiziellen Informationen, welche der Kanton Zürich uns gibt. Was der Kanton uns natürlich nicht erzählt, ist, dass er für jede Einwohnerin* und jeden Einwohner* ein solches Frottiertuch mit diesen aufgedruckten Übungen produziert hat. Für den wahrscheinlichen Fall, dass die Welt wie wir sie kennen, untergehen wird und wir auf alle Ewigkeit dazu verbannt sein werden, diese vier Übungen durchzuführen. Um zu beweisen, dass es nicht ganz einfach ist, diese Übungen auszuführen, werde ich euch jede einzeln kurz demonstrieren. Mein lieber Assistent Lieni muss dazu meinen Pullover und meinen Fingerring halten. Wie schon gesagt, die Übungen sind nicht zu unterschätzen.

 

Ort: Landesmuseum, Zürich

 

Lieni, 75,

Andrea, 21

 

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Anita, 71,

Rafael, 26

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das Wahlkampfwunder

Hier sehen sie den WingtraOne in einer 50-fachen Vergrösserung abgebildet. Eigentlich ist er sehr sehr klein – von blossem Auge fast nicht zu erkennen – und dient zur Aufnahme von Fotos, Videos und Audiodateien. Eine grössere Bestellung ging auch schon von einer Partei ein, welche diese Drohne zu Wahlkampfzwecken benutzen will. Zwar floss ihr ganzes Geld in diese Bestellung, dafür verzichtet sie ab sofort auf jegliche anderen Wahlkampfaktivitäten. Die Hoffnung ist, dass sich durch die gewonnenen Informationen die Wünsche der Wähler*innen perfekt eruieren lässt und der Wahlkampf dieser Partei sich voll und ganz nach danach ausrichten lässt. So werden nicht nur die Wähler*innen profitieren, ebenfalls überglücklich sind alle Mitglieder.

 

Ort:

 

Anita, 71,

Rafael, 26

 

Objekt
Portrait

Greth, 83,

Max, 22

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Das traurige Ende der Stadtheiligen

Wieso wird Exuperantius oft nicht erwähnt in der Zürcher Geschichte? Exuperantus war er der Gärtner des Ehepaars Felix und Regula. Eines Tages aber, schenkte er Regula einen Blumenkranz. Was aber niemand wusste, dieser Kranz hatte er aus dem Garten des Bürgermeisters gestohlen, weil er selbst keine derart schönen Blumen in seinem Garten hatte. Felix wurde eifersüchtig und wütend. Es spielt sich ein Beziehungsdrama ab. Doch natürlich sind solche Geschichten im Christentum nicht gerne gesehen und werden deshalb verschwiegen. Was dafür alle Zürcher*innen wissen: Als der Bürgermeister herausfand, dass ihm Blumen gestohlen wurden, liess er allen drei Beteiligten den Kopf abschlagen.

 

Ort: Muesum für Kommunikation

 

Greth, 83,

Max, 22

 

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Anka, 25,

Sophie, 25

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Ohne Titel (mit Untitled)

Besuch aus Konstanz

 

Ort:

 

Anka, 25,

Sophie, 25

 

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Milica 28,

Momcilo 37

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Wunderschön

Wunderschönes Gemälde! Mit einer starken Farbintensität.

 

Ort:

 

Milica 28,

Momcilo 37

 

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Cyrill, 19,

Amy, 19

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Bilder im Bild

Es ist faszinierend zu sehen wie Kunst in Kunst oder Bilder im Bild aufgebaut sind. Zu alle dem ist es so lebendig und so detailverliebt gefüllt, dass es fast schon zum leben erwacht.

 

Ort:

 

Cyrill, 19,

Amy, 19

 

Objekt
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L, 37,

C, 44

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Slackface

Ein Extremsportler sucht immer neue Herausforderungen. Sein neustes Projekt: ohne etwas zu sehen auf der Slackline von Biel bis auf die St. Petersinsel.

 

Ort: Residenz Au Lac

 

L, 37,

C, 44

 

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Alexandra,

Esther

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Langlaufhirsch

Hirsch, der sich verkleidet hat, damit er an Langlaufweltcup teilnehmen kann

 

Ort:

 

Alexandra,

Esther

 

Objekt
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Kerstin 45,

E. 5 und I. 2

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Eine Zauberin versteckt sich

Hinter der Maske versteckt sich eine Zauberin, sie hat alle Menschen in Tiere verwandelt und alle Tiere in Menschen ...und damit man sie nicht erkennt hat sie sich verkleidet.

 

Ort: Residenc Au Lac

 

Kerstin 45,

E. 5 und I. 2

 

Objekt
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Dian 13, G., 14,

Gian 13

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Polizeiwache

Die Polizei beobachtet ein Verbrechen auf der A1 auf dem Bildschirm. Dank dieser Überwachung können sie eingreifen und der Täter wird verurteilt und kommt ins Gefängnis.

 

Ort:

 

Dian 13, G., 14,

Gian 13

 

Objekt
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Cristian 13, A. 14,

Rafael, 13

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Der Polizeihund

Ein Hund lebte im Wald und wurde von einem Jäger angeschossen. Er musste operiert werden und es ging alles gut. Aber die Wunde ging wieder auf und musste nochmals versorgt werden. Nach der OP bekam der Hund eine Belohnung.

 

Ort:

 

Cristian 13, A. 14,

Rafael, 13

 

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Darko, 14. N. 13,

Douglas, 13

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Ach Schreck !

Es war ein normaler Tag. Tom ging zur Arbeit. Tom arbeitete 4h am Stück. Als er in die verdiente Pause ging, rauchte er eine Zigarette. Als er sie löschen wollte fiel, die Zigarette in die Holzscheite. Schnell fing alles an zu brennen. Tom rief die Feuerwehr doch es war zu spät. Das war kein erfolgreicher Tag für Tom. Leider hatte Tom keine Versicherung.

 

Ort:

 

Darko, 14. N. 13,

Douglas, 13

 

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Gabi 14, Blenor 13,

D. 16

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Dead Man

Hi is laying in there and his dead. The police found him in a garden. It turned out that his wife had killed him.

 

Ort:

 

Gabi 14, Blenor 13,

D. 16

 

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Simon, 13 Adion, 13,

D.

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Alpenfamilie

Eine Alpenfamilie muss einen langen Weg fahren um in den Supermarkt zu kommen. Nach dem Einkaufen füttern sie die Tiere und geniessen die Natur und das Zusammensein.

 

Ort:

 

Simon, 13 Adion, 13,

D.

 

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Doruntina 14, Blenda 13, Sofija 14 ,

T. 13, S. 13

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Wer war es?

Die Präsidenten besuchen das Militär. Ein Schuss war zu hören.Wer war es?

 

Ort:

 

Doruntina 14, Blenda 13, Sofija 14 ,

T. 13, S. 13

 

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Hans, 70,

Pia, 62

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Lava

Es sind Blutbahnen die sichtbar gemacht wurden. 

 

Ort: Bieler Fototage, Biel

 

Hans, 70,

Pia, 62

 

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Pia ,62,

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Polyglott

Afrika und Europa auf einer Karte. Das inspiriert mich.

 

Ort: Bieler Fototage, Biel

 

Pia ,62,

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Objekt
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Andrea, 68,

Pia, 62

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Migräne

Die Frau schaut auf alte Schriften. Sie macht das sicher Tagelang als Forscherin. Es zeigt, wie diese Arbeit auch Mitgräne auslösen kann. Darum hat sie den Finger an den Schläfen eine typische Geste von Personen, die Migräne haben.

 

Ort: Bieler Fototage, Biel

 

Andrea, 68,

Pia, 62

 

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Lucia,

Aiko

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Nostalgie

Ce monsieur a eu une vie difficile. Il aimerait bien raconter son histoire, mais il ne peut plus parler. On lui a déchiré la bouche. Mais il n‘est pas silent, il parle avec ses yeux qui exprime tout ses sentiments

 

Ort: Bibliothèque de Saint-Jean

 

Lucia,

Aiko

 

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Gabrielle,

Theodora

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Le regard

Qui suis-je? - Je ne sais pas Qui m‘attend? - Personne Qui m‘aime? ——- Qu‘est-ce qui m‘attend? - La vie Où est-elle? - Ailleurs Où sont-ils? - Perdus Qui suis-je? -Un regard

 

Ort: Bibliothèque de Saint-Jean, Genève

 

Gabrielle,

Theodora

 

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Anne,

Florian

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Doux souvenir

Neyma a pris cette photo d"elle et de sa mère avec son Natel avant de partir du Soudan. Elle a fait un long voyage dangereux vers l"Italie, puis la Suisse. Pendant le voyage elle a eu une fille. Elle habite dans cette chambre avec sa fille et est pleine d"espoir qu"elle aura une belle future. La photo est le seul doux souvenir qu"elle a de sa mère si loin

 

Ort: Bibliothèque de Saint-Jean, Genève

 

Anne,

Florian

 

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Persida,

Maïlyne, 15

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Le match

Pablito est suisse. Il a beaucoup d‘amis et adore le tennis. Là, il est en train de regarder un match avec ses amis qui soutiennent l‘autre joueur que lui. Ses yeux suivent le ballon de tennis sans arrêt

 

Ort: Bibliothèque de Saint-Jean, Genève

 

Persida,

Maïlyne, 15

 

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Jara (6),

Susanne (52)

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Die Spinne

Die Spinne ist hier in Sicherheit. Jemand wollte sie töten, dann ist sie weggelaufen. Hier im Park hat sie neue Freunde gefunden. Die Spinne hat drei Gesichter: Eines ist glücklich, das habe ich orange gemalt. Eines ist traurig, das ist blau. und eines ist böse, das habe ich rot angemalt. (Jara, 6)

 

Ort:

 

Jara (6),

Susanne (52)

 


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