musee imaginaiere suisse
musee imaginaiere suisse

Das Kunstmuseum St.Gallen ist STARTER von MiS. 

 

 
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Das «Musée imaginaire Suisse» ist ein digitales Museum. Es zeigt Objekte, die Gäste im Museum ausgewählt haben. 

 

Mach mit! Fotografiert zu zweit das Lieblings-Objekt, macht ein Selfie und ladet alles online. Schnapp Dir den Ballon und los geht's.

 

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Objekt
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Detlev , 92

Hannah , 60

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Fortschreiten in die Zukunft

Buddha schreitet in die Zukunft. Er ist in der Gegenwart, doch er eilt nach vorne. Alles Vergangene ist im Hintergrund. Nur schemenhaft abgebildet.

 

Ort: Museum Rietberg

 

Detlev , 92

Hannah , 60

 

Objekt
Portrait

Peter , 50

Caroline , 40

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Schildkröte

Sie ist ein Sinnbild für Langsamkeit. Doch niemand beachtet sie. Sie hat sich den Magen verdorben, sie stinkt. Und sie müsste dringend zum Doktor, doch niemand nimmt sich ihr an. Sie ist ganz übersehen in diesem unteren Teil der Vitrine

 

Ort: Museum Rietberg

 

Peter , 50

Caroline , 40

 

Objekt
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Sander , 35

Veronica , 42

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Zauberkanne

Bei Vollmond im ersten Monat des Jahres wächst im Teich eine Lotusblüte. Darin ist eine Kanne, auf der Kanne hat es einen Becher, auf dem Becher sitzt ein Drache. Wer in dieser einen Nacht am Teich ist uns daraus trinkt... der ...

 

Ort: Museum Rietberg

 

Sander , 35

Veronica , 42

 

Objekt
Portrait

Beatrix , 62

Andrea, 45

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Drei Kollegen

Alle drei Figuren haben am Vorabend kräftig zusammen gefeiert. Ihre Gesichter und ihre Haltung verraten, wer das Feiern besser oder weniger gut verarbeiten konnte. Der eine ist schon wieder ganz ruhig und bei sich, der andere kann noch kaum aufstehen, ist lädiert. Der dritte steht auf den Beinen – noch wacklig.

 

Ort: Museum Rietberg

 

Beatrix , 62

Andrea, 45

 

Objekt
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Rahel, 50

Gabriela , 65

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Whats-Up Gruppe

Rahel 50 Gabriela 65 Eine sehr frühe Form eine What-up-Gruppe ist hier abgebildet. Man sieht, wie die Leute modular miteinander verbunden sind. Dies ist eine 10 Personen 5-tagen Gruppe. Es könnten weitere aufeinander gestapelt werden.

 

Ort: Museum Rietberg

 

Rahel, 50

Gabriela , 65

 

Objekt
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Franca Dusek, 49

Mathias Graber, 43

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Schräges Paar

Kamelbulle Elvis. Daneben, sich lässig anlehnend, der Händler Cho Ni. Elvis, Wiederkäuer und die Ruhe selbst, kokettiert auch gerne. Hier schwadroniert er von seiner Coiffeuse, die seine Haartolle so kunstvoll drapiert hat. Aber was ist mit Cho Ni"s Geste? Und überhaupt, was soll der tote Hund auf dem Sattel, oder ist es gar ein Goldschakal? Cho Ni (flüsternd): Das ist Notvorrat...Elvis (lauthals): Aber ich bin doch vegi!

 

Ort: Rietberg Museum

 

Franca Dusek, 49

Mathias Graber, 43

 

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Jean-Marc , 40

Büsra (Fotografin), 22

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Kunstausstellung im Heimatmuseum Allschwil

Ausgehend von einem Aufruf im Allschwiler Wochenblatt haben Künstlerinnen und Künstler aus Allschwil eine Auswahl Ihrer Kunstwerke an den Tag der offenen Tür ins (temporär geschlossene) Heimatmuseum Allschwil mitgebracht. Über die mitgebrachten Kunstwerke und deren Symbolik hatten die Kunstschaffenden die Möglichkeit, Ihre Ideen und Vorstellungen für die gestalterische Zukunft des Heimatmuseum Allschwil einzubringen. Vielen Dank für die vielen tollen Ideen.

 

Ort: Heimatmuseum Allschwil

 

Jean-Marc , 40

Büsra (Fotografin), 22

 

Objekt
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Istanti meravigliosi

La Lumachina era convinta che ognuno poteva essere protagonista di istanti meravigliosi e unici se si apriva al mondo. Così  si mise in viaggio, con calma per non perdersi nell’immensità del mondo. Scoprì così luoghi magnifici e incantevoli tra fili di erba, fiori, alberi e case, come pure tra i pericoli che si possono incontrare a causa della sua statura. Un giorno arrivò a una destinazione che non aveva previsto: una famiglia l’accolse con tanto amore e affetto facendola sentire a casa sua. Grazie a questa esperienza, la Lumachina guardò il mondo con altri occhi: tutto era molto più vivace e colorato.

 

Ort: Museo Villa dei Cedri

 

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Objekt
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Veronica, 45

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Mafalda

Mafalda, una graziosa micina nera, era affacciata alla lunga e grande vetrata color fumo della villa in cui abitava. Da poco era scoppiato un violento temporale, l’atmosfera era strana. Di colpo, qualcosa di rosso passò davanti ai sui grandi occhi rotondi. Corse giù dalle ampie scale, scese in giardino e si ritrovò alle porte dell’oscura foresta. Dal ramo di un albero riuscì a scorgere quell’ombra rossa … era un pettirosso! In un balzo si avvicinò, allungandosi verso al piccolo uccello inerme e…

 

Ort: Museo Villa dei Cedri

 

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Veronica, 45

 

Objekt
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La scelta

Da uno schizzo nero, un groviglio, si intravvede una forma, delle zampette. Sembra un bozzolo. Ne nasce una farfalla che comincia subito a svolazzare in giro. Il mondo è caotico, c’è solo un’indicazione: una chiave. Vola passa da una sala all’altra: stessi motivi con basi diverse, ricerca delle forme, dell’essenza della vita, da uno stato d’animo all’altro, da un’emozione all’altra. Infine ecco due quadri che contengono la chiave; si tratta di una scelta. Vuoi vedere il mondo in bianco e nero, oppure colorato?

 

Ort: Museo Villa dei Cedri

 

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Objekt
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Giuseppe, **

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Il cervo Oskar

Un giorno il cervo Oskar andò per la città e entrò in un giardino rovinandolo. Iniziò a mangiare tutto quello che trovava, foglie, fiori eccetera. Quando una signora guardando fuori dalla finestra vide il cervo che le stava rovinando il giardino lo scacciò.

Oskar se andò per la città, trovò una ruota di una macchina e ci saltò su saltellando. Poi incontrò un pettirosso e lo seguì saltellando e con le sue corna lasciò dei segni dappertutto.

 

Ort: Museo Villa dei Cedri

 

Giuseppe, **

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Objekt
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Linda, 42

Antonio, 50

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Fossili enigmatici

Esperienza difficile toccare i fossili se non li conosci. Sono enigmatici!

 

Ort: Museo dei fossili del Monte San Giorgio

 

Linda, 42

Antonio, 50

 

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Achim, 50

Corinne, 44

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Riscoperta

 

Ort: Museo dei fossili del Monte San Giorgio

 

Achim, 50

Corinne, 44

 

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Donatella, 64

Corinne, 44

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Così non lo conoscevo

Con il tatto è un'altra esperienza: conosco fossili, ma così li apprezzo ancora di più!

 

Ort: Museo dei fossili del Monte San Giorgio

 

Donatella, 64

Corinne, 44

 

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Giada, 47

Ettore, 7

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Incredibile

 

Ort: Museo dei fossili del Monte San Giorgio

 

Giada, 47

Ettore, 7

 

Objekt
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Sara, 40

Alessandro, 50

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Invisibile

Alla scoperta di un mondo invisibile!

 

Ort: Museo dei fossili del Monte San Giorgio

 

Sara, 40

Alessandro, 50

 

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Daniele, 44

Gianfranco, 71

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Il 6° senso

I non vedenti hanno un 6° senso? Durante questa bella espsrienza al museo habbiamo scoperto che è una sensibilità fisica

 

Ort: Museo dei fossili del Monte San Giorgio

 

Daniele, 44

Gianfranco, 71

 

Objekt
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Hildegard, 55

Pitsch , 65

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Backenzahnkiste

In dieser Kiste wurde der 1,4 Millionen alte, kostbare Backenzahn eines erlegten Mammut aufbewahrt. Die Bewohner der Villa hatten nicht nur ausgestopfte Tiere. Auch lebende und der Panther der schleicht immer noch herum. Vielleicht sehen wir ihn noch.

 

Ort: Strohmuseum

 

Hildegard, 55

Pitsch , 65

 

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Madeleine Burri, 50

Yolanda Ludwig, 33

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Studienbüste

Endlich haben wir das Ausmass unserer Verletzungen und ihre weitreichenden Konsequenzen erkannt! So leiten wir den wechselnden Gemütszustand und die chronische Unordnung von der Beschreibung auf der ausgestellten Büste von Carl Huter ab.

 

Ort: Stapferhaus Lenzburg

 

Madeleine Burri, 50

Yolanda Ludwig, 33

 

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Johanna, 69

Sophie, 43

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Lügendetektor

Der Wahrheit ins Auge schauen;)

 

Ort: Stapferhaus

 

Johanna, 69

Sophie, 43

 

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Ursina, 30

Claudia, 48

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Schafskopf

Lange meinte man, dass Menschen mit Affen verwandt seien. Neuste DNA-Tests haben aber gezeigt, dass wir tatsächlich eher mit dem Schaf verwandt sind. Es hat lange gedauert, aber Wissenschaftlern ist es nun sogar gelungen, historische Aufzeichnungen für solche Schafsmenschen zu finden.

 

Ort: Stapferhaus

 

Ursina, 30

Claudia, 48

 

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Andrea, 30

Gabriela, 45

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Der Geradeaus-Hut

Zu schönen Hüten gehörte eine schöne Frisur und ein schönes 'Fräulein'. Damit alles so schön blieb, trug das 'Fräulein' diesen Hut. Er hatte vielseitige Schutzfunktion. Haar, Frisur, weisser Taint. Doch der Hut war auch eine Art 'Scheuklappe'. Das 'Fräulein' mit dem Hut konnte damit nicht nach links und rechts schielen und beim Spazieren zu den hübschen Männern schielen.

 

Ort: Strohmuseum

 

Andrea, 30

Gabriela, 45

 

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Marianne , 50

Irene, 60

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Schwefel, Pralinen & Geheimnisse

Der Hutschmuck täuscht Pralinen vor. Doch es sind schwefelhaltigen Päckchen auf dem Hut. sie sind eine Waffe, eine sehr gefährlich und elegante Täuschung. Wer den Hut trägt, kann was erleben!

 

Ort: Strohmuseum Wolen

 

Marianne , 50

Irene, 60

 

Objekt
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Andrea, 40

Pia , 50

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Chliii Paris

Ein Mann trifft auf der Straße einen anderen Mann mit einem wunderschönen Strohhut auf dem Kopf. Hui wo finde ich einen so schönen Hut her? “Im chline Paris” ruft der Hutträger. So reist der Mann nach Paris aber da sagt man ihm chli Paris ist in der Schweiz. Also sucht er in Zürich, Basel, Genf. Nichts. Bis er in Wohlen endlich das kleine Paris findet. Er kauft sich einen eleganten Hut und ist seit dem überall unterwegs und erzählt seine Geschichte.

 

Ort: Strohmuseum

 

Andrea, 40

Pia , 50

 

Objekt
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Gisèle, 55+

Chantal , 55+

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Pas de nouvelles de la mer

Que s"est-il passé ? Ces personnes sont dans l"angoisse. On sent cette angoisse. Quel est l"avenir de la petite fille au centre ?

 

Ort: Fondation de l

 

Gisèle, 55+

Chantal , 55+

 

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Gillian, ?

Claudine , 55+

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Paysage de Turner

Une femme de dos qui observe la mer. Est-ce vraiment une femme ? ou une apparition ?

 

Ort: Fondation de l"Hermitage

 

Gillian, ?

Claudine , 55+

 

Objekt
Portrait

Michèle , 55+

Claudine , 55+

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Vivien

La beauté de cette femme nous impressionne. On dirait un ange en même temps qu"une femme fatale.

 

Ort: Fondation de l"Hermitage

 

Michèle , 55+

Claudine , 55+

 

Objekt
Portrait

Dominique , 55+

Felice, 55+

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Portrait de Jane Morris

Cette femme semble triste. Pourquoi est-elle si triste ? Est-elle vraiment triste ?

 

Ort: Fondation de l

 

Dominique , 55+

Felice, 55+

 

Objekt
Portrait

Pia, 55+

Marianne , 55

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Welt der Wunderlichen

Die Weltkugeln über dem Esstisch liessen zwei Forscher zurück die sich zum jährlichen Abenteueraustausch trafen. Mit der Gabel zeigten sie sich die Länder und Routen an. Der eine kämpfte mit Eis uns Sturmwind im kalten Norden und der andere nähte sich in Afrika den Arm selber wieder an. Wir sind gespannt wo die sich wieder etwas zu erzählen haben. Leider kein Hinweis gefunden...

 

Ort: Museum für Komunikation

 

Pia, 55+

Marianne , 55

 

Objekt
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Maura, 48

Laura, 28

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Telefonkabine

Maura und Laura gehen durch das Museum. Als sie vor einer Telefonkabine stehen, beginnt darin unerwartet das Telefon zu klingeln! Laura zögert kurz und entscheidet sich dann, den Anruf anzunehmen. Die Person auf der anderen Seite wirkt überrascht und hängt gleich auf. Daraufhin beschliesst Maura, zurückzurufen und wählt eine Nummer, welche in der Kabine steht. Und tatsächlich: ein Arbeiter aus der Firma Huber AG antwortet. Maura fallen die mysteriösen Hintergrundgeräusche auf. Doch der Mann gibt ihr keine Informationen zu seinem Standort. Und so warten die beiden immer noch auf eine Antwort auf ihre Fragen und stehen vor der Kabine.

 

Ort: Muesum für Kommunikation

 

Maura, 48

Laura, 28

 


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