musee imaginaiere suisse
musee imaginaiere suisse

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Das «Musée imaginaire Suisse» ist ein digitales Museum mit Objekten und Geschichten, die Besuchende ausgewählt haben. Mach mit! Finde Dein Lieblings-Museums-Objekt.

 

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Margrit 78,

Nora 38

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Zombie Girls (let‘s take a selfi)

Wir sind gleich aber doch individuell, wir haben jede eine andere Haarfarbe.Wir hassen es aufzufallen, das ist nur was für Nerds und Loser! Eigentlich mögen wir uns nicht leiden, aber allein sein ist nicht cool und wir sind cool!!! koste es was es wolle

 

Ort: Haus Konstruktiv

 

Margrit 78,

Nora 38

 

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Bruno 50, Carmen 50, Franz 58,

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U-Boot Fische

Es war einmal ein fliegender Fisch, der schwomm im grossen Ozean. Dann hat er sich in ein U-Boot verliebt. Sie haben sich gepaart und viele kleine U-Boot-Fische bekommen. Die haben sich anschliessen genau nach Plan (siehe hinten im Bild) in den Weltmeeren verbreitet. 

 

Ort: Kunsthaus, Zürich

 

Bruno 50, Carmen 50, Franz 58,

 

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Katia ,

Sylvie

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Santé!

Léopold-Robert déjà aimait bien boire un p’tit coup! Santé!

 

Ort: Musée d'histoire, La Chaux-de-Fonds

 

Katia ,

Sylvie

 

Objekt
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Sylvie ,

Katia

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Kesako?

Un paratonnerre? Une décoration? Maus non, un porte-éclat, une ancienne petite lampe portative

 

Ort: Musée d'histoire, La Chaux-de-Fonds

 

Sylvie ,

Katia

 

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Lisa ,

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Les fourchettes

Cela me fait penser à mes superbes expériences en cuisine professionnelles.

 

Ort: Musée d'histoire, La Chaux-de-Fonds

 

Lisa ,

 

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Julien,

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Dent de fourche

Ce n"était pas spécialement laid, mais pas très esthétique.

 

Ort: Musée d'histoire, La Chaux-de-Fonds

 

Julien,

 

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Micmic14,

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Cool

Trop cool

 

Ort: Musée d'histoire, La Chaux-de-Fonds

 

Micmic14,

 

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Thomas, 57,

Sil, 63

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Verflochten

«Was tun die Menschen mit den vielen weissen Säcken?» fragt das Mädchen verständnislos zu seinem Vater aufblickend. «Die Menschen wollen mit den Lehm gefüllten Säcken gegen die Sturmfluten und den steigenden Wasserspiegel ankämpfen.» «Wird ihnen das gelingen?» «Nur für kurze Zeit. Mehr können sie im Augenblick nicht tun, um den Untergang ihres Landes einzudämmen.» «Aber warum steigt der Meeresspiegel?» «In der Welt ist alles verflochten, mein Mädchen. Die Menschen der reichen Länder verbrauchen zu viel Energie. Dadurch erwärmt sich die Erde und das Eis am Nord- und Südpol schmilzt. Die Folgen spüren die Menschen in Bangladesch.» «Aber sie sind es doch nicht, welche übermässig Energie verbrauchen – warum müssen sie darunter leiden?!» empört sich das Mädchen. «Wenn die Starken nur an ihr eigenes Wohlergehen denken, leiden die Schwachen. Die Natur sorgt nicht für menschliche Gerechtigkeit. Das müssen wir selber tun», entgegnet der Vater.

 

Ort: Migros Museum für Gegenwartskunst, Zürich

 

Thomas, 57,

Sil, 63

 

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Ursula 76,

Cornelia 66

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Fotoausstellung Gertrud Vogler 1977-1991

Was machen die bloss mit ihren aus Pedigrohr geflochtenen Schildern, die Truppe scheint ja locker und entspannt und dies nach der ungefähr geschätzten 40 Demo.

 

Ort: ZAK, Zentrum für Architektur

 

Ursula 76,

Cornelia 66

 

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Judith 72,

Cornelia 66

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Lee Miller und Pablo Picasso

Hallo Pablo, lange wird man sagen, dass ich auch eine deiner Musen gewesen sei. Du weisst schon jetzt, dass ich eine grosse Fotografin bin. Die Menschen im 21. Jahrhundert haben mich wiederentdeckt und zeigen die Fotos aus all meinen Schaffensbereichen. Danke, dass du zu mir aufblickst, nicht nur weil du kleiner bist als ich.

 

Ort: Museum für Gestaltung, Zürich

 

Judith 72,

Cornelia 66

 

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Dorothea 58 ,

Nora 38

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von Heiss zu Kalt von Wien nach Paris

Ich bin ein alter Wasserhahn und habe zu meiner Zeit im Orient Express sehr vieles erlebt. Liebschaften Intrigen Mord, alles war dabei. Nach dem der Betrieb meines Zuges eingestellt wurde, Versteigerte man mich auf einer Auktion in Wien. Ein feiner Herr Namens Alois Grendelmeier- Bürki kaufte mich , nahm mich mit nach Küsnacht und stellte mich hier im Orts Museum aus. Nun habe ich ein neues ruhiges Leben nur noch ein Schild erinnert an die Aufregende Zeit im Express.

 

Ort: Ortsmuseum, Küsnacht

 

Dorothea 58 ,

Nora 38

 

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Liza, 43,

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Nature"s best: Chinese Quingbai porcelain

Chinese Quingbai porcelain - white with blue-greenish tint, of 13/14 centuries - was made for ordinary people and became prised only centuries later. But look at its beautiful, exquisite forms and shapes, often plant-based - gourds, pumpkins gave shape ideas, while flower or foliage motifs were used in decoration. It showcases careful observation of nature and artistic ability to notice, select and co-create most sublime lines, which look attractive and modern even 800 years later. But this is not all: inside this beautiful box is a hidden treasure: three tiny bowls. They are of wonderful, imperfect and irregular shapes, resembling either some tropical leaves or seashells. They are indeed tiny and delicate, one wouldn"t dare touching them or taking them out of the safety of the box. The three bowls are of a different colour - brown glaze is added freely and naturally. They fit into the box snuggly, one can see that much skill, centuries of artistic tradition went into this work

 

Ort: Museum Rietberg, Zürich

 

Liza, 43,

 

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Edina 24 Jahre,

Batoul 28 Jahre

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Über die Dornen zu den Sternen

Das Leben ist ein Geschenk. Genau wie bei den Pflanzen gibt es unterschiedliche Leben und Schicksale. In einem Moment kann das Leben so schön sein, wie ein Paradiesgarten voller bunter und duftender Blumen. Aber es kann sich umdrehen und beginnt zu stechen wie ein Kaktus. Die Schwierigkeiten sind da, um uns zu stärken. Alles vergeht, sowohl die schönen als auch die Schwierigkeiten im Leben. Wichtig ist, die Schönheit des Lebens zu finden und schätzen zu lernen.--- Bita hatte gerade geduscht, als sie ihr nasses Haar mit einem Handtuch umwickelte, fielen ihre Augen plötzlich auf die Rosen. Dabei dachte Bita an all die Stunden, die sie gestern spazieren war, an die Blumen, die sie in Erinnerung an ihren Geliebten auf ihren Weg gepflückt hatte. Um eine Spur ihrer Erinnerungen einzuatmen, schaut sie aus dem Fenster. Plötzlich fallen ihre Augen auf den Kaktus: Liebe kann so sanft und schön, wie eine Blume sein, oder so schwierig und hart, wie ein Kaktus!

 

Ort: Kunst Museum, Winterthur

 

Edina 24 Jahre,

Batoul 28 Jahre

 

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Nora 38 ganz allein ,

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Das Nas

Vor langer langer Zeit lebte ein Tier in Küsnacht das alle nur das Nas nannten. Da es eine Charakteristische Nase hatte. Es war aber gar nicht glücklich mit seinem Aussehen.Es fand das es langweilig aussieht. So ging es zu einer Zauberin, mit der bitte es optisch etwas zu verschönern. Die Zauberin zauberte ihm lange Wimpern was ihm nicht gefiel danach besonders grosse Füsse, was es auch nicht mochte, rote Lippen wollte es auch nicht. Als sie ihm aber ein Horn auf die Nase zauberte war es begeistert. So wurde aus dem Nas ein Nashorn!

 

Ort: Ortsmuseum, Küsnacht

 

Nora 38 ganz allein ,

 

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Sonja 40 ,

Franziska

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Zürich Atlantis

Es war einmal eine wunderbare Stadt. Da floss nur Milch und Honig. Es war Friede und Freude. Die Leute waren glücklich. Auf dem Berg hatte es einen Zauberer. Doch eines Tages passierte ihm ein Missgeschick. Er hat sich vertan bei der Zauberei und Zuerich sackte 50 m ab in den See. Er wusste nicht mehr was tun. Er hat versucht das Ganze rückgängig machen. Das einzige was ihm blieb, war  Zürich zu verdoppeln. Als die Leute am Morgen wieder aufgewachten, waren sie in der neuen Stadt. Doch niemand hat das gemerkt. Die andere Stadt lag im See. Das einzige was dem Zauber nicht geglückt ist, dass die Menschen nicht mehr so zufrieden waren wie vorher. Seither versucht der Zauberer, dies wieder herzustellen. 

 

Ort: Landesmuseum, Zürich

 

Sonja 40 ,

Franziska

 

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F . 58 und K. 64,

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Haus auf Stelzen

Es ist ein versteinertes Haus. Es gab früher einmal ganz ganz kleine Menschen. Die sind aber schon lange ausgestorben. Und diese haben in diesen Häusern gewohnt. Genau hier in Zürich aber am See. Darum die langen Stelzen, weil sie im See gestanden sind.

 

Ort: Popup Galerie Kunstflug

 

F . 58 und K. 64,

 

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Magi, ganz alleine,

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Tapetengezwitscher

 

Ort: Stadtmuseum, Aarau

 

Magi, ganz alleine,

 

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Heidi, jung,

Magi, etwas jünger

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Sprechblase

:)

 

Ort: Museum der Kulturen, Basel

 

Heidi, jung,

Magi, etwas jünger

 

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Magi,45,

Heidi,55

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In den Mund gelegt

Hab ich etwa verschlafen?

 

Ort: Museum der Kulturen, Basel

 

Magi,45,

Heidi,55

 

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Heidi, 55,

Magi, 45

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Das Krokodilstor

Die Elefanten des Zoos haben gehört, dass im Maul des Krokodils ein Portal versteckt ist, dass es einem ermöglicht an einem anderen Ort zu gelangen. Als eines Nachmittags das Krokodil gelangweilt mit offenem Maul seine Siesta hielt, ergriffen sie ihre Chance und spazierten hinein. So verschwanden alle Elefanten des Zoos auf einmal, und keiner wusste wohin.

 

Ort: Museum der Kulturen, Basel

 

Heidi, 55,

Magi, 45

 

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Andreetta 50,

Franz 58

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Handgemachte Zärtlichkeiten

Eine junge Frau war zwar katholisch aber sie liebte

schöne Gewänder. Zudem hatte sie sehr schöne Oberarme.  Eine Schneiderin hat für sie ein paar Kleider entworfen und genäht. Acht Stück, für jeden Tag eines. Das rot-weiße wollte sie nur zum Geburtstag anziehen. Sie hat am Geburtstag das rot-weiße Kleid angezogen und alle Nachbarn gefragt ob sie zu ihr kommen wollen. Passend zum Kleid hat sie eine Himbeertorte gebacken. Alle kamen! Auch der neue hübsche Nachbar. Alles weitere kann man sich denken. Die beiden haben sich verliebt. Sie haben eine Kleider-Kuchen Firma gegründet. Er hieß Coco, sie hieß Chanel. Coco war eher scheu, darum hat die Frau sich für die Firma fotografieren lassen. Die Firma wurde berühmt und sie beide glücklich.

 

Ort: Kunsthaus, Zürich

 

Andreetta 50,

Franz 58

 

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Karin, 50,

Maja, 63

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Innere Ruhe

Der chinesische Künstler ist ausgebrannt und sucht im schottischen Hochland die innere Ausgeglichenheit. Er befindet sich an einer Wegscheide in seinem Leben und sucht neue Perspektiven. Das erhellte Fenster steht für den vertrauensvollen "Strahleblick" in die Zukunft, dass sich alles zum Guten wenden wird. Ohne äussere Reize findet er zur inneren Ruhe, Gelassenheit, Ausgeglichenheit und somit wieder zur "Lebensbalance" zurück.

 

Ort: Museum Rietberg, Zürich

 

Karin, 50,

Maja, 63

 

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Davide, 47,

Claudia, 46

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Pezzi

donna - uomo - donna - uomo. Non è chiaro. Creare nuove individui.

 

Ort: Sensorium im Rüttihubelbad, Walkringen

 

Davide, 47,

Claudia, 46

 

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Eliseo, 10 Jahre,

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Die Skulptur "Laure"

Es war einmal eine Frau namens Laure. Und ihr Vater. Laure liebte das Wasser, aber ihr Vater nicht. Und er verbot ihr ins Wasser zu gehen. Und dann am 4. August 1944 flüchtete sie nach Hawaii. Ihr Vater hat sie gesehen und hat sie verfolgt. Dann ist sie in Hawaii ins Wasser und ihr Vater ruft ihr: «Laure Laure nicht zu weit ins Wasser.» Dann ist Laure vor Schreck ausgerutscht. Dann ist sie unter Wasser ertrunken und starb. Laure war aber sehr berühmt. Und Heinz Schwarz war sehr traurig als Laure starb und Heinz hat deshalb eine Skulptur von Laure gemacht.

 

Ort: Kunsthaus Grenchen, Grenchen

 

Eliseo, 10 Jahre,

 

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Franco, 58,

Edy

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Passato presente

Portiamo fuori il filo dagli spazi della mostra! .Fuori esce una memoria. Chi la raccoglierà? Un passante, un giovane o un vecchio? Cosa racconterà a sua volta?

 

Ort: Museo di Val Verzasca, Sonogno

 

Franco, 58,

Edy

 

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Franz 58,

Cornelia

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Siebenschlaefer

Es war einmal ein Siebenschläfer, der wohnte in Lavin im dritten Stock von einem Haus und er hatte es sehr schön, weil die Leute nicht immer zu Hause waren. Da er auf die Idee kam, er könnte im ganzen Haus die Schokolade fressen, wurde es etwas schwierig. Cornelia kam und hatte  eine Siebenschläferfalle aufgestellt hat und mit Schokolade konnte sie ihn fangen. Jedoch sind Siebenschläfer geschützt und sie hat ihn mitsamt der Falle über den Fluss auf die andere Seite ausgesetzt. Immerhin mit einem Stück Schokolade.

 

Ort: Museum für Gestaltung, Zürich

 

Franz 58,

Cornelia

 

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Elinor 13,

Thierry 15

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Der tödliche Kletterausflug

1910 wollten die 3 Bergsteiger Mike, Tim und Tom die ersten sein die so nah am Wasserfall hinaufstiegen. Aber schon am Anfang war es sehr steil und rutschig und durch den Wasserfall war es auch sehr kühl und nass. Sie rutschten ein paar mal aus, wollten deswegen aber nicht aufgeben. Als sie endlich an der Felswand ankamen waren sie beeindruckt dessen höhe. Mike der als Erster kletterte löste ein paar Steine und rutschte ab. Da alle miteinander verbunden waren riss er Tim und Tom mit sich. Ende

 

Ort: Kunstmuseum Solothurn

 

Elinor 13,

Thierry 15

 

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Barbara 60, Cornelia 64, Franziska 58

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Wüstenschlitten

Das ist ein Schlitten. Er gehört der Wüstenprinzessin. Sie sitzt im Frauensitz – sehr elegant… Der Schlitten fährt über den Sand. Er wird gezogen von einem Löwen. Obendrauf als kleine Figur sitzt der verwunschene Wilhelm Tell aus der Schweiz. Der Wilhelm Tell Spross wurde verzaubert, weil er so hochnäsig war. Er könnte durch einen Kuss erlöst werden. Leider können wir ihn erlösen, weil wir nicht auf die Ballustrade stehen können. Sonst würden wir ihn erlösen und küssen. 

 

Ort: Museum für Gestaltung, Zürich

 

Barbara 60, Cornelia 64, Franziska 58

X

 

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Julia, 14,

Linda 15

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Tänzerinnen Kleopatras

An einem heissen Sommerabend, veranstaltete Kleopatra, ein Fest. Sie liess fünf Schwestern einen besonderen Tanz aufführen. Sie zogen ihre blauen Kleider an, als Zeichen für die Tränen die sie vergossen haben. Der Tanz basiert auf dem Tod ihres Vaters. Sie liessen sich von ihrem Schmerz und Leid leiten.

 

Ort: Kunstmuseum Solothurn

 

Julia, 14,

Linda 15

 

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Alla, 39,

J. + S., beide 10.

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Firewall

Das Spiel heisst Firewall. Man hat so einen Roten Knopf und man muss ihn drücken und dann kann man eine Figur an die gewünschte Stelle bringen und es gibt ein Teil, das man dann drehen kann und ein Teil, das man hin und her bewegen kann.

 

Ort: Museum für Kommunikation, Bern

 

Alla, 39,

J. + S., beide 10.

 


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