musee imaginaiere suisse
musee imaginaiere suisse

Am 20.3. ist der Internationale Geschichtentag. In vielen Museen sollen Geschichte zu einem Objekt erfunden und gepostet werden. 

 
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Das «Musée imaginaire Suisse» ist ein digitales Museum. Es zeigt Objekte, die Gäste im Museum ausgewählt haben. 

 

Mach mit! Fotografiert zu zweit das Lieblings-Objekt, macht ein Selfie und ladet alles online. Schnapp Dir den Ballon und los geht's.

 

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Objekt
Portrait

Liam, 6,

Grossmama, 65

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Der Schuh von Johanna

Johanna wollte in der Stadt Zürich ins Stadthaus. Sie wollte dies zu Fuss meistern. Sie brauchte sehr viel Zeit. Über vier Stunden war sie für diese zwanzig Kilometer gelaufen. Heute braucht man mit dem Bus und Zug gerade noch 30 Minuten. Früher hatten sie nicht so viele und stabile Schuhe wie heute. Sie mussten Sorge tragen. Was hatte Johanna in Zürich alles gesehen? Johanna sah Wagen, die von Pferden gezogen wurden. Heute fahren Trams durch die Stadt.

 

Ort:

 

Liam, 6,

Grossmama, 65

 

Objekt
Portrait

Damian, 6,

Grossmama, 65

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Die Teekanne

Im Wohnraum hatte es ein Tisch mit einer Teekanne. Ich sprang mit dieser Teekanne zum Fluss und holte Wasser. Dann kochte ich das Wasser. Das Wasser wurde siedend heiss, fast zu heiss. Ich suchte Kräuter im Garten und legte sie in den Krug und goss das Wasser darüber. Als der Tee nicht mehr so heiss war, rief ich meinen Freunden und schenkte jedem eine Tasse Tee ein. Wir konnten gemütlich miteinander reden, lachen und fröhlich sein. Zum Schluss sind alle zum Fluss gegangen und haben dort gebadet.

 

Ort:

 

Damian, 6,

Grossmama, 65

 

Objekt
Portrait

Soraya, 6 ,

Grosspapa, 65

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Das Schreibpult von Johanna

Das Schreibpult von Johanna Spyri ist verschlossen! Mit einem wunderschönen goldenen Schlüssel kann man den Deckel öffnen. Innen verbergen sich ganz kleine Schubladen. Soraya dachte, dass Johanna dort das Geld aufbewahrt hatte. Doch anscheinend hatte sie so ihre Rechnungen deponiert. Es sind ja vier Schubladen. «Vielleicht war es ja für Beides», erklärt Soraya. Als ich die Einladung von Soraya erhalten habe, dass ich mit ihr ins Museum darf, hat mich das sehr gefreut. Heidi war mein erster Kinofilm. Ich ging mit meiner Mutter und der älteren Schwester ins Kino. Heinrich Gretler hat mich mein halbes Leben begleitet. Er spielte den Grossvater von Heidi. Später erwähnte ich, man sollte solche alte Filme ab und zu wieder anschauen. Heidi, Ueli der Knecht und Ueli der Pächter. Diese Filme können Leitplanken fürs Lebens sein. Danke für die Einladung!

 

Ort:

 

Soraya, 6 ,

Grosspapa, 65

 

Objekt
Portrait

Joao-Pepe, 6,

Grosseltern, 65 & 66

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Auffälliges an der Spielküche

Als erstes ist Joao-Pepe aufgefallen, dass die Katze am Öhrchen verletzt ist. Dann beobachtete er, dass die Pfannen auf Löchern stehen und nicht auf einer Herdplatte. Und warum hatte es hier so viele Löffel? Grossmama erklärte ihm, dass früher die Leute ganz viel Suppe und Brei gegessen haben. Joao- Pepe ist es aufgefallen, dass es zu Hause in der Küche viel mehr glänzt. Zu den Suppenlöffeln ergänzt noch Grosspapa, dass 16 Löffel für die Zahl der Personen am Tisch stehen.

 

Ort:

 

Joao-Pepe, 6,

Grosseltern, 65 & 66

 

Objekt
Portrait

Dulce, 6,

Grossmama, 65

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Johanna und der Zählrahmen

Johanna ging zum Zählrahmen. Was war da passiert? Alle Kugeln waren verschwunden. Sie rief: «Hilfe!» Da kam die Waschfrau um die Ecke. Sie hatte zwei Körbe in der Hand - im einem die Wäsche und im anderen die Kugeln. «Warum hast du die Kugeln im Korb?», fragte Johanna. Die Waschfrau antwortete: «Ich dachte die Leinen seien für die Wäsche!»

 

Ort:

 

Dulce, 6,

Grossmama, 65

 

Objekt
Portrait

Maira, 6,

Grossmama, 65

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Schwester Frida

Früher ging der Doktor mit dem Ärztekoffer, in dem sich die „Gütterli“ voll Medizin befand, zu den Patienten nach Hause. Da ging man eher selten ins Spital. Brauchte man den Doktor nicht unbedingt, kam die Gemeindeschwester zu den kranken Leuten nach Hause. Ich bin gerade neben diesem Haus aufgewachsen. Als ich ein kleines Kind war, beeindruckte mich das uralte Haus sehr. Ich durfte mit der Mutter in dieses Haus. In diesem Raum wo wir jetzt stehen, war es schwarz vom Russ des Feuers. Meine Mutter hatte Mitleid mit dieser lieben Schwester Frida. Sie war sehr alt und pflegte jahrelang Patienten. Meine Mutter brachte ihr ab und zu etwas zu essen, weil die alte Frau für sich nicht mehr richtig gekocht hatte. Ich erinnere mich: Ein Teller Suppe, ein Stück Wähe oder Beides. Es berührt mich gerade sehr. Das ist wirklich eine wahre Geschichte.

 

Ort:

 

Maira, 6,

Grossmama, 65

 

Objekt
Portrait

Malina, 6,

Grossmama, 65

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Die Katze in der Puppenstube

Die Katze schleicht in der Küche herum. Sie springt mit einem grossen Satz auf den Tisch. Auf dem Tisch steht eine Schüssel mit Beeren. Alle Beeren fallen auf den Boden und kullern in alle Ecken der Küche. Die Katze springt schnell wieder vom Tisch auf den Boden.

 

Ort:

 

Malina, 6,

Grossmama, 65

 

Objekt
Portrait

Tim 12 ,

Christine 72

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Der Kronleuchter

Wenn mann etwas traurig ist und unter dem Kronleuchter steht kommt es mir vor wie Sonnenstrahllen die mir Wärme und Energie schenken. Diese Strahllen lassen die ganze Kirche in einem warmen Licht erscheinen. Nun gehe ich mit voller Kraft und Freude nach Hause.

 

Ort:

 

Tim 12 ,

Christine 72

 

Objekt
Portrait

Andre 12. tim 12,

Ianna 30

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Der fliegene Hut

Die Engel hatten so eine Art Hut.Sie hatten das nur weil sie sich nicht schnell fortbewegen konnten.Die Engel können ja fliegen wahrscheinlich wegen dem art Sommerhut.Wenn sie 10mal klatschen drehte sich der Hut und sie flogen weg.

 

Ort:

 

Andre 12. tim 12,

Ianna 30

 

Objekt
Portrait

Felice, 67,

Cristian, 11

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Banküberfall im Gnadenthal

Ein Dieb hatte die Bank im Gnadenthal überfallen und er trug 1’000’000 Fr. Kopfgeld. Er war auf der Flucht und versteckte sich im Beichtstuhl der Klosterkirche im Gnadenthal. Der Pfarrer kam auch in den Beichtstuhl und fand den Deib. Er überzeugte ihn das Geld zurück zu geben, eine halbe Stunde später kam der Dieb raus und brachte das Geld in die Bank.

 

Ort:

 

Felice, 67,

Cristian, 11

 

Objekt
Portrait

Sara 12 Jahre,

Esther 45 Jahre

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Was ist das ?

Was ist das ? Ein Tisch Ein Stuhl oder ein Regal oder ein gemütliches Mini Sofa.

 

Ort: Reuspark

 

Sara 12 Jahre,

Esther 45 Jahre

 

Objekt
Portrait

Cyrill 12,

Philipp 35

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Das Tuch

Eine reiche Familie machte ein grosses Fest. Alle brachten als Dankeschön wertvolle Geschenke mit. Doch am meisten Freude hatten die Gastgeber an dem selbst gestickten Tuch, dass ein talentiertes Mädchen aus einer armen Familie mitbrachte. Weil Ihnen das Tuch so sehr gefiel, durfte sie danach die Stickerei der Gastgeberfamilie leiten. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie heute noch!

 

Ort:

 

Cyrill 12,

Philipp 35

 

Objekt
Portrait

Mattia 11,

Franziska 50

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Der kleinste Stuhl der Welt

Es gab einmal einen sehr kleinen Kaiser. Wenn er auf einem Stuhl sass, baumelten seine Beine immer in der Luft. Zu seinem 27 Geburtstag schenkten ihm die Frauen vom Kloster Gnadenthal einen Stuhl mit so kleinen Beinen, dass wenn er darauf sass, seine Beine auf dem Boden kamen. Da passierte ein Wunder und der Kaiser begann zu wachsen und wachsen.Da er den Stuhl nun nicht mehr brauchte, gab er ihn der Äbtissin zurück.

 

Ort:

 

Mattia 11,

Franziska 50

 

Objekt
Portrait

Finn 11,

Manuela 41

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Das Loch

Das Loch in der Wand, oder doch ein geheimes Fenster, ein Durchgang, eine Durchreiche oder der Weg in die Freiheit!? Es wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben!

 

Ort:

 

Finn 11,

Manuela 41

 

Objekt
Portrait

Lukas, 12 Jahre,

Mirjam, 47 Jahre

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Der 289- jährige Zinnteller

Vom vielen Abspülen habe ich einige Beulen bekommen. Im Museum Kloster Gnadenthal gefällt es mir sehr gut und ich kann mich jetzt endlich ausruhen.

 

Ort:

 

Lukas, 12 Jahre,

Mirjam, 47 Jahre

 

Objekt
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Denise,

Valentina

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Nettare dorato, pregio infinito

Questi favi di cera, con le celle ormai disopercolate da tempo, raccontano l’assiduo lavoro delle api mellifiche poschiavine, capaci di salire in alto e ancora più in alto per raggiungere il nettare dei fiori più gustosi e speziati, quelli appunto delle regioni alpine. Riscoprite il lavoro dell’estrazione del miele (la smielatura) negli spazi di un museo pieno di meraviglie.

 

Ort:

 

Denise,

Valentina

 

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Valentina,

Denise

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Ikea del 1800

Questo é un reperto espositivo dell"ikea del 1800. In quell"epoca non vi erano ancora le fibre artificiali come la viscosa il nylon e l"elastam. Tutti oggetti al 100% fibre naturali, così come si può leggere dalle etichette dell"epoca. Prodotti di ottima qualità, indistruttibili. Ancora intatti e perfetti ai giorni nostri.

 

Ort: Museo Poschiavino

 

Valentina,

Denise

 

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Franca,

Patrizia

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Imparare sempre

Gli esami non finiscono mai

 

Ort: Museo poschiavino

 

Franca,

Patrizia

 

Objekt
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Gästepaar des Monats

Cristina & Giada

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Gli ingranaggi del tempo

Il signor Matossi ormai riposa in pace da tempo. Qualcuno dovrà pure mostrare l’ora a questi visitatori... ci abbiamo messo mano noi... ti sfidiamo a fare un viaggio indietro nel tempo. Cristina e Giada, 14:30

 

Ort:

 

Cristina, 32

Giada, 24

 

Objekt
Portrait

Veronica, 48

Alessandra, 51

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L’anta magica

I proprietari della casa hanno voluto appendere in camera questa anta proveniente da una casa parrocchiale, perché sapevano che era magica e che, se aperta, consentiva di accedere a un’altra dimensione. Per riuscirci, bisognava pronunciare davanti all’angioletto guardiano dell’anta, una parola magica...

 

Ort: Museo poschiavino

 

Veronica, 48

Alessandra, 51

 

Objekt
Portrait

Veronica, 45

Daniele, 48

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Cocofalco

De Bassus era una famiglia poschiavina di mercanti che commerciava con le Indie. Un giorno il marito di Ginevra tornò da Venezia con un cocorito.

Che felicità, lo mise nella voliera ma questo fuggì e presto incontrò sopra le selve di Poschiavo un falco rustico... dalla storia d'amore nacque una stirpe di "cocofalchi" unici al mondo.

Notate la dama che trattiene il fiato, non si sa mai la reazione di un cocofalco. E la cognata gliel'aveva detto...

 

Ort: Museo Poschiavino

 

Veronica, 45

Daniele, 48

 

Objekt
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David, 11 ans,

Josy, senior

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Pikachu

Nous pensons que l’artiste aimait Pokemon et que, du coup, il a voulu représenter Pikachu. Et voilà : Pikachu en jaune et violet !

 

Ort:

 

David, 11 ans,

Josy, senior

 

Objekt
Portrait

Levy, 12 ans,

Claude-Anne, senior

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Le sac s"est déchiré !

Quand j’étais petit, je suis parti en vélo faire les courses. Sur le chemin du retour, mon sac en plastique s’est troué et tous les achats sont tombés. Ma grand-mère est venue me chercher en voiture. Si j’avais pris un sac en papier, il ne se serait pas déchiré et nous n’aurions pas dû prendre une voiture qui pollue le monde.

 

Ort:

 

Levy, 12 ans,

Claude-Anne, senior

 

Objekt
Portrait

Jayden, 11 ans,

Ivano, senior

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La promenade de bébé

Bébé se promène dans sa poussette et il essaie d’attraper un ballon. Maman n’est pas sur le tableau mais elle n’est pas loin ! Nous avons aimé les dégradés de couleurs voulus par l’artiste.

 

Ort:

 

Jayden, 11 ans,

Ivano, senior

 

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Cesare (7), Elia (7),

Matteo (7)

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Mamma mia dammi cento lire

Durante l"emigrazione, molti giovani hanno dovuto abbandonare le loro case in Vallemaggia. Questa è una mamma che è molto triste, perché sta guardando dalla finestra suo figlio che parte per l"America. Chissà se tornerà!

 

Ort:

 

Cesare (7), Elia (7),

Matteo (7)

 

Objekt
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Vittoria (10),

Greta (10), Giulia (10)

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UNA TERRIBILE VALANGA

Questi quattro personaggi si incontrano in paese e si raccontano delle storie. Quello un po" grosso, di schiena, racconta di quel giorno in cui una valanga ha travolto il paese e una famiglia è rimasta travolta dalla neve, nella sua casa. Il signore racconta che la madre e le due bambine sono state ritrovate ancora in vita, mentre purtroppo il cane è morto sotto la neve. Gli ascoltatori sono colpiti dal racconto, si capisce dalla serietà delle loro espressioni.

 

Ort:

 

Vittoria (10),

Greta (10), Giulia (10)

 

Objekt
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Maya 59,

Heidi 50

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Prinzessin

Die Prinzessin wollte fliehen und hat es leider nicht geschafft. Ihr Boot ist gekentert und sie ist ertrunken. Doch weil sie auch tot so schön war, haben die Leute sie weiterhin verehrt.

 

Ort:

 

Maya 59,

Heidi 50

 

Objekt
Portrait

Gabriela 50,

Adrian 45

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Opferkrustenpatina

Bei einem Tanz wurde der Maskenträger mit Opferkrustenpatina so beworfen, dass er gestürzt ist und die Maske dabei einen Schaden genommen hat. Diese hat den Maskenträger derart in Ungnade im Dorf fallen lassen, dass er und seine Familie sich am Fest nur noch beteiligen durfen, indem sie Opferkrustenpatina zubereitet haben.

 

Ort:

 

Gabriela 50,

Adrian 45

 

Objekt
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Werner 64,

Nadia 35

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Romeo und Julia in Afrika

Zwei junge Menschen aus zwei verfeindeten Familien haben sich ineinander verliebt. Damit sie nicht zusammen kommen konnten, wurden sie in einen Behälter verpackt und auf den Dorfplatz gestellt. Sie sind eines Nachts geflohen und in weit entfernt von Zuhause, in einem andern Dorf hat sie ein Medizinmann befreien können. Dort lebten sie glücklich zusammen.

 

Ort:

 

Werner 64,

Nadia 35

 

Objekt
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Irene 60,

Franziska 57

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Fremde Tänzerin

Nach der Streetparade haben Leute vom Rietberg Museum diese Figur gefunden und mitgebracht ins Museum. Doch den andern Objekten in den Vitrinen hat diese Figur gar nicht gefallen. Sie protestieren noch immer über die Anwesenheit dieser Figur.

 

Ort:

 

Irene 60,

Franziska 57

 


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