musee imaginaiere suisse
musee imaginaiere suisse

Bis die Museen wieder offen sind, lassen sich auch online oder im Freien Kunstwerke und Museumsobjekte finden, zu denen man allein oder zu zweit eine Geschichte erfinden kann. 

 
X

Streife durchs Museé imaginaire und schau, welche Geschichten Besuchende zu ihren Lieblingsobjekten erfunden haben. Welche magst du am liebsten?

 

Möchtest du auch mitmachen? Dann schnapp Dir den Ballon und los geht's.

 

> Geschichten posten (Formular)

Beitrage schicken

Beitrag
posten

Danke!

Danke,
aber 2x
geht nicht!

Objekt
Portrait

Ezio di Bergamo,

Daniela di Soletta

open

close

Cosa stai aspettando?

Una tribù degli indiani a lingua storto è passata qui durante la loro migrazione dalla Mesopotamia. Quando sono arrivati al piede meridionale del Giura, lungo il percorso dei loro sogni, hanno dovuto riallineare all" loro origine e creare questo dispositivo di ricerca della direzione. Nel centro si mostra la mistica palla dei desideri. Tutti i desideri diventano realtà il terzo giorno dopo la luna piena. Allora, cosa stai aspettando? Esprimi tuo desiderio.

 

Ort: Nella foresta

 

Ezio di Bergamo,

Daniela di Soletta

 

Objekt
Portrait

Beatrix, Daniela, Andrea, Claudia, Laura, Seraina, Gaby, Franziska, Nora,

open

close

Der Lippenstift

Die gute Dame stellte fest, ihr fehlt der Lippenstift. Da nix anderes zur Hand, nahm sie die Neocolorstifte ihrer Kinder. Nur hat sie leider vergessen, dass diese schmieren. Die Flecken auf ihrem Kleid versuchte sie daraufhin mit WC-Papier zu kaschieren. Als Sie sich so im Spiegel betrachtete, gefiel ihr zumindest ihre Frisur. Sie war bereit für den Fotograf und so glücklich über dessen Foto, dass sie dieses als Postkarte ausdruckte und versandte. Die Karte geriet in die Hände eines Prinzen, der so entzückt von ihrem Anblick war, dass er sich mit einem Paar Schuhe zu ihr aufmachte. Ihr gefielen die Schuhe und so wurden die Beiden ein glückliches Paar.

 

Ort: TiM Höck per Zoom

 

Beatrix, Daniela, Andrea, Claudia, Laura, Seraina, Gaby, Franziska, Nora,

 

Objekt
Portrait

Daniela 54,

Sandy 16

open

close

Postillon d"Amour?

Schon seit Wochen ist sie unterwegs, denn sie kommt aus fernen Landen. Endlich hier angekommen schlägt das Wetter um und es schneit ununterbrochen. Damit hat sie nun wirklich nicht gerechnet, denn sonst hätte sie sich besser angezogen. Sie ist schon ganz steif vor Kälte aber das nützt nichts, denn sie muss weiter um den Brief, den sie in der linken Hand hält, zu überbringen. Für wen der Brief wohl bestimmt ist? Leider werden wir das nie erfahren, denn sie spricht nicht unserer Sprache.

 

Ort: Kunstmuseum Solothurn

 

Daniela 54,

Sandy 16

 

Objekt
Portrait

Margarete, 45,

open

close

Die Eiskristallkönigin

Im Winter, wenn die Tage und Nächte so bitter kalt werden, dass sich niemand mehr vor die Tür wagt, dann zieht die Eiskristallkönigin durchs Land. Mit dem Wind bewegt sie sich über die Landschaft und legt ihren schimmernden Mantel über Dächer, Wald und Wiesen. Aber irgendwann wird auch sie müde und braucht einen angemessenen Ort, um wieder zu Kräften zu kommen. Ihre Eis-Paläste sind lediglich für kurze Zeit sichtbar und nur die wenigsten Menschen wissen, dass sie sich hier ausruht. Der Tinguely-Brunnen in Basel bietet der Eiskristallkönigin in der kalten Jahreszeit oft Unterschlupf - Unwissende bewundern einfach nur die Pracht des gefrorenen Brunnens. Dieses Jahr hat sie es wohl nicht bis hierher geschafft, denn der Brunnen hatte nur eine dünne Eisschicht, wie auf dem Selfie sichtbar. Vielleicht musste sie im Homeoffice bleiben?

 

Ort: Theaterplatz Basel

 

Margarete, 45,

 

Objekt
Portrait

Therese und Anna,

open

close

Neptuns Schatztruhe

Der KRUMMTURM wacht seit 1462 über der Aare von Solothurn. Er beobachtet alle Sünder, die ihren Unrat in die Aare werfen. Gut, dass es den Tauchclub Solothurn gibt, der sich dieses Problems annimmt. Sie entsorgen den Müll aus der Aare und gestalten daraus ein Kunstwerk in einem Kasten. Gut, dass sich die Tauben als Wächter profilieren.

 

Ort: Solothurn

 

Therese und Anna,

 

Objekt
Portrait

Ursula, 66,

Zaverio, 93

open

close

Nachsinnen über das Leben

Matilde ruht sich, nach getanem Tagwerk, an ihrem Lieblingsplatz auf dem Felsen zwischen den Bäumen, aus. Sie ist auf dem Heimweg, wieder ist ein Tag vergangen. Matilde ist müde. Jeder Tag geht zu Ende, alles bewegt sich einem Ende zu, wie das Leben, und jeder vergangene Tag bringt das Ende etwas näher. In der Natur findet Matilde Kraft. In der Natur erlebt sie, dass aus dem Ende, aus dem Vergehen, Neues entsteht, sie spürt Zuversicht. Zuhause warten die Kinder. Sie freut sich, gleich wird sie ihren Weg fortsetzen, nur, gerade jetzt, braucht sie noch etwas Ruhe. Matildes Augen schweifen in die Weite, ihr Blick hingegen, ist nach Innen gerichtet. Und doch scheint sie uns zu fragen: "Wie hältst du es mit dem Leben?"

 

Ort: Art@home

 

Ursula, 66,

Zaverio, 93

 

Objekt
Portrait

Vilma, 84 ans,

Navid, 3 ans

open

close

Les grands crayons

On dirait deux grands crayons. C"est peut-être un grand monsieur qui les a perdus ? Parce qu"il faut une très grande main pour dessiner avec ces crayons ! Pourquoi il est gris ? Il faut lui donner un crayon jaune. Ou bleu. Moi je veux les mêmes ! Des crayons très très grands !

 

Ort: Art dans l"espace public

 

Vilma, 84 ans,

Navid, 3 ans

 

Objekt
Portrait

Therese, 76,

Daniela, 54

open

close

Der Debütantinnenball

Heute wird die Ankunft des Dauphin Philippe VI erwartet. Seit Tagen sind die Vorbereitungen im Gange. Köstliche Speisen treffen aus aller Welt ein und füllen die Vorratskammern. Im Schloss wurden die Böden gebohnert und die Geländer poliert. Mit bestem Porzellan und Kristallgläsern wird aufgedeckt. Nebst dem Dauphin werden noch zwanzig weitere Prinzen aus den grossen Königshäusern erwartet, einige sind bereits eingetroffen. Prinzessin Eurydike hat ihre langen Haare mit Veilchenduft besprüht und ihr prächtigstes Ballkleid angezogen. Die Schönheit der Prinzessin ist weltweit bekannt. Plötzlich herrscht Aufregung am Hof und alle eilen zu den Fenstern an der Südfassade. Der Dauphin fährt mit seinem prächtigen, goldenen Schlitten, der von sechs Schimmeln gezogen wird, die Allee zum Schloss hoch. Nach dem Zeremoniell beginnt der Ball um Mitternacht. Als Eurydike mit Philippe tanzt blickt sie ihm in die Augen und es ist um sie geschehen. Sie ist nun "Fit mit Philippe".

 

Ort: Schlossmuseum Waldegg, SO

 

Therese, 76,

Daniela, 54

 

Objekt
Portrait

Daniela, kuverum 12,

Ezio, kuverum 26

open

close

Das Rätsel ist gelöst

Etwa vor 70 Millionen Jahren, im Zeitalter des Mesozoikums lebten die keuschen, koscheren Kovidkois auch in unseren Breitengraden. Es war tropisch warm und die Schweiz lag zu weiten Teilen unter dem Meeresspiegel, nur ihre Gipfel ragten wie kleine Inseln heraus. Die keuschen, koscheren Kovidkois schwammen friedlich umher und fühlten sich sehr wohl, ihre einzige Sorge war von Stegosauren gefressen zu werden. Doch eines Tages schlug ein Meteorit auf der Erde ein und es brach eine Eiszeit an die über hunderttausend Jahre andauerte. Die keuschen, koscheren Kovidkois überlebten das nicht. Vor etwa 2 Jahren wurden bei Ausgrabungen oberhalb von Solothurn nicht nur Saurierspuren gefunden, sondern direkt beim Hallenbad Oberdorf fand man die erstaunlich gut erhaltenen, versteinerten Überreste der keuschen, koscheren Kovidkois. Ein Paläontologe aus dem Forscherteam stammte aus Wuhan. Als dieser nach Hause reiste bekam er plötzlich hohes Fieber. Den Rest der Geschichte kennen wir nun.....

 

Ort: Hallenbad Oberdorf

 

Daniela, kuverum 12,

Ezio, kuverum 26

 

Objekt
Portrait

Bea, 56,

Heidi, 58

open

close

Der goldene Zauberstab

Mit einem goldenen Zauberstab deuten wir in Richtung Torso von Hans Arp und anschliessend zum Torso von Auguste Rodin. Da geschieht etwas Sonderbares: Die Figuren wachsen, strecken sich und erwachen aus ihrem Traum. Sophie zu Camille: „Oh, wie spannend, dass ich nun mit dir reden kann. Es ist sicher nicht einfach mit Auguste zu arbeiten. Deine Werke sind den Seinigen ebenbürtig. Wie ist er damit umgegangen?“ Camille: „Das ist ein ausserordentlich schwieriges Thema – Auguste und ich. Eine Zeitlang ging es gut, doch seine Arbeit stellten die Kunstkritiker immer vor die Meinige - und das ist erniedrigend. Und wie ist es mit dir und Hans?“ Sophie: „Hans ist wirklich ein wunderbarer Partner. Meinen Weg hat er immer unterstützt. Ich hatte schon mehr Möglichkeiten als du. Wie ist es wohl mit den zukünftigen Künstlerinnen?“ Bevor Camille zu Wort kommt lassen die Zauberkräfte nach. Die Menschlichkeit verblasst, die Stimmen versiegen und die Frauen werden wieder zu Stein.

 

Ort: Fondation Beyeler, Basel

 

Bea, 56,

Heidi, 58

 

Objekt
Portrait

Mirjam, 38,

open

close

Der König muss abnehmen

Aung hat nie eine Vorstellung ausgelassen. Der Burmese führt ein kleines Hinterhoftheater in vierter Generation. Selbst für vier Zuschauer fährt er zehn Stunden mit dem Bus von Yangon, wo seine Eltern im Spital liegen, an den Inlesee im Shan-Staat, spielt hier 30 Minuten eine Vorstellung und fährt dann mit dem Nachtbus zurück. Er lässt die Figuren tanzen und Saltos vollführen, ohne dass sich die Fäden verheddern. Doch nicht alle Figuren dürfen tanzen. Der König hier ist etwa 1.50 Meter gross und viel zu schwer, um ihn bei Vorstellungen einzusetzen. Der König möchte gern einmal auftreten, statt immer nur neben der Bühne zu stehen. «Ich muss abnehmen!», sagt er sich und beginnt mit einer Diät. Seit fünf Monaten hat er nichts mehr gegessen, doch sein Holzbauch und seine Holzbeine und -arme wiegen immer noch gleichviel. Im Museum hat er einen besonderen Platz bekommen. Vom Scheinwerferlicht angestrahlt, steht er zentral im Ausstellungsraum und im Mittelpunkt.

 

 

Ort: Figurentheater-Museum, Herisau

 

Mirjam, 38,

 

Objekt
Portrait

Simone Ü50,

Sabine 61

open

close

K uns T - Kunst für uns

K UNS T Die Beweglichkeit einer Frau *Rückwärts *Vorwärts *Stillstand *Ab&Zu einen Kopfstand Eiseskälte, Corona-Vermummung, Sonnenschein und K uns T In Kunst steckt „uns“, stellt Simone fest: Begegnung trotz Corona-Einschränkung Kunst im öffentlichen Raum entdecken, erzählen und sich freuen. Die Frau motiviert uns, Kunst motiviert uns: Ich kaufe mir ein Yoga-Kissen.

 

Ort: Kunst Museum, Winterthur

 

Simone Ü50,

Sabine 61

 

Objekt
Portrait

Kurt und Franziska ,

open

close

Peter hat was verloren

Peter sitzt am Brunnenrand und ein Zettel ist im ins Wasser gefallen. Doch Peter ist wasserscheu. Er erstarrt vor Schreck und sitzt und überlegt noch immer. Um ihn zu erlösen, müsst ihm jemand einen Schubs geben.

 

Ort: Kunst im öffentlichen Raum

 

Kurt und Franziska ,

 

Objekt
Portrait

Karl, Ilja, Magi, Malin,

open

close

Der geheime Knopf

Wir konnten es kaum glauben, aber beim Spaziergang um den gefrorenen See im Jura haben wir DEN geheimen Knopf gefunden. An wenigen Tagen im Jahr ist er aktiv und sehr sehr schwer zu finden. Wenn man ihn an den ausgewählten Tagen drückt, öffnet sich der Baum und eine ganze Cocktail-Party-Bar baut sich in Windeseile voll automatisch auf. Der Dachs kommt dann als Barkeeper und der Specht ist für die Musik zuständig. Das dieser Knopf der richtige geheime sein muss, erkennt man an der riesigen Holzflöte, die in der Nähe steht. Die hat der Specht schon mal vorbereitet und der Wind spielt zur Probe hier schon mal sein Lied.

 

Ort: Draussen - Etang de la Gruère

 

Karl, Ilja, Magi, Malin,

 

Objekt
Portrait

Nilay, 11,

Gaby, 41

open

close

Physikalischer Eisbär

Die ersten Eisschollen treiben um das Hauptgebäude der Physik. Wo steckt der Eisbär? Auf welcher Scholle sitzt er? Was hat er sich bloß mit dieser Maschine gedacht? Bestimmt wollte er damit Fische fangen, nur doof, dass er nicht bemerkt hat, dass es überhaupt keine Fische gibt. Hätte er doch bloß die Maschine in die Limmat gestellt.

 

Ort: Outdoor

 

Nilay, 11,

Gaby, 41

 

Objekt
Portrait

Bianca e Francesca ,

open

close

Der weisse Brunnen

Ein weisser Brunnen steht raffiiniert schräg da, keine Kante ist gerade. Wie das wohl kommt? Hat der Künstler einen geraden Brunnen machen wollen und dann ist was schief gelaufen. und Schief ist schöner als gerade?

 

Una fontana bianca si erge con un angolo ingegnoso, nessun bordo è dritto. Ci chiediamo: come succede? L'artista voleva fare una fontana dritta e poi qualcosa è andato storto? E storto è più bello che dritto?

 

Ort: Kunst im öffentlichen Raum

 

Bianca e Francesca ,

 

Objekt
Portrait

Stefan, 45,

Jeanette, 39

open

close

Preisgeld

Er steht da, fest auf dem Brett, und hat damit jede noch so hohe Welle bezwungen, jede schwierige Situation gemeistert, hat sich der Herausforderung gestellt... so surft er von Wettbewerb zu Wettbewerb, von Auftrag zu Auftrag, von Antrag zu Antrag... bis er wieder mal ein Preisgeld gewinnt und sich für eine Weile als Künstler in sein Atelier zurückziehen kann, wo er sein Brett an den Nagel hängt und endlich wieder Boden unter den Füssen hat.

 

Ort: Baumfigurenkabinett Steinen

 

Stefan, 45,

Jeanette, 39

 

Objekt
Portrait

Re, Leta, Kurt, Franziska zwischen 58j und 76j.,

open

close

Friedolins Nachtgewand

Der Engel Friedolin wünscht sich sehnlichst ein Nachtgewand. Er fliegt verzweifelt durch den Abend, durch das Bergtal und landet erschöpft in einem Schneekissen vor einem Haus. Da wohnt eine Frau. Sie bittet ihn herein. Er erzählt ihr von seinem Wunsch. Ein Nachtgewand aus Tränen. Das ist sehr viel Arbeit. Doch wo findet er Tränen in dieser Nacht. Oder ein Gewand aus Schaum? Schaum aus der Badewanne geht nicht. Da holt die Frau ein Hemd aus dem Schrank. Sie hat es als 13-Jährige im Hand-arbeitsunterricht in vielen Stunden genäht. ‘Vielleicht passt das?’ Der Engel hält das feine Baumwollhemd vor die Brust, lächelt. Er zieht es an, sinkt glücklich aufs Sofa und schläft ein. In der Morgendämmerung schwebt er davon. Dabei verfängt sich sein Nachtgewand im Gipfel der Birke und bleibt hängen. Am Morgen findet die Frau die Balkontüre leicht offen und im Wind flattert an der Birke das glitzernde Hemd.

 

Ort: Home Museum

 

Re, Leta, Kurt, Franziska zwischen 58j und 76j.,

 

Objekt
Portrait

Therese, 76,

Daniela. 54

open

close

Der vergessene National-Held

Tadeusz Kościuszko (* 4. Februar 1746 in Polen-Litauen, heute Weissrussland; † 15. Oktober 1817 in Solothurn) war ein Militäringenieur, der im Russisch-Polnischen Krieg von 1792 und besonders als Anführer des nach ihm benannten Aufstandes von 1794 gegen die Teilungsmächte Russland und Preussen zum polnischen Nationalhelden wurde. In den Jahren 1777 bis 1783 kämpfte Kościuszko auch im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg auf der amerikanischen Seite. Er vertrat die Ideale der Aufklärung und unterstützte die weltweite Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei. Der Status eines Nationalhelden wird ihm ausser in Polen auch in Weissrussland, in den Vereinigten Staaten und teilweise in Litauen zugeschrieben. Mehr Informationen erhalten Sie im Kościuszko Museum in Solothurn. Quelle: Wikipedia

 

Ort: Kosciuszko Museum

 

Therese, 76,

Daniela. 54

 

Objekt
24
Portrait

Margrit 8j, Elke, *Anita,

open

close

24 Sbrinzla da Nadal

Hildegard e Carolina, ils duos anguels, sezzaivan illa cuschina naira. Els stübgiaivan che regalar a Gesu per seis di da naschentscha. Sco adüna curcha Carolina stübgiaiva, mangiaiva ella üna tschiculattina. Cur ch’ella laivabüttar davent il palperi d'or da tschiculatta, ha Hildegard dit: "Stop! Nus pudessan zambriar our da quists palperis üna bella decoraziun pel bambin.- Vè cumanzain!" Uschè s’ha Carolina dat gronda fadia da mangiar ün kil tschiculatta. Insembel hana pichà sü la decoraziun da Nadal illa cuschina naira. Ellas han invidà tuot las cumpognas a la festa da Nadal. Co cha vus pudais pensar - i nu d’eira plü ingüna tschiculatta!

Bel Nadal*

 

Weihnachtsgeschichte übersetzt

 

 

Ort: Klostermuseum St.Johann, Müstair

 

Margrit 8j, Elke, *Anita,

 

Objekt
Portrait

Cheyanne, jünger,

Daniela, älter

open

close

Der schlanke Riese

Der schlanke Riese bettelt umher und gibt sogar sein letztes Hemd her. Nun trägt er nur noch Mutternatur und hungert troztdem immer weiter. Keiner hat mitleid mit ihm und ignorieren ihn. Je kälter der Winter wird desto grösser wird sein Hunger. Er mag nicht mehr und möchte nur noch schlafen. Sein ewiges Bett soll nun ein Brunnen sein. So legt er sich in das kalte Wasser und schläft schon bald ein.

 

Ort: Statue

 

Cheyanne, jünger,

Daniela, älter

 

Objekt
23
Portrait

Lianne, 8, Cornelia, 66,

open

close

23 Der Goldene Hirsch

Es war einmal ein verwinterter Wald, dort lebte ein goldener Hirsch. Er hat sich verirrt, weil es neblig war. Da traf er auf ein Kind. Es sagte: "Du bist aber schön, gibt es wirklich goldene Hirsche? Brauchst du Hilfe?" Der Hirsch nickte. "Wie wäre es, wenn du zu mir nach hause kommst?" Der Hirsch folgte dem Mädchen. Das Mädchen wurde müde, der Hirsch ging in die Knie, sodass das Mädchen aufsteigen konnte. Sie galoppierten durch den Schnee. Zuhause hatten sie schon begonnen, Weihnachten zu feiern. Die Eltern verteilten die Geschenke, als das Mädchen in die Stube stürmte: "Hallo, ich habe einen goldenen Hirschen dabei." Die Eltern meinten: "Das ist ja eine schöne Überraschung." "Nein, das ist keine Überraschung, kommt, ich zeige es euch." Die Eltern kamen vor das Haus und sahen ihn. Der ist doch nur goldig angemalt, dachten sie. Aber als sie den Hirsch berührten, merkten sie, dass das keine Farbe war. Sie luden ihn zu sich in die Stube ein und feierten Weihnachten.

 

Ort: Landesmuseum, Zürich

 

Lianne, 8, Cornelia, 66,

 

Objekt
22
Portrait

f und j und d,

open

close

22 Traum vom Schneemann

Der Schneemann steht allein im Berover-Park beim Beyeler Museum Riehen Basel. Er träumt davon, dass es weisse Weihnachten geben würde. Nur so könnte er das Christkind im Schlitten vorbeifahren sehen - nachts, wenn alle schon schlafen.

 

 

f und j und d,

 

Objekt
21
Portrait

Nilay, 11 Jahre,

Gaby, 41 Jahre

open

close

21 Ich möchte einmal ein Christbaum sein!

Jedes Jahr wünscht sich dieser Kaktus nur eines, endlich auch einmal Christbaum zu sein. Geschmückt den Besuchenden Freude bereiten und unter ihm die Geschenke zu versammeln. Noch nie ist es ihm gelungen, doch dieses Jahr hat er bereits die erste Christbaumkugel aufgehängt. Wir drücken ihm die Daumen, dass es ihm dieses Jahr gelingt.

 

Ort: Sukkulenten-Sammlung, Zürich

 

Nilay, 11 Jahre,

Gaby, 41 Jahre

 

Objekt
20
Portrait

Remo, 55i e B.A.,

open

close

20 Mary Maggic, Plants of the Future 2013/2020

Installation in der Ausstellung: Potential worlds 2: ECO-Fictions. verschiedene Materialien, Metall Glas, Pflanzen

 

Ort: Migros Museum für Gegenwartskunst, Zürich

 

Remo, 55i e B.A.,

 

Objekt
19
Portrait

Ursina, 45,

Jeannine, 41

open

close

19 Fingerzeig - vielleicht wird alles vielleichter

Mariechen und Josephine...

Reisen durch eine wüste Zeit...

 

Jetzt sind wir mal wieder frei...

Also nur fast...

Drum geht alles ohne Hast...

 

Dann ein Knall...

Zuflucht finden wir...

Im Bilderstall...

 

Hirsch wo ist der Ochse...

Unser Esel sucht Gesellschaft...

 

Wir fragen dich wohin...

Du zeigst uns mit deinen Fingern...

In alle Richtungen...

 

 

Ort: Kunstmuseum Wallis, Sitten

 

Ursina, 45,

Jeannine, 41

 

Objekt
18
Portrait

Tony 70,

open

close

18 Heiris Arbeitshemd

Heiri war 18 als er das Hemd von seiner Grossmutter geschenkt bekam. Das muss an Weihnachten1908 gewesen sein. Grossdädi sei ja schon ein paar Jahre tot und trage ein anderes Hemd, dort wo er jetzt sei. Sie strich mit den Fingern über den weichen, gelblich verfärbten Barchetstoff, als würde sie ihrem geliebten Josef über die starken Arme fahren.

„Er hat es oft getragen, Sommer und Winter und konnte kaum warten bis er es wieder anziehen durfte, wenn ich es einmal waschen oder flicken musste. Du hast ja die Statur von deinem Grossvater.“

Heiri bedankte sich, zog das Hemd am kragenlosen Oberteil zu seiner Brust und mass die Schulterbreite.

„Passt genau!“ stellte er in seiner trockenen Art fest. Mehr Begeisterung konnte man von ihm nicht erwarten. Das Hemd reichte ihm bis zu den Knien, genau so wie es sein musste, damit es im Sommer den Schweiss in der Hose aufsaugte und im Winter eine zusätzliche Isolationsschicht über die Unterhose legte, gegen die Kälte. So trug er sein Hemd 40 Jahre lang bis er es seinem Enkel zum 18. Geburtstag schenkte. „Passt genau!“ sagte der Enkel in der gleich trockenen Art.

 

Ort: Historisches Museum Obwalden, Sarnen

 

Tony 70,

 

Objekt
17
Portrait

Klara, 61,

open

close

17 Kühe unter dem Kachelofen - Puppe in der Ecke

Die Kachel erinnert mich an meine Kindheit. In unserer Stube stand ein grüner Kachelofen. Darunter war ein freier Raum, gerade gross genug für ein Kind. Dort war mein Versteck, meine Zuflucht und der Aufbewahrungsort für meine Spielsachen. Mein allerliebstes und fast einziges Spielzeug waren Holzkühe, alle von meinem Vater geschnitzt. Mutter und meine älteren Schwestern fanden, als Mädchen sollte ich mich auch mit Puppen beschäftigen. So fand ich als etwa 5- oder 6-jährige unter dem Weihnachtsbaum eine lebensgrosse Puppe samt Wagen. Doch zur grossen Enttäuschung von Mutter und Schwestern schob ich das Geschenk in eine Ecke, verkroch mich unter den Stubenofen und spielte den ganzen restlichen Abend dort mit den heissgeliebten Kühen. Der Wagen fand später regen Einsatz. Er war gross genug, dass ich mich hineinsetzen und die Strasse neben unserem Haus hinunterflitzen konnte. Er war allzu früh «kaputtgeliebt», im Gegensatz zur Puppe.

 

Ort: Historisches Museum Obwalden, Sarnen

 

Klara, 61,

 

Objekt
16
Portrait

Laura, 40; Tizulu, 40,

open

close

16 Rinascita

La prima neve e tutto è silenzioso… per un attimo non si sentono più i rumori del mondo. Due anatre mandarine. Belle e malinconiche… Dove migreranno? Dove ci porteranno? Verso il flusso naturale che dà pace, equilibrio e armonia? O vogliamo guardare le gemme dei fiori di pruno che rinascono?

 

Der erste Schnee und alles ist still... für einen Moment hört man die Geräusche der Welt nicht mehr. Zwei Mandarin-Enten. Schön und melancholisch... Wo werden sie hinwandern? Wohin werden sie uns bringen? Auf den natürlichen Fluss, der Frieden, Gleichgewicht und Harmonie schenkt? Oder sollen wir zusehen, wie die Knospen der Pflaumenblüten wiedergeboren werden?

 

Ort: Museo delle culture, Lugano

 

Laura, 40; Tizulu, 40,

 

Objekt
Portrait

Cristina,

Claudia

open

close

Die andere Welt

Die kleine Frau streckte ihren Kopf aus dem Krater der tausend Farben. Sie war überwältigt von der Farbenwelt, die sich vor ihr entfaltete. Sie strich, sprang, schlich über die steilen Hänge. Der Weg durch die farbige Landschaft hielt sich an ihren Händen, ihren Füssen, ihren Kleider fest. Als es langsam dunkel wurde, kam die kleine Frau auf der goldenen Wiese an. Nun konnte sie sich umgeben von dieser samtigen Farbe ausruhen.

 

Ort: Gewerbemuseum Winterhur

 

Cristina,

Claudia

 


Einen Moment Geduld.
Die Daten werden übertragen.

close

Ballon

 

So funktioniert’s:

 

1. Finde dein Lieblingswerk online

2. Fotografiert Euer Lieblingsobjekt

3. Macht ein Selfie/Portrait von Euch

4. Formular ausfüllen, abschicken

5. Der Beitrag ist sofort online

6. Teilt euren Beitrag und vielleicht gewinnt ihr!

* Pflichtfelder

Hier ist der Text von deinem/euren Beitrag. Die Fotos erscheinen, wenn der Beitrag online ist.

* Bild von Objekt
upload
* Doppel-Selfie/Portrait
upload
Sprache
deutschfranzösischitalienisch
 

 

Museum auswählen
anderes Museum eingeben

 

* Vorname, Alter Person 1
Vorname, Alter Person 2

 


* Titel zum Post
Kommentar, Geschichte oder Begründung der Objektwahl max. 1000 Zeichen
Angaben zum Objekt max. 180 Zeichen (siehe Objektbeschriftung)
Über uns – Bemerkungen max. 370 Zeichen

E-Mail

Die E-Mailadressen wird nicht veröffentlicht und nur intern verwendet

Die E-Mailadressen wird nicht veröffentlicht und nur intern verwendet

Mail
Achtung, Ihr habt nicht alle Pflichtfelder ausgefüllt!
Die fehlenden Felder sind gelb markiert.
Bitte geben Sie eine gültige Email-Adresse an.
 

weiter

Filter