musee imaginaiere suisse
musee imaginaiere suisse

Das Kunstmuseum St.Gallen ist aktuell STARTER von MiS. 

 
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Das «Musée imaginaire Suisse» ist ein digitales Museum. Es zeigt Objekte, die Gäste im Museum ausgewählt haben. 

 

Mach mit! Fotografiert zu zweit das Lieblings-Objekt, macht ein Selfie und ladet alles online. Schnapp Dir den Ballon und los geht's.

 

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Objekt
Portrait

Narwal,

Mischa, 11

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Der Narwal

In der Arktis lebte ein Narwalclan. Die Narwaljungen hatten einen Zahn, der schnell wuchs und bald wie ein Spiess nach vorne ragte. Darum mussten die Narwaljungen regelmässig zum Zahnarzt, um den Zahn zu schneiden. Einer der Narwaljungen hatte Angst vor dem Zahnarzt, darum ging er nicht mehr hin. Der Zahn wuchs und wuchs. Deshalb wurde der Narwal von den anderen Narwalen gehänselt. Eines kalten Winters fror die Wasseroberfläche ein. Die Narwale konnten so nicht mehr Luft holen und alle waren in Not. Da kam der Narwaljunge und brach die Oberfläche ein. So war er der Held. Seitdem beschlossen die Eltern, dass die Narwaljungen ihre Zähne wachsen lassen sollten.

 

Ort:

 

Narwal,

Mischa, 11

 

Objekt
Portrait

Jessi, 10 mit MitschülerInnen und Eltern,

Jessi

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Ein Pfau als Klassentier

Von der Klasse von Frau X wünschten sich ein paar Kinder ein Klassentier. Sie wünschten sich einen Pfau. Ihnen gefielen die bunten Federn. Sie hofften, dass einige ausfallen und sie damit schreiben könnten. Es gefiel ihnen auch, dass er so lustig pickte und sie dachten, dass er im heissen Klassenzimmer wie ein grosser Fächer sein könnte. Die Lehrerin erfüllte den Wunsch. Gemeinsam überlegten sie, was der Pfau für Futter benötigt. Ein Mädchen fragte: «Wieso können wir nicht die Hausaufgaben und die Zeugnisse als Futter nehmen?» Die Lehrerin sagte: «Wo soll ich am Semesterende die Noten notieren?» Die Kinder sagten: «Wir wollen keine Noten haben!» Die Kinder richteten für den Pfau eine Voliere ein, kauften eine Pflanzentapete und eine Puppe, damit sich der Pfau wohl fühlt. Er freute sich, dass er die Zeugnisse fressen konnte und eine Familie von zwanzig Kindern und drei Lehrpersonen hatte.

 

Ort:

 

Jessi, 10 mit MitschülerInnen und Eltern,

Jessi

 

Objekt
Portrait

Tea, 10,

Mitschüler, Eltern

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Das Zebra

Es war einmal ein Zebra. Das Zebra hiess Lilly. Lilly hatte viele Freunde wie zum Beispiel das Nashorn und die Giraffe. Alle wurden sie ständig von Mücken, anderen Insekten und Zecken geplagt. Als Lilly Touristen gesehen hatte, die auf einer Safari Tour waren, sah sie, dass sie alle Tarnkleidung trugen, damit sie keine Mücken und Zecken plagten. Es klappte wirklich! Die Mücken flogen einfach vorbei, als wären die Reisenden unsichtbar. Lilly wollte für Mücken auch unsichtbar sein. Deshalb beschloss sie, sich schwarze Streifen anzumalen und wie bei den Touristen klappte es auch bei ihr.

 

Ort:

 

Tea, 10,

Mitschüler, Eltern

 

Objekt
Portrait

Joel, 14,

Joel, 14

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Ofen

Die Kinder die brav waren, die sind belohnt worden. Die frechen Kinder, die nicht brav waren, die durften nicht an verschieden Events teilnehmen. Wenn das nicht genützt hat, dann mussten sie in für eine Stunde die Heizung hineingehen.

 

Ort:

 

Joel, 14,

Joel, 14

 

Objekt
Portrait

Mila, 15,

Mila, 15

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Visita Chesa Planta

A d` deira üna vouta üna famiglia chi vivaiva aint la chesa Planta. Quella chesa tuochaiva eir ad els. Els possedaivan eir tuotta sort da bes-chas. La famiglia Planta vaiva bun culla famiglia Schneider, chi derivaiva però da la Germania. Els as vzaivan fich suvenz. Ün di as ho la famiglia Planta fat in viedi culla charrozza e` ls chavagls, vers la Germania a fer üna visita ad els. A la famiglia Schneider ho que fat ün grand plaschair. Sur la fin d` eivna pudaivani rester lo. La duonna da sar Schneider, la Olga, es furnera e fo quello da mincha di. Per fer a la famiglia Planta eir ün plaschair e per s` ingrazcher cha els haun fat üna vistita ad els ho` la fat üna s-chacla plain biscuits. Quels biscuits d` eiran speciels biscuits cha` s clappaiva be in Germania. Olga d` eira in germainia cuntschainta per sieus bunsbiscuits. Tuots savaivan cha que es sia pü granda fermezza. La famiglia Planta as ho fat darcho in viedi vers la Svizra. Apaina cha sun rivos a chesa, hauni miss que

 

Ort:

 

Mila, 15,

Mila, 15

 

Objekt
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Ramona, 15 ans,

Ramona, 15 ans

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Vistia illa Chesa Planta

Ün lettin dad üna pitschna matta chi durmiva da pü bod in quel let. Quella matta d’eira forsa 5-7 ans veglia perche cha il let d’eira fich pitschen. Ma que po eir esser cha las perunas da pü bod d’eiran pü pitschnas. Eau d’he piglio il lettin perche ch’eau d’he chatto quel uschè bellin. Eau nu cugnuosch niauncha cha oters iffaunts haun durmieu aint in ün uschè pitschen let. Perche cha hozindi haun tuots pü grands lets, dafatta ün pitschen poppin.

 

Ort:

 

Ramona, 15 ans,

Ramona, 15 ans

 

Objekt
Portrait

Lea 11 Jahre,

Anja 11 Jahre, Aylin 11 Jahre

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Die Königin der Gemüse

Die königin der gemüse Es war einmal ein König der aus der Türkei stammte, er hiess Sultan. Er hatte drei Töchter, die älteste war Semra, die zweit älteste Tochter hiess Ada, und die jüngste hiess Bahira. Als er eines Tages nach London reisen wollte, konnten sich alle drei Töchtern etwas wünschen. Die älteste Tochter sagte: « Ich wünsche mir Gold, Diamanten und viel Silber», die zweit Älteste wünschte sich wunderschöne blaue und rote Kleider und die jüngste Tochter sagte: « Ich wünschte, dass du mir ein Gemüse oder ein Kraut mitbringst von deiner Reise, aber das Wichtigste ist das du zurück kommst». Am nächsten Morgen ging er nach England. Ein paar Monate später, kam er zurück. Wie versprochen, brachte er seiner ältesten Tochter viele Diamanten, wunderschönes Gold und glänzendes Silber, wie viele andere Edeldamen diese auch hatte. Der zweitältesten Tochter brachte er wunderbare rote und blaue Kleider, wie sie alle anderen auch hatten. Der jüngsten

 

Ort:

 

Lea 11 Jahre,

Anja 11 Jahre, Aylin 11 Jahre

 

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Kira 11 Jahre,

Nora 11 Jaqhre

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Wie die Faserpflanze die Farbe wechselte

Wie die Faserpflanze ihre Farbe geändert hat. Von Kira und Nora Es war einmal ein Junge der im Wald lebte. Eines Tages ging der Junge spazieren und sah eine schöne weisse Pflanze mit zarten Blüten. Er riss ein der Blumen aus. Als er die Blume in der Hand hielt zappelte sie hin und her, weil es ihr gar nicht gefiel, dass sie nicht mehr in der Erde war. die Blume zappelte so sehr, dass der Junge sie aus versehen in den Bach fallen liess. Eine Fee die zufällig in der Nähe war wollte gerade ein violettes Bad nehmen als die Blume reinfiel, sich dabei violett färbte. Seither waren alle Blumen violett weiss, weil sich die Blumen vermehren. Doch der Junge hatte unterdessen kalt bekommen und suchte etwas um daraus eine Decke zu machen. Da erinnerte er sich, dass die Stiele der Blume Faser hatten. Deshalb nahm er sich ein paar und wob sich daraus ein Leintuch. Seither benutzen die Menschen diese Blume um Leintücher daraus zu machen. Doch der Junge hatte nicht nur kalt, sondern auch

 

Ort:

 

Kira 11 Jahre,

Nora 11 Jaqhre

 

Objekt
Portrait

Alexandra,

Emil und Mateo

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Der Maler Anton Graff

Er sieht aus wie Mozart und ist auf dem Bild etwa 60 Jahre alt. Er malt und, dies ist weniger bekannt, er schreibt Lieder. Bisher mehr als 500, was einem sehr hohen Stapel Notenpapier entspricht. Jetzt ist er alt und müde. Früher, als er jung war, hatte er einen schönen Garten mit vielen Blumen; besonders die Pfingstrosen gefielen ihm sehr. Er wohnte mit seiner Frau und den drei Kindern, einem Mädchen und zwei Jungen, in einem Haus und wurde reich und immer noch reicher!

 

Ort: Kunst Museum Winterthur | Reinhart am Stadtgarten

 

Alexandra,

Emil und Mateo

 

Objekt
Portrait

Gabriela,

Mädchen von der Kunstschule

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Die Königin aus dem Süden

Sie geniesst es, auf die schöne Landschaft hinaus zu schauen und sie geniesst das Leben überhaupt. Sie ist reich und sympathisch, sie ist hilfsbereit und verheiratet, dies sieht man an ihrem Fingerring. Wahrscheinlich hat sie 2 Knaben und ein Mädchen. Sie liebt die Natur und ist selbstbewusst. Wenn ihr die Männer hinterher pfeifen, denkt sie: «Ach, wie peinlich sind doch diese Männer!»

 

Ort: kunst Museum Winterthur | Reinhart am Stadtgarten

 

Gabriela,

Mädchen von der Kunstschule

 

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Portrait

Annette,

Anna und Mädchen von der Kunstschule

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Wie Susanne von Beust zu einem Portraitbild kam

Die Familie Graff sass eines Abends gemütlich beisammen. Der Vater, der Künstler Anton Graff, malte, die Mutter las dem Mädchen eine Geschichte vor und die Jungs machten Hausaufgaben. Da klopfte es an der Tür und herein kam Susanne von Beust. Sie fragte, ob der Maler ein Bild von ihr machen könnte. Dieser begann gleich mit der Arbeit. Dabei wurde es spät und dann gingen alle schlafen (Frau von Beust im Gästezimmer). Am nächsten Tag war das Bild fertig und sie ging wieder heim zu ihrem Mann.

 

Ort: Kunst Museum Winterthur / Reinhart am Stadtgarten

 

Annette,

Anna und Mädchen von der Kunstschule

 

Objekt
Portrait

Christina,

Maya und andere Mädchen von der Kunstschule

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Erwischt!

Ein Junge hat vergessen, die Hausaufgaben zu machen. Dummerweise gibt es gerade am Tag darauf eine Prüfung in Landeskunde. Da der Junge die Hausaufgaben nicht gemacht hat, weiss er in der Prüfung nichts. Er versucht, bei der Nachbarin abzuschreiben. Dies sieht der Lehrer und malt ein Bild vom Schüler, welches er ihm am Ende der Prüfung als Beweis zeigt. Zur Strafe muss der Junge eine Geschichte schreiben von einem Kind, das nie mehr abschreiben soll!

 

Ort: Kunst Museum Winterthur / Reinhart am Stadtgarten

 

Christina,

Maya und andere Mädchen von der Kunstschule

 

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Portrait

Melanie 40 ,

Rahel 50

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Liebesgras

Liebeszauber in Äthiopien: Die Frau, die einen Mann begehrt, legt ihm zwei Liebesgräser in die Tasche und wartet, bis diese nach ein paar Tagen trocknen. Das trockene Gras entwickelt einen betörenden Duft, der liebestoll macht. Wenn die Frau nun in seiner Nähe ist, wird er sich in sie verlieben. Geht auch umgekehrt.

 

Ort:

 

Melanie 40 ,

Rahel 50

 

Objekt
Portrait

Peter 62, Joel 25,

Martin 50

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Eiben-Pfeilbogen führt zum Sieg

England und Frankreich waren im Krieg. Die einen haben gewonnen, weil sie Bogen aus Eibenholz gehabt haben. auch wenn sie in der Minderzahl waren. Eibenholz ist extrem Biegbar und war in diesem Moment der grosse Vorteil.

 

Ort:

 

Peter 62, Joel 25,

Martin 50

 

Objekt
Portrait

Rita 30,

Verena 63

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Mohnkuchen-Doping

Was für eine Mohn-Brötchen.. Doch erst mit der Zeit merken die Essenden: Es ist ja Schlafmohn, aus welchem das Opium gewonnen wird. Leichter Beduselung durch die Drogen. Selbst die Läuse merken die Wirkung. Und tatsächlich: Ein Sportler hatte bei einer Doping Kontrolle eine positive Anzeige – bis klar wurde. Es liegt nicht am Doping sondern am Mohnkuchen, den er gegessen hat.

 

Ort: Franziska Dürr

 

Rita 30,

Verena 63

 

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Evelin, 53,,

Franziska 57

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Die blaue Blume

Eine junge Frau bekam kein Kind und hat von einer Weisen Frau erfahren, dass sie die blaue Blume suchen muss, diese als Tuch verarbeiten muss. Die junge Frau hat lange gesucht, die blauen Blumen gefunden, als Tuch verarbeitet und bald darauf hat sie hat bald darauf ein Kind bekommen. Sie hat dies andern Frauen berichtet, die gern ein Kind wollten und viele haben es ihr nachgemacht und waren erfolgreich. Die Frau wurde berühmt. Doch leider hat eine der jungen Frauen die falsche blaue Blume erwischt, statt Leinen nahm sie Rittersporn. Sie hat sich daran vergiftet und ist gestorben.

 

Ort:

 

Evelin, 53,,

Franziska 57

 

Objekt
Portrait

Serena, 10

Daniela, 40

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Diario di un banco

Un giorno, un signore di nome Stefano Franscini, disse che non era giusto che solo una parte di bambini potesse accedere all’istruzione. Così la scuola si aprì a tutti e da allora ci sono anch’io ! Mi chiamo banco ed è grazie a me che i bambini studiano e scrivono nelle aule di scuola. Sono robusto e di solito fatto di legno. Ho una ragazza che è molto simpatica e si chiama Sedia. Anche lei è fatta di legno. Ho anche altri amici: i Chiodi che mi fanno ridere, i Pennini, i Calamai con l’inchiostro che mi colorano.

 

Ort:

 

Serena, 10

Daniela, 40

 

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Emma, 10

Nadia, 63

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Notturna

Tanto tempo fa non c’erano i gabinetti, quindi mi hanno utilizzato per fare i bisognini. Adesso ho un nipote di nome water : mi ha sostituito e lo usano moltissimo! Sono andata in pensione e, anche se ho qualche crepa per la mia vecchiaia, sarei ancora utilizzabile. Un caro saluto dalla vostra stanca e felice tazza da notte.

 

Ort:

 

Emma, 10

Nadia, 63

 

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Jeremy, 10

visitatore, 70

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El füs

Che noia a pensare che mi usavano anche come oggetto d’amore e mi portavano anche ai matrimoni! In realtà non è questa la mia funzione: servivo per filare la lana delle pecore della Valle Verzasca. E con questa lana si potevano creare coperte, maglioni e giacche di lana che proteggevano le persone dal freddo dell’inverno !

 

Ort:

 

Jeremy, 10

visitatore, 70

 

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Simone, 10,

Eva, 35

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Er medora

Ciao ! Sono la falciola da fieno. Prima venivo usata per tagliare «i ciuffi d’erba» per gli animali. Pensate che la gente mi utilizzava su terreni molto impervi: sui pendii, in salita e in discesa. I miei proprietari dovevano camminare molto per raggiungere il terreno dove utilizzarmi. Quello che tagliavo veniva poi caricato e portato nelle stalle. Il fieno serviva per sfamare gli animali. Ora sono stato sostituito da mio fratello più grande, una falcia elettrica o a benzina. Mi hanno sostituito mandandomi in pensione qui al museo.

 

Ort:

 

Simone, 10,

Eva, 35

 

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Luka, 10

visitatore, 35

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Corno di becco

Sono il corno e spero che il racconto che ho scritto per voi, vi piaccia! Mi avete mai visto? Il mio compito è quello di richiamare le pecore nel recinto. Ora vi spiegherò alcune mie caratteristiche: sono fatto di legno, ho un «tubetto» in cui si soffia chiamato bocchino. Ho una zona centrale in cui passa l’aria che, uscendo dall’altra parte, emette un suono. Il mio suono si poteva sentire a molti chilometri di distanza !

 

Ort:

 

Luka, 10

visitatore, 35

 

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Viola, Gaia, 10

Visitatrice, 65

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Museruola

Ciao, sono la museruola per vitelli degli anni cinquanta. Sono fatta di ferro e all’estremità sono dotata anche di una corda. I vitelli non mangiano troppo restando quindi in forma ! Evidentemente loro non erano molto felici di avermi addosso e di indossarmi. Oggi sono usata soprattutto per evitare che i cani aggressivi si mettano a mordere altri animali o le persone.

 

Ort:

 

Viola, Gaia, 10

Visitatrice, 65

 

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Greta, Carolina, 10

Nadia, 63

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Scar e Pin

Io sono Scar e lui è Pin, siamo le gemelle Scarpin. Avevamo un compito molto importante : proteggere i piccoli piedi dei nostri piccoli e poveri padroncini che dovevano fare i pastori e gli spazzacamini ! La vita dei bambini di allora era molto diversa. E spesso non potevano nemmeno andare a scuola.

 

Ort:

 

Greta, Carolina, 10

Nadia, 63

 

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N., 48 ,

L., 9 & R., 10

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Der Wunderbaum

Unsere Geschichte dreht sich um den Wunderbaum. Er wächst in einem Märchenwald. An diesem Baum wachsen nicht nur ganz spezielle Früchte, nein, sogar menschliche Hände bringt er hervor! Die Früchte sind voller Samen und wenn diese auf die Erde fallen, entstehen dort immer neue Wunderbäume!

 

Ort:

 

N., 48 ,

L., 9 & R., 10

 

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Mya, 10

visitatore, 50

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Carletta la bicicletta

Cavoli, come sono arrabbiata ! Non so neanche perché scrivo una lettera… ah già, forse non capite il «biciclettese». Sono sfinita, sono in giro da parecchi anni ! Dovevo portare gli spazzacamini al lavoro ! Pensate che gli spazzacamini erano molto chiacchieroni ma non in senso buono. Innanzitutto spesso parlavano nel loro dialetto, el tarom di rüsca, e quindi facevo fatica a capire cosa si dicevano. Mi piacerebbe anche cambiare colore… sono stufa di questo nero ! Forse, la prossima volta, mi vedrete di un altro colore più solare ! Saluti ! Carletta la bicicletta

 

Ort:

 

Mya, 10

visitatore, 50

 

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Matilde, Yasmine, Eris, 10

Eva, 35

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Ti aggiro i ricci

Salve ! Pensate che molti utensili sono inutili ?! Alcuni sì ma io no! Avete mai provato a diricciare le castagne a mani nude? Non è molto bello! Vi racconto la mia storia: facevo uscire le castagne ancora racchiuse nei loro ricci, senza che le persone si pungessero le dita. Le castagne erano molto importanti per gli abitanti di questa valle : con esse potevano nutrirsi e sfamare anche gli animali.

 

Ort:

 

Matilde, Yasmine, Eris, 10

Eva, 35

 

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A., 10 & T., 9,

K., 10 & P., 27

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Spieglein, Spieglein...

Es war einmal eine Frau. Die hielt sich einen Spiegel vors Gesicht. Aber du bist doch so schön, sagten die Leute. Die Frau selbst wollte dies nicht wahrhaben. Aber eines Tages fand sie im Wald ein Blumenkleid. Und siehe da: Nun fand sie sich plötzlich auch schön...

 

Ort:

 

A., 10 & T., 9,

K., 10 & P., 27

 

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K & M, 10 Jahre,

L, 9 Jahre

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Die grösste Erbse der Welt

Die Frucht auf dem Bild kam in einem schlechten Hollywood-Film vor. Niemand verstand, worum es ging. Da lüftete ein Profi das Geheimnis: Das ist natürlich eine grosse Erbse, mit der sich ein leckeres Zmittag zubereiten lässt.

 

Ort: Residenz Au Lac

 

K & M, 10 Jahre,

L, 9 Jahre

 

Objekt
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S, 10 Jahre,

A & N, 9 Jahre

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Versteckte Tränen

Es war einmal ein Mann. Er war traurig, weil seine Grossmutter gestorben war. Er ging in ihr Haus und suchte sich im Kleiderschrank eine Socke. Diese stülpte er sich übers Gesicht, damit niemand seine Tränen sehen konnte.

 

Ort: Residenz Au Lac

 

S, 10 Jahre,

A & N, 9 Jahre

 

Objekt
Portrait

Bruno 56,

John 47

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Säh-Stelzen

Die Kinder spielten lieber mit den Stelzen als auf dem Feld zu helfen. Kurzerhand baute der Bauer für seine vielen Kinder Sähmaschinen-Stelzen. So jetzt konnten sie Mais setzen und spielen.

 

Ort:

 

Bruno 56,

John 47

 


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